Update - Mensa, Konsum und Präsenz

Es gibt ein paar Änderungen seit 2.11.2020

Liebe Studierende,

ein paar Infos zur aktuellen Lage.

- Update 2.11. -

1. Es gibt keine schlechte Nachricht:
(Die ursprüngliche Nachricht wurde gelöscht.) Das Land hatte ein Einsehen, wir dürfen die Tische im Hof weiterhin nutzen, die Mensa bleibt geöffnet, alles wie bisher.

2. Es gibt eine gute Nachricht
Der Konsum wird ab Mittwoch 4.11. wieder geöffnet haben – allerdings mit eingeschränktem Angebot und nur "to go". Bildet bitte nicht auf der Konsum-Terrasse oder Hof kleine, engstehende Gruppen. Nutzt besser die Tische dazu. Die physische Barriere hilft, das Abstandsgebot zu waren. Wenn es nicht klappt, ist die Hochschule gezwungen den Konsum wieder zu schliessen.

3. Denn es gibt auch eine sehr gute Nachricht:
Die Hochschule bleibt geöffnet. Das Studium kann, wie bisher, weiter in Präsenz stattfinden.
Bildungseinrichtungen haben absolute Priorität und sollen, soweit das vertretbar ist, geöffnet bleiben. Das ist der Wille der Politik.

4. Wir wollen uns bei euch auch bedanken
Ihr haltet euch alle an die Regeln, alle gehen sehr verantwortungsbewusst mit den sich ändernden Vorgaben und Situationen um.
Bitte macht das weiterhin so, es wird uns allen helfen!
Als Hochschule haben wir versucht, euch in Gruppen oder Kohorten einzuteilen. Alle sollen möglichst wenig Kontakte haben, um im Fall einer Erkrankung, nicht gleich die komplette BURG dicht machen zu müssen. Es sollen dann eben nur die entsprechenden Personen zu Hause bleiben müssen.

5. Und wir wollen an euch appelieren
Was ihr privat macht, ist eure Sache, darauf haben wir keinen Einfluss. Ihr wisst aber selbst, dass genau hier die Verbreitung stattgefunden hat und vermutlich privaten Feiern den jetzigen Teil-Lockdown verursacht haben. Mit Freunden und Familie ist man unvorsichtiger, je später der Abend um so mehr. Es geht uns genauso wie euch. Versucht euch zurückzuhalten, es ist nicht einfach, wir wissen das.

6. Und wir müssen euch enttäuschen
Es wird ein Marathon! Selbst wenn ein Impfstoff im Frühjahr nächsten Jahres verfügbar sein wird, wird es eine sehr lange Zeit dauern, bis alle geimpft sind. Es wird dann vermutlich mehr und mehr Lockerungen geben, aber es wird sich vermutlich über ein Jahr hinziehen. Wir haben schon alle gelernt mit der Pademie umzugehen und wir werden noch mehr dazu lernen.
Aber: es ist nicht aussichtslos, dass wir dieses Virus eindämmen! Lasst es uns gemeinsam weiterhin versuchen.

7. Sollte euch die Situation überfordern, sprecht eure Dozent*innen an. Wir sind ein "kleiner Laden", wir haben alle ein offenes Ohr für eure Sorgen und Nöte.

Bleibt weiterhin so besonnen und umsichtig, wie bisher.


Herzliche Grüße
Bettina Erzgräber, Karin Schmidt-Ruhland und Klaus Michel

Dekanat FB Design