Kunst am Bau – expanded

Ulrike Mohr
18. – 22. Februar 2019
Das Lehrangebot Kunst am Bau geht für dieses Semester in seine letzte Runde und öffnet sich für neue Teilnehmer*innen!

Ulrike Mohr: Signalkugel

Die ersten drei Tage umfassen den praktisch orientierten Workshop-Teil an der BURG; an den folgenden zwei Tagen geht es auf Exkursion nach Berlin –  Gespräche mit den Expert*innen Harald Theiss und  Vlado Velkov,  Besuch des Kunst im öffentlichen Raum Büro des bbk Berlins, der Tchoban Foundation und des Stückes "Megalopolis" in der Volksbühne Berlin!

Meldet euch an!
Bei halbetreppe(at)  burg-halle.  de
Anmeldungen bitte bis 12.2.2019

[Gerne kann auch eine Anmeldung für nur einen Teil der Woche entgegengenommen werden.
Bitte unbedingt folgende Infos mitschicken: Name, Studiengang, Matrikelnummer, Kontaktmöglichkeit] 

1. Arbeitsmodell / Entwurfsmodell / Wettbewerbsmodell / Präsentationsmodell
Wann: 18.–20.2.2019, jeweils 10:30 – 17:00
Wo: Kabinett 414/415, Lehrklassengebäude Innenarchitektur, Campus Design

Montag, den 18.2.  bis Mittwoch, den 20.2. sind wir in Halle und ich möchte praktisch mit euch an drei Modellen arbeiten:
Arbeits- / Entwurfs- / Wettbewerbs- oder Präsentationsmodelle sind unerlässlich für Kunst am Bau Wettbewerbe und Präsentation. Sie ermöglichen eine räumliche Vorstellung und Visualisierung des künstlerischen Kunst am Bau Wettbewerbvorschlags. Bei unserem letzten Treffen habe wir verschiedene räumlichen Situationen in Halle ausgelotet die wir in einem Arbeitsmodell umsetzen wollen: der Fleischer Kiosk, ein Ausschnitt von einem Park und ein Teil des Campuses am Neuwerk mit einem Baum. 

Bitte mitbringen: Cutter oder Skalpell, persönliches Werkzeug wie Heißklebepistolen und Zeichenmaterial, Metalllineale, Schneideunterlage, Rakel

 

2. Exkursion nach Berlin
Wann: 21.–22.2.2019

Am Donnerstag, den 21.2. und Freitag, den 22.2. findet eine vertiefende Kunst am Bau / Kunst im öffentlichen Raum Exkursion nach Berlin statt. Dort werden wir den Kurator und Kunsthistoriker Harald Theiss treffen und verschiedene von ihm betreute und realisierte Kunst am Bauprojekte vor Ort ansehen und besprechen. Es sind Ausstellungsbesuche geplant, sowie ein Atelierbesuch bei dem Künstler und Kurator Vlado Velkov  der diverse Kunst im öffentlichen Raum Projekte realisiert hat und Betreiber der Internetplatform Artmap ist. Anschließend werden wir uns zu einem Gespräch mit Elfriede Müller und Martin Schönfeld im Kunst im öffentlichen Raum Büro des bbk Berlins  treffen und die Tchoban Foundation besuchen. Und zum Abschluss das Stück "Megalopolis" in der Volksbühne Berlin ansehen.

Die Eigenbeteiligung umfasst die An- und Abreise sowie die Unterkunft.
Kosten für das Programm werden erstattet.

Kontakt:

Studienkoordination
Villa, Raum 311
Campus Design, Neuwerk 7
halbetreppe(at)burg-halle.de

Förderung

„Burg gestaltet!“ – ein Projekt des gemeinsamen Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. 

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL17066 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Fotos: Ulrike Mohr, "Signalkugel"
Kunst am Bau, Doppelkaianlage May-Ayim-Ufer, Berlin-Kreuzberg, 2011
Foto-Credits: Ulrike Mohr, Jona Höfflin

Kontakt:

Studienkoordination
Villa, Raum 311
Campus Design, Neuwerk 7
halbetreppe(at)burg-halle.de

Förderung

„Burg gestaltet!“ – ein Projekt des gemeinsamen Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. 

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL17066 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Fotos: Ulrike Mohr, "Signalkugel"
Kunst am Bau, Doppelkaianlage May-Ayim-Ufer, Berlin-Kreuzberg, 2011
Foto-Credits: Ulrike Mohr, Jona Höfflin