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Stell dir vor, du wärst eine
Kickerfigur. Aufgefädelt, mit anderen fest verbunden, kannst du dich
der Mannschaft nicht entziehen. Deine Bewegungen gleichen einem Stehaufmännchen.
Du willst, du kannst dich nicht bewegen.
Dein Schicksal ist auch das Deines Nachbarn. Du bist nicht besser als er.
Wenn du könntest, würdest du den Lärm, der dich umgibt, übertönen.
Nervöse Zuckungen hindern dich daran. Zum Verschnaufen kommst du nicht.
Ein Stoss nach rechts. Wider deinen Leiden. Auch zum Klagen kommst du nicht.
Ein Stoss nach links. Wider deinen Willen.
Das Gezerre geht dir auf die Nerven. Verzweifelt wirst du hin und hergeschleudert,
als führe das zum Sieg. Wie sehr wünschst du dir, vorwärts zu
kommen.
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