Internet und verwandte Themen

Die Angaben sind chronologisch geordnet, beginnend mit den aktuellen Dingen.

2004

Bricksplakat. Entwurf P. Grahl"Bricks"
Aktuell mit Studierenden der Kunstpädagogik das Projekt "Bricks" zu Architektur, Bildung und Medien: Ziel sind kleine, in sich geschlossene mediale Informations- und Bildungsbausteine. Der Umfang beträgt zwei Semester, so daß genügend Zeit für eine ausgereifte Website vorhanden sein dürfte.

"Tapas"
Die Ergebnisse waren zahlreich zum Semesterende auf dem Hochschulserver vorhanden, haben sich aber inzwischen etwas gelichtet. Unten Schnappschüsse der online verfügbaren Websites zu Roy Lichtenstein und I.M.Pei.

Tapas: Roy Lichtenstein Tapas: I.M.Pei

Workshop Qicktime VR Nummer 2
Der zweite Panorama-Workshop wurde in erweiterter Form wieder mit Prof. Grahl durchgeführt und richtete sich auch an Studenten von MM|VR - Design. Diesmal stand das 4er Realviz "Stitcher" zur Verfügung sowie ein Manfrotto Panoramakopf.

Quer zum Wind: Projektwebsite"Quer zum Wind"
Zu diesem Industriedesignsemesterprojekt habe ich die Ergebnisse in einer Projektwebsite zusammen gefaßt. Die Seiten basieren natürlich auf der Trennung von Inhalt und Layout und somit auf CSS (und selbstverständlich auch auf validiertem XHTML). Auf Zugänglichkeit und Barrierefreiheit wurde Wert gelegt.

2003

Fortsetzung und Abschluss "e-bite"
Im Rahmen des im im letzten Jahr begonnenen Studienjahresprojektes "e-bite" wurden unterschiedliche Themen bearbeitet als Powerpoint- und Internetpräsentation und als Plakat. Sie sehen hier zwei Schnappschüsse studentischer Arbeiten zu "Kubanische Künstler" und "Masaccio".

e-bite: Kubanische Künstler von Philip Gutzeit e-bite: Masaccio von Constanze Höhne

2002

Im Dezember fand wieder die Konferenz und Festival für interaktive Medien "d-motion" in Halle statt. Als Case Study wird die "Interaktive Lernwerkstatt - Lern-Software für geistig Behinderte. Warum es wichtig ist, für alle Schülerinnen und Schüler Neue Medien zu entwickeln" vorgestellt, an deren Realisierung ich beteiligt bin.

"e-bite - Kunst häppchenweise"
Ein in sich abgeschlossenes Thema der Kunst (im weitesten Sinne, also auch der Realisierung in einer Werkstatt/Atelier) soll mit allen zur Verfügung stehenden elektronischen Mitteln multimedial aufgearbeitet werden um dann bei uns an der Hochschule in der Lehre eingesetzt werden zu können oder im Kunstunterricht an Schulen.
Leitmotiv dieses mit dem Bereich Kunsterziehung/Kunstpädagogik durchgeführten Projekts: "Daher die goldene Regelfür alle Lehrenden: Alles soll wo immer möglich den Sinnen vorgeführt werden Was sichtbar dem Gesicht Was hörbar dem Gehör Was riechbar dem Geruch Was schmeckbar dem Geschmack Was fühlbar dem Tastsinn Und wenn etwas durch verschiedene Sinne aufgenommen werden kann, soll es den verschiedenen zugleich vorgesetzt werden". Johann Amos Comenius (1592-1670)

"Spanisch lernen mit Miró" im Eisler-Gymnasium Halle"Gläsernes Klassenzimmer"
Im Rahmen des Projektes "E-Learning-City" der Stadt Halle wurde auch der Einsatz von Software im Spanischunterricht gezeigt, offensichtlich "Spanisch lernen mit Miró". Rechts (Foto: Chr. Trensch) ein Schnappschuss aus dem Hanns-Eisler-Gymasium, also aus dem realen Einsatz.

Die "Lange Nacht der Wissenschaft - eine Abendtour durch die hallesche Forschungslandschaft"
fand am 20. September auch im Medienzentrum der HKD statt. Vorgestellt wurden u.a. E-Learning-Projekte, Präsentationen und Informationen zu "Uhrzeit", "Miró", Projekte im Kunstpädagogikstudium und der aktuellen Stand der vom BMBF geförderten interaktiven Unterrichtssoftware "Interaktive Lernwerkstatt".

Kunst in's Netz
Das Studienjahresprojekt"Kunst aus dem Netz - Kunst in's Netz" wurde fortgesetzt in einer Zusammenarbeit mit der Staatlichen Galerie Moritzburg Halle. Ziel war es, mögliche Bausteine für die Präsentation der Moritzburg zu entwerfen und zu realisieren. Dazu wurden uns in einer sehr interessanten und inspirierenden Führung durch die Direktorin Frau Dr. Katja Schneider auch die entlegensten Ecken der Moritzburg gezeigt.
Das nötige gestalterische und technische Wissen wurde in Vorlesungen vermittelt.
Die Ergebnisse wurden zum Semesterende präsentiert und nach einem Feinschliff zum Tag der offenen Tür. Stellvertretend hier ein Schnappschuss zum Leben und Wirken von Feininger in Halle der Link zu den Kunstpädagogikseiten der Burg mit einem komplexen Quicktime VR - Rundgang durch die Moritzburg.

Kunst ins Netz: Feiniger in Halle von Antje KrügerKunst ins Netz: Quicktime Rundgang von AlfredoPardillo und Mercedes Hervas

Kurswochenangebot "Internettechniken"
In der zweiten Kurswoche des Sommersemesters fand ein nicht an ein bestimmtes Projekt gebundener Wochenkurs zu Internettechniken mit Dreamweaver statt, der sehr gut besucht war.

Präsentation  Kunst aus dem Netz Präsentation Kunst aus dem Netz
Zum Semsterende konnten eine Vielzahl von Ergebnissen präsentiert werden. Überwiegend als Powerpoint-Präsentationen, jedoch auch als gesammelte Komplett-Webseiten. Kunstthemen unterschiedlichster Art wurden gesucht, analysiert und bewertet.

Die Themen waren vielfältig:
Pompeji, Kunsttourismus, japanische Comics, Künstlerhomepages, orientalische Kunstsammlungen im Internet, Kochkunst, Museumswebseiten für Kinder, Altäre usw....

Stand bei SAN Bildungsmesse Köln Bildungsmesse Köln
Im Februar fand in Köln die Bildungsmesse statt. Die Hochschule war nicht vertreten (eigentlich waren im Gegensatz zur "Learntec" in Karlsruhe kaum Hochschulen vertreten, da der Schwerpunkt hier mehr bei Schulen lag), ebenso gab es kaum Aussteller aus den Neuen Bundesländern. Auf Grund der mit dem Projekt "Uhr und Zeit" begonnenen Zusammenarbeit mit der "Astrid-Lindgren-Schule" konnte ich deren Stand bei "Schulen ans Netz" mitbenutzen und neben unseren gemeinsamen Projekten auch "Miró" vorstellen. Die meisten Besucher waren jedoch Grund- und SonderschullehrerInnen, die zielstrebig den einzigen Stand des Schultyps "Sonderschule" aufsuchten.
Nicht nur die Neuen Länder waren unterrepräsentiert, auch Sonderschulen.

Teilnehmer am Quicktime-Workshop

Workshop Quicktime VR
Im Rahmen des Studienjahresprojektes "Kunst aus dem Netz - Kunst in's Netz" des Bereiches Kunsterziehung/ Kunstpädagogik haben Prof. Grahl und ich einen Workshop zu Quicktime VR durchgeführt. Dies schliesst die Kenntnis und Handhabung einer Digitalkamera, von Bildbearbeitungsprogrammen und der Software VR Worx 2.0 ein.
Die gelieferten studentischen Arbeiten wurden von uns zusammengefasst und für das Netz aufbereitet, wobei einige der Quicktimefilme noch hinsichtlich ihrer Größe optimiert werden sollten. Die Ergebnisse finden Sie hier.
Beispiele Beispiele Beispiele

Ergebnisse der Jahre 2001 und älter finden Sie hier.