Qualitätspakt Lehre

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle hatte Erfolg bei der zweiten Runde des „Qualitätspakts Lehre“ von Bund und Ländern.

 

Im Ergebnis der zweiten Runde des „Qualitätspakt Lehre“ erhalten 102 Universitäten, Fachhochschulen und Kunst- und Musikhochschulen bis 2016 rund 400 Millionen Euro Fördermittel des Bundes zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität. Das gaben heute die beiden Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Staatsministerin Doris Ahnen, in Berlin bekannt.

Mehr als 2,9 Millionen Euro bekommt die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle für ihr Projekt „BURG gestaltet! Qualitätssteigerung durch Synergien in Lehre und Studium“. Die Hochschule will damit Methoden und Handlungsmittel in der Lehre qualifizieren und Studienbedingungen durch kompetente Integration optimieren. „Dank dieser zusätzlichen finanziellen Mittel wird es uns möglich sein, die Bedingungen von Studium und Lehre weiter zu verbessern“, betont Prorektorin Prof. Karin Schmidt-Ruhland, die den Antrag gemeinsam mit Prof. Dr. Nike Bätzner, Dietmar Kohler und Maike Fraas im Namen der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle stellte.

Hochschul-Pressestelle / 13. Dezember 2012