Projekte

Kunst und Betrieb


Flyer des Projektes

Kunststudierende betreiben Wahrnehmungsstudien und Atmosphärenforschung im Kontext der realen Arbeitswelt - in den Maschinenhallen der KSB - und setzen ihre Raumanalysen in physische Handlungen um, die sie als Performace-Darbietung präsentieren. Den Mitarbeitern des Betriebes wird eine künstlerische Übersetzung der Betriebsstrukturen vorgestellt, die den Blickwechsel zwischen Kunst und Betrieb unternimmt.
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Positionen zeitgenössischer Zeichnung 3
W + Z


Flyer des Projektes

W und Z
…bedeutet Wand und Zeichnung. Wir sprechen beide Worte nicht aus. Wir trennen beide, um sie dann mit einem "und" zu verbinden. Auch wollen wir nicht mit "Wandzeichnung" unsere Arbeitsform benennen. Es stimmt: wir zeichnen auf Wände; wir bezeichnen, überzeichnen, verzeichnen, unterzeichnen sie. Auch den Boden, die Decke beziehen wir in unsere Arbeit mit ein. Wir befinden uns in einem Raum, einem mehrdimensionalen Ort. Wir selbst sind Körper und somit Raum. Der Raum ist Körper. Unsere Körper sind Raum.
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Geometrie der Arbeit


Geometrie der Arbeit Teil 2: Aktion im Foyer des Rathauses

„Was ist Arbeit heute?“ ist die Frage über dem Projekt „Geometrie der Arbeit“, das 2006 im Fachgebiet begann. Ausgangspunkt der Auseinandersetzung mit Phänomenen gegenwärtigen Arbeitslebens bildeten zunächst die ungewissen Berufsperspektiven sowohl des Künstlers als auch speziell der außerhalb von Schule wirkenden Kunstpädagogen.
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'museum activa' - Störfaktoren


Grundriss der Abtie Liesborn

Die Studierenden des Fachgebietes Kunsterziehung und Kunstpädagogik waren von Dr. Benny Priddy, Direktor des Kunst- und Kulturgeschichtlichen Museums des Kreises Warendorf in Westfalen ins Museum Abtei Liesborn zu dem Projekt ‚museum activa’ –‚Störfaktoren’ eingeladen worden. In dem dreitägigen Projekt waren die Studierenden aufgefordert, das Beziehungsgeflecht von Besuchern, Präsentation, Artefakten und Ort durch künstlerische Interventionen zu durchleuchten.
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Hör zu


Julia Crusilla: "Hör zu"

Die gesellschaftliche Alterspyramide verändert sich rasant: die Zahl der Senioren wird in Zukunft noch weiter steigen. Dieser demographischen Entwicklung trägt das Projekt „Hör zu“ Rechnung, das seit WS 2005/06 in Kooperation mit der Paul-Riebeck-Stiftung Halle im „Haus der Generationen“ durchgeführt wird.
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