Binary Matter

Die virtuelle Shutdown Gallery zeigt Studienarbeiten aus dem Projekt Binary Matter

DE
In diesem Sommersemester entwickelten Studierende im Industriedesign Positionen zum Computational Design und untersuchten dessen Auswirkungen auf Ästhetik und Gesellschaft. Aufgrund von Corona-Restriktionen wurde der Diskurs überwiegend online und nicht-physisch geführt. Die Studierenden erarbeiteten sich Einblick in digitale Designstrategien, indem sie intensiv mit Grasshopper, einem Rhino 3D-Werkzeug für parametrisches Design, arbeiteten. 
Innerhalb eines kurzen Design-Sprints schufen die Studierenden eine Reihe von Objekten, die eines gemeinsam haben: Löcher. Wann ist ein Loch ein Loch? Wie löchrig kann ein Objekt sein? Die Ergebnisse werden in der Shutdown Gallery, einem web-basierten dreidimensionalen Ausstellungsraum, gezeigt.
Der Arbeitsprozess in diesem digitalen Semester wurde von den Studierenden filmisch in Form von Desktop Documentaries dokumentiert.

EN
During this summer term Industrial Design students developed positions on computational design and examined its impacts on aesthetics and society. Due to Corona restrictions the discourse was held mostly online and non-physical. The students gained insight into digital design strategies by delving into Grasshopper, a Rhino 3D tool for parametric design. 
Within a short design sprint the students created a series of objects that have one thing in common: holes. When is a hole a hole? How holey can an object be? The results are presented in the Shutdown Gallery, a web-based 3D exhibition space.
The work process in this digital semester was documented in film by the students in the form of desktop documentaries.

Studierende: Anniek Timmerman, Björn Naumann, Daniel Zimmermann, Farid Taher, Julia Ernst, Max Gruber, Shuyun Liu, Simon Krautheim, Tim Mayer, Valena Ammon, Wayra Aguilar

Betreut von Prof. Christian Zöllner, KM Amelie Goldfuß und LB Tom Witschel