Regine Rapp studierte Kunstgeschichte und Russistik in Freiburg, St. Petersburg und Berlin und verfasste eine fachübergreifende Magisterarbeit zur russischen futuristischen Buchkunst. Auslandsaufenthalte in New York und Mexiko-Stadt. Sie promoviert derzeit am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Berliner Humboldt-Universität zur Raumästhetik der Installationskunst der 90er Jahre. Wissenschaftliche Schwerpunkte: Installationskunst, Bild- und Schrifttheorie, russische Avantgarde/ Postmoderne. Sie ist Mitglied der International Association on Word and Image Studies (IAWIS). 2006 hat sie den Kunstverein und gleichnamigen Kunstprojektraum Art Laboratory Berlin mitbegründet und kuratiert dort seitdem internationale interdisziplinäre Ausstellungsprojekte.
Aktuelle Publikationen
- SEIZED. Critical Art Ensemble. Hrsg. v. Regine Rapp und Christian de Lutz für Art Laboratory Berlin. Ausstellungskatalog, Berlin 2009
- Prinzenallee. Ein Stück ohne Dialoge. Hrsg. von Birgit Szepanski und Regine Rapp für Art Laboratory Berlin. Künstlerbuch, Berlin 2009
- Wir setzen uns in letzter Minute in die Sonne. Über das produktive Moment der Enttäuschung und andere künstlerische Inszenierungsstrategien bei Guillaume Bijl. In: Arbeit am Bild. Ein Album für Michael Diers. Hrsg. v. Haug/ Hiller v. Gaetringen/ Philipp u.a. Köln 2010
- Faktura und Simultanität/ Warwara Stepanowas Künstlerbuch Gaust Tschaba. Sowie Dynamisierung und Fragment/ Ljubow Popowa. Jeweils in: Russische Avantgarde im Museum Ludwig. Band 1: Der Kubofuturismus und der Einbruch der Moderne in Russland. Köln 2010 (erscheint im November 2010)
Sprechzeiten
Dienstag 14.00 – 15.00 Uhr, Hermes-Gebäude, Raum 02.19
(Normalwoche)




