Man sieht nur, was man weiß (und über manches darf man lachen)

Am Dienstag, dem 10. Januar 2012, um 18 Uhr, ist im Rahmen des Jour Fixe der Wiener Architekturkritiker Friedrich Achleitner zu Gast. Hörsaal, Villa-Anbau, Neuwerk 7

Jour Fixe

Friedrich Achleitner liest Texte aus einem Zwischenbereich von Architektur, Design
und Literatur, aus früheren Vorträgen und Aufsätzen und aus den Büchern
„einschlafgeschichten“, „und oder oder und“, „wiener linien“  und „der
springende punkt“.

Der ausgebildete Architekt Friedrich Achleitner zählt seit den 1950er Jahren zu den bedeutendsten Architekturpublizisten deutscher Sprache. Vielfach preisgekrönt, reicht seine literarische Betätigung von der Sammlung, Beschreibung und Bewertung österreichischer Architektur über zahlreiche wissenschaftliche, kritische und theoretische Arbeiten bis hin zur konkreten Poesie. Das von ihm zusammengetragene Archiv zur österreichischen Architektur im 20. Jahrhundert umfasst mehrere zehntausend Dokumente, Bücher und Zeitschriften und befindet sich mittlerweile als einer der wichtigsten Stützpfeiler der Architekturforschung im Architekturzentrum Wien. Achleitner operiert seit Jahrzehnten höchst erfolgreich in den Zwischenbereichen von Literatur, Architektur und Sammlung.

Die Veranstaltung ist hochschulöffentlich. Gäste sind willkommen!

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