Studieninfotag: Gelbe Tüten auf den Straßen Halles

Wenn man in der vergangenen Woche am Donnerstag diesen gelben Burgtüten begegnete, dann wussten die Insider – es ist wieder Studieninformationstag an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Prall gefüllt mit wichtigen Informationsmaterialien zu den Studiengängen, dem Programm des Tages, Flyern zur Stadt Halle oder auch dem Busfahrplan spazierten sie am 11. Januar mit ihren Besitzern und Besitzerinnen über die Campi der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Manche Tüten enthielten auch Skizzenbücher der BURG, die nur darauf warteten, benutzt zu werden und die man – das wäre schön – im März bei den Eignungsprüfungen in der einen oder anderen Mappe vielleicht wiedersehen wird.

Etwa 300 Gäste waren der Einladung der BURG gefolgt. Auf sie wartete ein umfangreiches Programm.

Die Prorektorinnen der BURG, Prof.  Anette Scholz und Prof.  Michaela Schweiger, informierten in einer Auftaktveranstaltung über Studiengänge, Zulassungsvoraussetzungen und vieles mehr. Was noch unklar blieb, wurde in der anschließend angeregten Fragerunde geklärt. Auf den Rundgängen durch die Werkstätten kamen dann die Tutoren zu Wort. „Wie sah denn deine Mappe aus?“ und „Wo hast du ein Praktikum gemacht?“ – solche und ähnliche Fragen bewegten die Mädchen und Jungen, die aus allen Teilen der Republik angereist waren und die sich gerade auf den Weg in die Burg Galerie machten, wo die Ausstellung der Metallklasse „Bitte stehen lassen, eine Versuchung“ extra für sie einen Tag länger ihre Tore geöffnet hatte. Prof. Andrea Zaumseil, Professorin der Studienrichtung Bildhauerei Metall und Dr. Jule Reuter, Kuratorin der Burg Galerie, nahmen sich Zeit für die Gäste und führten gern durch die Galerie-Räume.

Im Anschluss an die Rundgänge ging es dann in die Fachgebiete.

Dort hatte man sich auf die Besucherinnen und Besucher eingerichtet. In einer gemütlichen und einladenden Atmosphäre fand so z.B. die Mappenberatung im Hermes, im Fachgebiet Lehramt Kunst, statt.

Auch die Eltern kamen ins Gespräch mit Mitarbeiterinnen des Studiendezernates und ehemaligen Absolventinnen im erstmals angebotenem „Elterncafe´“oder warteten einfach dort auf ihre Sprößlinge, die gerade zur Mappenberatung waren.

So verging dieser Tag wieder im Fluge und wir sind gespannt, wer im März erneut den Weg zur BURG antritt, um an der Eignungsprüfung teilzunehmen.

 sie

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