Die Kanne ist tot – es lebe die Kanne!

Ausstellung von Studierenden der Studienrichtung Keramik- und Glasdesign der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle in der LadenGalerie craft2eu in Hamburg vom 6. Februar bis 16. März 2013

 

Im Sommersemester 2012 haben sich, betreut von Prof. Hubert Kittel, Studentinnen und Studenten der Studienrichtung Keramik- und Glasdesign der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle mit dem Thema Porzellankanne befasst.

Die Ergebnisse werden jetzt in Hamburg bei craft2eu, der Ladengalerie für europäisches Kunsthandwerk und Design, gezeigt.

Mit ihren gestalterischen Entwürfen reagieren die Studentinnen und Studenten auf den Wandel von Lebensgewohnheiten und Tischkultur, und suchen nach neuen formalen Lösungen oder/und Nutzungszusammenhängen für eine Gefäßform, die einst als Königin des Services galt: die Kaffee- oder Teekanne aus Porzellan.

Herausgekommen sind, so Prof. Hubert Kittel im Katalog zur Ausstellung, „Ideen und Konzepte, die sich nicht am klassischen Leitbild Kanne, als integraler Bestandteil einer großen Geschirrgruppe, orientieren. Vielmehr sind es Einzelobjekte im Sinne spezifischer Anforderungen und Funktionen, oder aber experimentelle, plastisch-kompositorische Objektstudien auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen.“

Fotos und den Katalog zur Ausstellung finden Sie unter www.burg-halle.de/hochschule/information/presse.html.

6. 2. – 16. 3. 2013
Die Kanne ist tot – es lebe die Kanne!
Mit Arbeiten von Claudia Bischoff, Maria Boddin, Cornelia Hahn, Tom Hambrock, Lisa Kaufmann, Atsushi Kitahara, Marie-Luise Knittel, Bomi Lee, Isabel Mückel, Andreas Pilarski, Nela Treskova
craft2eu – Agentur und Ladengalerie für europäisches Kunsthandwerk und Design
Schnuppe von Gwinner
Eppendorfer Weg 231
20251 Hamburg
Öffnungszeiten: Mo – Fr 12 – 19 Uhr | Sa 11 – 16 Uhr
www.craft2eu.net

Hochschul-Pressestelle / 29. Januar 2013