FAQ für Lehrende und Mitarbeiter*innen

Antworten der BURG auf häufig gestellte Fragen von Hochschulangehörigen zu Arbeitszeitregelungen, Arbeitsrecht und weiteren Themen.

Die Corona-Krise zieht weitere Kreise und beeinflusst unseren Alltag in vielfältiger Weise. Aufgrund der aktuellen Schul- und Kitaschließungen, aber auch darüber hinaus, stellen sich derzeit viele Fragen. Wie ist im Einzelfall jeweils genau zu handeln?

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Fragen und Antworten zu diesem Thema. Wir danken für das bisherige Verständnis und den konstruktiven Umgang aller Hochschulmitglieder mit dieser Ausnahmesituation.

Wir informieren Sie laufend unter www.burg-halle.de/corona-info.

Fragen & Antworten zum Corona-Virus

Was gilt für Elternteile, wenn Kita, Schule oder Hort wegen des Corona-Virus geschlossen sind?
Die BURG bietet Elternteilen (die Regelung gilt auch für Pflegeeltern), in dem Fall, wenn

  • die betroffenen Kinder unter 12 Jahre alt sind oder
  • die betroffenen Kinder behindert und auf Hilfe angewiesen sind (ohne Altersgrenze)
  • und keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht

die Möglichkeit, dem Büro oder sonstigem Arbeitsplatz an der BURG fernzubleiben. Das Arbeitsentgelt bzw. die Besoldung werden dann weiter gezahlt. Dies gilt für bis zu 30 Arbeitstage (wenn man fünf Tage in der Woche arbeitet, sonst entsprechend angepasst). Hinweis: Es kann sein, dass diese Dauer der Arbeitstage verlängert wird. Darüber informiert die BURG dann sobald wie möglich. Soweit es irgend möglich ist, sind die dienstlichen Aufgaben in Heimarbeit („Homeoffice“) wahrzunehmen. Bitte klären Sie dies mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten.

Sind Sie bzw. Ihre Kinder von solchen Schließungen betroffen, prüfen Sie bitte als erstes, ob eine anderweitige Kinderbetreuung organisiert werden kann. Ist dies nicht möglich, erklären Sie bitte per Mail an Personal(at)  burg-halle.  de,

  • dass Ihr Kind unter 12 Jahre alt,
  • wo Sie wohnen (z.B. in Halle, in Sachsen-Anhalt oder in Sachsen),
  • dass keine anderweitige Betreuung möglich ist und
  • dass Sie Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzte informiert haben und
  • ob eine Regelung zur Heimarbeit gefunden wurde

sowie ggf.

  • dass Ihr Kind behindert und auf Hilfe angewiesen ist (ohne Altersgrenze)
  • dass Sie das Kind als Pflegeelternteil nach § 33 SGB VIII in den Haushalt aufgenommen haben.

 

Warum werden diese Informationen benötigt?
Die Angaben zum Kind werden benötigt, weil es hier eine entsprechende Vorgabe des Landes gibt. Der Wohnort wird benötigt, um schnell und ohne Heraussuchen der Personalakte einordnen zu können, ob in dem Bereich flächendeckende Schließungen der Betreuungseinrichtungen gegeben sind. Ist dies, wie z.B. in Halle der Fall, kann auf einen Nachweis verzichtet werden. Wohnen Sie in einer Kommune, in der dies uneinheitlich geregelt ist, müssten Sie ggf. noch einen Nachweis für die Schließung erbringen. Die Erklärung, dass keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht, braucht die BURG aus rechtlichen Gründen, dies ist eine Vorgabe des Finanzministeriums. Die Vorgesetzten sind bitte zu informieren, da sie die Information zur Organisation des Bereiches benötigen. Die Erklärung, ob eine Regelung zur Heimarbeit gefunden wurde, wird u.a. aus versicherungsrechtlichen Gründen benötigt.
Jede*r, der/die auch sonst Zeitnachweise führen muss, füllt die Zeitnachweise weiter aus und gibt in der rechten Spalte des Formulars bitte „Schließung der Kinderbetreuung“ an.

 

Was kann man tun, wenn die oben dargestellte Regelung für mich nicht ausreichend ist, z.B. weil die Kinder 12 Jahre oder älter sind?
Hier kann mit Zustimmung der/des Vorgesetzten Mehrstundenausgleich oder Urlaub genommen werden.
Fragen richten Sie bitte ausschließlich per Mail an personal(at)  burg-halle.  de. Telefonische Anfragen können zurzeit nicht bearbeitet werden, da auch an den Arbeitsplätzen der Kolleginnen und Kollegen im Dezernat Personal eine besondere Arbeitssituation besteht.

 

Was kann man tun, wenn die bisherige Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger wegfällt?
Das am 27. März 2020 verabschiedete „Corona-Gesetzespaket“ bietet im Land Sachsen-Anhalt leider keine Möglichkeit der Freistellung, wie dies für den Wegfall der Kinderbetreuung gegeben ist. Ein Sonderurlaub kann daher bei Wegfall der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger nicht gewährt werden. Es gibt nach dem Pflegezeitgesetz und nach dem Tarifvertrag eine Möglichkeit der Freistellung, die Voraussetzungen sind aber eng und die Freistellung ist nur kurz möglich. Wenn Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen möchten, wenden Sie sich bitte an personal(at)  burg-halle.  de. Das Personaldezernat wird Sie dann weitergehend beraten.

Die BURG möchte ihren Beschäftigten auch in dieser Notlage eine Lösung anbieten. Auch bei plötzlich notwendiger Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen ist eine Erbringung der Arbeitsleitung in Heimarbeit/im Homeoffice möglich. Wir suchen gemeinsam mit den betroffenen Beschäftigten einen Weg, um eine Vereinbarkeit familiärer Aufgaben bei der Betreuung der pflegebedürftigen Angehörigen und der Arbeit für die BURG zu ermöglichen

 

Wie ist die Regelung, wenn man selbst an der durch den Corona-Virus ausgelösten Erkrankung erkrankt ist?
Es gelten die üblichen Regelungen wie auch sonst im Fall von eigener Erkrankung. Außerdem gelten folgende Verfahrensweisen:

 

Wie ist die Regelung, wenn man sog. Verdachtsfall ist und noch nicht weiß, ob man selbst an der durch den Corona-Virus ausgelösten Erkrankung erkrankt ist?
Tarifbeschäftigte sowie Beamtinnen und Beamte, die wissen, dass sie

  • in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer Person hatten, bei der die durch das Corona-Virus ausgelöste Erkrankung (COVID-19) ärztlich bestätigt worden ist und die unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme an sich feststellen
  • oder die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet (internationales Risikogebiet oder besonders gefährdetes Gebiet in Deutschland, regelmäßig aktualisiert unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html ) aufgehalten haben und die unspezifische Allgemeinsymptome oder Atemwegsprobleme jeglicher Schwere an sich feststellen,

müssen sich umgehend telefonisch bei einer Ärztin/einem Arzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst (Tel. 116117) melden, um die weitere Vorgehensweise abzustimmen. Anschließend muss die BURG informiert werden. Bitte melden Sie sich per Mail an personal(at)  burg-halle.  de und setzen corona-post@burg-halle.de in cc oder wenden sich telefonisch an die Koordinatorin des Krisenstabs an der BURG Kristin Wildenhain (Referentin der Kanzlerin, Telefonnummer: 7751-514). Bitte geben Sie an, zu wem in der letzten Zeit an der BURG Kontakt bestand. Bitte informieren Sie nach der Abklärung in einer Mitteilung, ob sich der Verdacht bestätigt hat oder nicht (per e-Mail an personal(at)  burg-halle.  de und corona-post(at)  burg-halle.  de).

Die Liegenschaften der BURG dürfen nicht betreten werden, bis der Verdacht geklärt ist. Das Entgelt bzw. die Besoldung werden bis zu einer Klärung, ob eine Infektion mit dem Corona-Virus vorliegt, weiter gezahlt.

 

Wie ist die Regelung, wenn man selbst oder eine Person, mit der man in häuslicher Gemeinschaft lebt, wegen des Corona-Virus in Quarantäne ist?
Bitte

  • informieren Sie Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten, 

teilen Sie bitte per Mail an Personal(at)  burg-halle.  de mit, dass

  • Sie unter Quarantäne stehen,
  • wie lange die Quarantäne angeordnet ist,
  • wie Sie telefonisch erreichbar sind.

Das Personaldezernat benötigt u.U. einen Nachweis. Bitte reichen Sie, falls Sie dazu aufgefordert werden, einen solchen Nachweis ggf. nach der Quarantäne ein. Die Liegenschaften der BURG dürfen für die Dauer der Quarantäne nicht betreten werden. Das Personaldezernat informiert Sie über die finanziellen Leistungen, die Sie während der Zeit der Quarantäne erhalten. Hier gibt es differenzierte Regelungen, die an dieser Stelle nicht im Detail dargestellt werden können.

 

Wie muss man sich verhalten, wenn man aus einem Risikogebiet zurückkehrt?
Wenn man sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet (internationales Risikogebiet oder besonders gefährdetes Gebiet in Deutschland) aufgehalten hat, darf man für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet die Liegenschaften der BURG nicht betreten. Die Risikogebiete werden gem. den fortlaufend aktualisierten, aktuellen Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) bestimmt. Unter diesem Link sind die Informationen aufgeführt, es wird darauf hingewiesen, dass diese regelmäßig durch das RKI aktualisiert werden: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Soweit es irgend möglich ist, sind die dienstlichen Aufgaben in Heimarbeit („Homeoffice“) wahrzunehmen. Bitte klären Sie dies mit Ihrer Vorgesetzten oder Ihrem Vorgesetzten. Jede*r, der/die auch sonst Zeitnachweise führen muss, füllt die Zeitnachweise weiter aus und gibt in der rechten Spalte des Formulars bitte „Corona-Risikogebiet“ an.

Bitte

  • informieren Sie Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten 
  • teilen Sie bitte per Mail an Personal(at)  burg-halle.  de mit, das Sie aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind bzw. demnächst zurückkehren, wie Sie telefonisch erreichbar sind.

 

Welche Regelungen gelten ganz allgemein bei Arbeitsunfähigkeit?
 

  • Erkrankung wegen des Coronavirus: siehe Frage und Antwort weiter oben. Wichtig: Mitteilung sofort, Einreichen der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung („gelber Schein“) erst nach der Quarantäne.
  • Leichte Erkrankung der oberen Atemwege: Hier genügt für die ersten 7 Tage der Erkrankung die Meldung an personal(at)  burg-halle.  de mit der Angabe, dass eine leichte Erkrankung der oberen Atemwege vorliegt. Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung muss dann nicht vorgelegt werden. Diese vereinfachte Form der Krankmeldung kann im Anschluss an die 7 Tage verlängert werden, dazu ist eine erneute Meldung über personal(at)  burg-halle.  de erforderlich. Zusätzlich ist der oder die Vorgesetzte zu informieren. Die maximale Zeit der so erleichterten Krankmeldung beträgt 14 Tage.

Die Maßnahme soll die erkrankten Arbeitnehmer*innen davon befreien, bei milde verlaufenden und leichten Erkrankungen der oberen Atemwege zwingend bei einem Arzt vorstellig zu werden. Auch sollen die ärztlichen Praxen aufgrund der aktuellen Situation entlastet werden.

Es wird aus Fürsorgegründen ausdrücklich darauf hingewiesen, dass unabhängig von der Frage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ein Arzt aufgesucht werden sollte, wenn dies aufgrund des Befindens als geboten erscheint. Die Entscheidung liegt in der eigenen Verantwortung der Beschäftigten.

  • Sonstige Erkrankungen: Anzeige und Vorlage der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wie üblich.
  • 3-Tages-Regelung: Dauert die Erkrankung nicht länger als drei Kalendertage, reicht eine Krankmeldung. Die Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist erst erforderlich, wenn die Erkrankung länger als 3 Kalendertage andauert. Diese Regelung entspricht dem Entgeltfortzahlungsgesetz und bestand auch schon vor der Corona-Krise.

 

Wie wird die Dienstzeitvereinbarung geregelt?
Arbeitstag ist jeder Werktag. Abweichend von der bisherigen Regelung darf zur besseren Vereinbarkeit von familiären Pflichten bei Wegfall der Kinderbetreuung (Schließung von Schule und Kita) die Arbeitsleistung auch sonnabends erbracht werden. Die Bestimmungen des Arbeitsschutzgesetzes und anderer einschlägiger Rechtsvorschriften, wie z.B. das Mutterschutzgesetz, bleiben natürlich verbindlich.

Die arbeitsvertraglich vereinbarte bzw. tariflich festgelegte Sollarbeitszeit bleibt auch während der Sonder-Regelung in der Corona-Krise bestehen.

Die Regelung zur Rahmenzeit wird bzgl. des Zeitrahmens wie folgt angepasst, bitte beachten Sie auch den Hinweis zur Zeiterfassung: Montag bis Freitag von 6–21 Uhr und Sonnabend von 6–13 Uhr

Hinweis: Bitte nutzen Sie für die Erfassung von Zeiten montags–freitags zwischen 20 Uhr und 21 Uhr sowie am Sonnabend im Zeiterfassungsformular die vorletzte Zeile unten „zusätzliche Arbeit“. Aus IT-technischen Gründen können diese Zeiten nur so erfasst werden.

Die Reglung zur Servicezeit wird ausgesetzt. Dienstbeginn und -ende können auch abweichend von den in der bisherigen Dienstvereinbarung festgelegten Zeiten erfolgen. Eine Verständigung mit den jeweiligen Dienstvorgesetzten ist geboten. Auch wenn die Arbeitszeit flexibel eingeteilt werden darf, ist auch in Heimarbeit, im Homeoffice und bei gegebenenfalls vorliegender Freistellung die Erreichbarkeit sicherzustellen.

Die in der bestehenden Dienstvereinbarung dargestellten Regelungen zu Ruhepausen und Ruhezeit bestehen fort. Bei einer Arbeitszeit von mehr als 6 Stunden am Tag ist auch in Heimarbeit/im Homeoffice eine Mittagspause zu nehmen.

Die neue Situation erfordert neue Abläufe, die noch nicht reibungslos ablaufen (können). Die Erfassung im Personalbereich, ob Mitarbeiter*innen in Heimarbeit/im Homeoffice arbeiten oder zur Kinderbetreuung zuhause sind, gestaltet sich schwierig. Wichtig ist, dass die Vereinbarung von Heimarbeit/Homeoffice an den Personalbereich weitergegeben wird.

Die Unterschrift der/des Vorgesetzten auf dem Zeitnachweis zu bekommen und den Nachweis per Hauspost einzureichen, kann u.U. erschwert oder unmöglich sein. Daher kann wie folgt verfahren werden: Der Zeitnachweis per Mail an den Vorgesetzten oder die Vorgesetzte geschickt, cc an personal(at)  burg-halle.  de. Der oder die Vorgesetzte bestätigt den Zeitnachweis an personal(at)  burg-halle.  de, cc an den oder die Mitarbeiter*in.
Die Zeitnachweise sind, wie auch sonst, bis zum 10. des Folgemonats einzureichen. Die Einhaltung der Frist ist in der jetzigen Krisensituation besonders wichtig, damit die Kolleginnen und Kollegen im Personalbereich die Arbeitszeiten/ Freistellungen/ Kinderbetreuungszeiten entsprechend nachvollziehen können.

In der jetzigen Krisenzeit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass bei der besonderen Situation der Heimarbeit, des Homeoffices, z.B. bei zusätzlicher Kinderbetreuung, ein minutengenaues Erfassen nicht praktikabel wäre und die Erbringung der Arbeitsleistung mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist. Grundlage dieser Regelung ist das Vertrauen, dass jede und jeder so gut arbeitet, wie es angesichts der Umstände möglich ist.

  • Heimarbeit und Homeoffice: Verbuchung der Sollarbeitszeit
  • Mischtätigkeit Homeoffice und Präsenz: Sollarbeitszeit
  • Präsenz: normale Erfassung der Ist-Arbeitszeit
  • Präsenz: Mehrarbeit normal möglich
  • Ein Aufbau von Mehrarbeitsstunden ist in Heimarbeit/im Homeoffice sowie bei Mischtätigkeit grundsätzlich nicht zulässig, Ausnahmen im Einzelfall bei Genehmigung durch die Kanzlerin

Praktisch stellt sich das dann wie folgt dar: Wer üblicherweise 40 Stunden wöchentlich (8 Stunden täglich) arbeitet, bei dem ist eine Sollarbeitszeit von 8 Stunden zu verbuchen. Wenn die Wochenarbeitszeit 30 Stunden beträgt, ist die Sollarbeitszeit 6 Stunden täglich. 5

Die Regelung, dass am Semesterende zum 31.03.2020 Zeitguthaben über 40 Stunden gestrichen werden, entfällt. Der nächste Stichtag ist der 30.09.2020. Entsprechendes gilt für Zeitschulden.

Die Mehrarbeitsstunden können auch während der Geltung der jetzigen Sonder-Regelung durch Freizeitausgleich abgebaut werden. Es bleibt beim üblichen Verfahren, also der Abstimmung mit den Vorgesetzten.

 

Welche Bestimmungen gelten für Dienstreisen?
Jegliche Dienstreisen bedürfen ab sofort vor Antritt der Zustimmung des Rektors oder der Kanzlerin. Dies gilt auch für bereits genehmigte, aber noch nicht angetretene Dienstreisen. Sollten Dienstreisen, die bereits genehmigt waren, durch den Rektor Prof. Hofmann oder Kanzlerin Frau Baasch aufgrund der aktuellen Situation des sich weiter ausbreitenden Virus untersagt werden, übernimmt die Hochschule ggf. anfallende Stornierungskosten. Die Verfügung gilt bis auf Widerruf.

 

Was ist bei Veranstaltungen und Exkursionen und deren Absage zu beachten?
Alle Exkursionen, die bis zum 31.05.2020 stattfinden sollten, dürfen nicht durchgeführt und müssen abgesagt werden. Anfallende Stornierungskosten übernimmt die Hochschule. Dies betrifft auch Messeteilnahmen der BURG und Teilnahmen an externen Veranstaltungen in diesem Zeitraum. Auch alle Veranstaltungen der BURG bis einschließlich 31.05.2020, die nicht durch das Curriculum vorgeschrieben sind, dürfen nicht durchgeführt werden und müssen abgesagt werden. Anfallende Stornierungskosten übernimmt die Hochschule.

 

Die Hochschulleitung

 

Ansprechpartnerin des Krisenstabs an der BURG

Kristin Wildenhain
Referentin der Kanzlerin
Koordinatorin des Krisenstabs
T +49 (0)345 7751-514
corona-post(at)  burg-halle.  de

 

Aktuelle Informationen

ww.burg-halle.de/corona-info

 

Digitale Lehre und Kommunikation an der BURG

Tools & Tricks zu digitalen Lehr- und Austauschformaten

 

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