Mit Social Startups die Welt verbessern mit Martin Arnold-Schaarschmidt

Soziales Unternehmertum gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit und an Bedeutung für die Gestaltung der Zukunft. Soziale Unternehmer*innen stellen sich der Kluft zwischen sozialem Mehrwert und unternehmerischem Denken und Handeln. Sie können mit ihrem Innovationspotential einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen generieren und Transformationsprozesse in Gang setzen. Ihre Geschäftsideen sind nicht auf Gewinnmaximierung ausgelegt, sondern bieten Lösungen für gesellschaftliche Missstände an. Sie streben, pragmatische und langfristige Lösungen sozialer Probleme an, oder allgemeiner: einen wesentlichen, positiven Wandel der Gesellschaft. Die Gebiete, auf denen sich Social Entrepreneur*innen engagieren, sind dabei sehr vielfältig: so etwa im Bereich Bildung, Umweltschutz, Arbeitsplatzschaffung für Menschen mit Behinderungen, Armutsbekämpfung oder Menschenrechte.

Der Workshop soll es den Teilnehmer*innen ermöglichen, eigene Startup Ideen im Bereich Social Startup aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, oder die eigene Gründungsidee hinsichtlich sozialer Aspekte und Umsetzungen neu zu denken. Dabei wird sowohl die Planung von Ideenskizzen im Bereich Social Startup eine Rolle spielen als auch die Auseinandersetzung mit den faktischen Grundlagen sozialer Unternehmensgründung.

 

Seminarleitung:
Martin Arnold-Schaarschmidt versucht in allem die bessere Welt: als leidenschaftlicher Pädagoge, als studierter Psychologe zwischen Forschung und Anwendung, als Social Entrepreneur, als Berater und Förderer von Initiativen und Gründern, als Musiker oder als mehrfacher Vater. Er gründete in seinem Leben Vereine, Initiativen, eine Band und ein Unternehmen. Darüber hinaus berät er Gründer, gibt Hochschullehre, forscht zu Bildung und Wirkungsmessung, spinnt neue Ideen und liebt seine Familie.

Die Veranstaltung musste leider aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden. Wir informieren über einen neuen Termin, sobald dieser zeitlich festgelegt ist.

* Bitte beachtet, dass unsere kostenfreien Angebote eine formale Anmeldung benötigen, da sie durch das Land Sachsen-Anhalt sowie durch Mittel des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) finanziert sind.