Unter dem Titel „Zeichnung“ präsentiert der Leipziger Künstler Rainer Schade bekannte und neue Arbeiten, die zwischen 1984 und 2011 entstanden sind. Mit Tusche, Bleistift oder Kreide bringt er Dinge auf Papier, die er nicht zu fragen wagt.
Der 60-Jährige, der im Wolfswinkel zu Hause ist und seit 1979 eine Professur an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle hat, verarbeitet seine Erlebnisse in Bildern. „Meine Zeichnungen sind eine Art Tagebuch“, verrät Rainer Schade. Seine Bilder laden zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln ein.
noch bis 19. 1. 2012
Zeichnung
Ausstellung mit Arbeiten auf Papier von Rainer Schade
Westphalsches Haus
Dölitzer Str. 12
04416 Markkleeberg
Öffnungszeiten
dienstags und donnerstag von 10 bis 17 Uhr
mittwochs von 10 bis 16 Uhr






