Auf Tuchfühlung - intelligentes Tischtuch

Forschungsprojekt des ID stellt in der Pfeilerhalle des Grassi-Museeums aus.

Testfeld

Video siehe Seitenleiste: intelligentes Tischtuch in Aktion   >>>>>>>>>>>>>

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Das Forschungsprojekt "Technikgestützte Pflege-Assistenzsysteme und rehabilitativ-soziale Integration unter dem starken demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt" stellt gemeinsam mit dem studentischen Projekt "Ü60" in der Pfeilerhalle des Grassi-Museeums aus. 

Projekt

Aus hinreichend bekannten Gründen steht unsere Gesellschaft in Zukunft vor gewichtigen Aufgaben hinsichtlich der Pflege und der medizinischen Versorgung von Senioren. AAL(ambient assisted living)-Systeme werden seit längerem als ein möglicher Baustein zur Lösung der anstehenden Problematik angesehen. Nicht zuletzt das Design ist daher herausgefordert, sinnvolle und sozial verantwortbare Angebote zu unterbreiten.

Der Markt bietet seit Jahren Produkte für Senioren an. Das technisch Mögliche ist zwar längst nicht ausgereizt, wirklich erfolgreiche Lösungen scheinen dagegen rar, abgesehen vom Notfallalarm. Die geringe Akzeptanz lässt darauf schließen, dass bisherige Produkte in ihrer Funktion und Handhabung nicht sinnvoll auf die Alltagswirklichkeit der Senioren reagieren. Hier kann Design als Disziplin Stärken ausspielen, Handlungsräume und Bedarfe unabhängig von bestehenden Produktkategorien denken und in einem Problemlösungsprozess mit Hilfe kreativer Techniken neue Produkte und Dienstleistungsangebote gestalten. Aus diesem Ansatz heraus haben sich in einem interdisziplinären Forschungsprojekt Rehabilitationsmediziner und Psychologen der Martin-Luther-Universität Halle – Wittenberg sowie Designer der BURG die Aufgabe gestellt, zwei AAL-Schnittstellen zu entwickeln und im Vergleich auf ihre Handhabbarkeit und Akzeptanz hin zu untersuchen.

Intelligentes Tischtuch

Den aktuellen Testaufbau einer dieser Schnittstellen - ein sensoriertes Tischtuch - können Besucher der Grassi-Messe ausgiebig testen. Mit ihm lassen sich Funktionen wie Bildtelefonie via Skype, Informationsabruf im www, Haussteuerung sowie Funktionen medizinischer Relevanz zu einer Reihe für Senioren relevanter Anwendungsszenarien verknüpfen. Der niederschwellige Zugang zu digitalen Angeboten durch Interaktion mit vorhandenen, analogen 'Stellvertretern'  soll auch Personen einbeziehen, die nicht mit der heutigen Technikgeneration vertraut sind und beitragen, möglichst lange selbstbestimmt in der eigenen Wohnung leben zu können.

Standort

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
, Neuwerk 7

Projektleitung

Prof. Frithjof Meinel

Mitarbeiter

Enrico Wilde Dipl. Des.

Kontakt

Tel. 0345 / 7751-872
wilde(at)  burg-halle.  de

Gefördert durch

Land Sachsen-Anhalt

Forschung & Lehre:

nachwachsende Rohstoffe: „Pflanzenfaserverstärkte Composite für Raumausstattungen“ „Faszinierender Werkstoff Bambus“

ambient assisted living: „Technikgestützte Pflege-Assistenzsysteme und rehabilitativ-soziale Integration unter dem starken demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt“

smart materials: „StartSmart“ „smart materials. Was ist möglich? Was ist menschlich?“  „smart3Home“

 

Links

Veröffentlichung AAL

Forschungsbericht AAL beim WZW Sachsen-Anhalt

Standort

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
, Neuwerk 7

Projektleitung

Prof. Frithjof Meinel

Mitarbeiter

Enrico Wilde Dipl. Des.

Kontakt

Tel. 0345 / 7751-872
wilde(at)  burg-halle.  de

Gefördert durch

Land Sachsen-Anhalt

Forschung & Lehre:

nachwachsende Rohstoffe: „Pflanzenfaserverstärkte Composite für Raumausstattungen“ „Faszinierender Werkstoff Bambus“

ambient assisted living: „Technikgestützte Pflege-Assistenzsysteme und rehabilitativ-soziale Integration unter dem starken demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt“

smart materials: „StartSmart“ „smart materials. Was ist möglich? Was ist menschlich?“  „smart3Home“

 

Links

Veröffentlichung AAL

Forschungsbericht AAL beim WZW Sachsen-Anhalt