Simon Horn: Schnittstelle

Ausstellung mit Arbeiten von Simon Horn, Absolvent der Bildhauerei/Figur, vom 8. Februar bis 24. Februar 2011 in der Schaubühne Lindenfels in Leipzig

 

In der Ausstellung mit dem Titel „Schnittstelle“ zeigt Simon Horn vom 8. Februar bis 24. Februar 2011 in der Schaubühne Lindenfels in Leipzig eine Installation aus Objekten und Wandarbeiten.

„Ein Raum ist für mich eine Schnittstelle zwischen dem Sichtbaren und dem Nichtsichtbaren“, sagt Simon Horn über seine Arbeiten. „Meine künstlerische Auseinandersetzung mit meinen „Raumskulpturen“ verstehe ich als einen offenen Prozess des Suchens und Ansammelns, Experimentierens und Eingrenzens. Die Motivation zu dieser Arbeit begründet sich aus dem Bedürfnis, eigene Räume zu gestalten und sichtbar zu machen, die auch phantastische Räume sind. [...] Die Schnittstelle bekommt ihre Bedeutung aus einem inneren Bild und bezieht sich zugleich auf den vom Mensch erlebten Raum. Die konkrete architektonische Situation als Erinnerungsform – als Ort des Erfahrungsraumes – manifestiere ich als etwas nicht genau Bestimmtes, als ein inneres Bild, und wird erst am Ende über den Arbeitsprozess sichtbar und bestimmt.“

Simon Horn arbeitete als Tischler in Stuttgart und Tübingen, bevor er an der FH Zwickau/Schneeberg und an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Bildhauerei studierte. Momentan absolviert er ein Aufbaustudium im Studiengang Plastik/Keramik an der halleschen Kunsthochschule. Simon Horn lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Halle/Saale.

4. – 24. Februar 2011
Simon Horn: Schnittstelle

Installation aus Objekten und Wandarbeiten
Schaubühne Lindenfels
Karl-Heine-Straße 50
04229 Leipzig
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Fax: 0341 48 46 217
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