{"id":415,"date":"2025-10-29T08:47:11","date_gmt":"2025-10-29T07:47:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/?p=415"},"modified":"2026-10-20T11:21:25","modified_gmt":"2026-10-20T09:21:25","slug":"themen-und-ideenbasar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/2025\/10\/29\/themen-und-ideenbasar\/","title":{"rendered":"Themen und Ideenbasar"},"content":{"rendered":"<div class=\"_df_thumb \" id=\"df_431\"  wpoptions=\"true\" thumb=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-content\/uploads\/sites\/77\/2025\/10\/ufc_themen_titel.jpg\" thumbtype=\"img\" >ufc_them<\/div><script data-cfasync=\"false\">var option_df_431 = {\"outline\":[],\"forceFit\":\"true\",\"autoEnableOutline\":\"false\",\"autoEnableThumbnail\":\"false\",\"overwritePDFOutline\":\"false\",\"direction\":\"1\",\"pageMode\":\"0\",\"source\":\"https:\\\/\\\/www.burg-halle.de\\\/id-neuwerk\\\/foodcraft\\\/wp-content\\\/uploads\\\/sites\\\/77\\\/2025\\\/10\\\/ufc_themenbasar_web.pdf\",\"wpOptions\":\"true\"}; if(window.DFLIP && DFLIP.parseBooks){DFLIP.parseBooks();}<\/script>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dokumentation Themen und Ideenbasar zum Bl\u00e4ttern anklicken \u2026<br \/>\noder <\/em><a href=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-content\/uploads\/sites\/77\/2025\/10\/ufc_themenbasar_web.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>download als pdf<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Montag, 20.10.2025<br \/>\n14.00 Vorbereitung und Einstieg Ideenfindung,<br \/>\ngemeinsames Sammeln und Identifizieren von Handlungsfeldern <\/p>\n<p>Dienstag, 21.10.2025<br \/>\nindividuelles Entwickeln und Visualisieren von Projektideen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 22.10.2025<br \/>\n10.00 Ideenbasar <\/strong><br \/>\nVorstellung verschiedener Projektideen,<br \/>\ngegenseitiges Feedback <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/1131255589?h=57808ce15b&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p><em>Themen und Ideenbasar<\/em> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Positionen im Video<\/strong><br \/>\nDirekt-Link bitte anklicken: <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=0m01s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Einf\u00fchrung<\/a> Prof. Guido Englich <\/p>\n<p><strong>Ideen und Themen von \u2026 <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=4m07s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bruno Bleschke<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-brbl\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-brbl');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\n1 Motor, 1 Kitchen \/ Nomadic Kitchen \/ Did we go too far?<span id=\"text-fc-brbl\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: One Motor, One Kitchen<\/strong><br \/>Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass K\u00fcchenger\u00e4te wie KitchenAid im Wesentlichen aus einem Motor, einem Getriebe, einer Drehzahlregelung und einem Stativ bestehen \u2013 und trotzdem in immer neuen Varianten als Mixer, Handr\u00fchrer oder K\u00fcchenmaschinen vermarktet werden, mit jeweils propriet\u00e4ren Schnittstellen. Die Idee: Einen einzigen, offenen Motor als Plattform denken, auf den \u00fcber standardisierte Adapter verschiedenste Aufs\u00e4tze passen \u2013 auch solche aus unterschiedlichen Herstellern oder aus Altger\u00e4ten. Eine Open-Source-Community k\u00f6nnte Adapter entwickeln, sodass Motoren aus defekten Ger\u00e4ten weitergenutzt werden k\u00f6nnen, anstatt im M\u00fcll zu landen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Nomadic Kitchen<\/strong><br \/>Was w\u00e4re, wenn der Klimawandel uns zwingt, wieder nomadisch zu leben? Die Prognosen f\u00fcr Sachsen-Anhalt hinsichtlich D\u00fcrre sind ernst. Das Gedankenexperiment: Wie w\u00fcrde eine K\u00fcche und Lebensmittelgewinnung aussehen, wenn man nicht mehr ortsgebunden ist? Als konkretes Beispiel wurde ein aufblasbarer Solarkocher skizziert \u2013 leicht, mobil, ohne externe Energieversorgung.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Did we go too far?<\/strong><br \/>Erkundung hochindustrialisierter Lebensmittelformen: extrudierte Produkte wie B\u00e4rchenwurst, das Stammesei (Eigelb und Eiwei\u00df getrennt und wieder zusammengef\u00fcgt f\u00fcr gleichm\u00e4\u00dfige Gastro-Scheiben), vorgeschnittenes Brot in Plastikt\u00fcten mit eigenem Endst\u00fcck-Ersatz, TV-Dinner-Trays aus den 1960er-Jahren. Kann man diese Hochindustrialisierung noch weiter treiben \u2013 und wenn ja, wohin? Oder l\u00e4sst sich ihre Absurdit\u00e4t als gestalterisches Mittel einsetzen?<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=9m15s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#268;rt &#352;trubelj<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-crst\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-crst');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\nmushrooms (growing kit) \/ Saving cultures \/ Modular fermentation weights \/ Wasted light and living lamps<span id=\"text-fc-crst\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: Mushroom Growing Kit<\/strong><br \/>Ausgangspunkt: Ein vollst\u00e4ndiger Kreislauf vom Kompost zum Pilz. Aus guten Substratkomponenten \u2013 durch Dehydrierung, Mahlen, Befeuchtung, Inokulierung und Wachstum \u2013 k\u00f6nnten Speisepilze zu Hause angebaut werden. Das gr\u00f6\u00dfte noch ungel\u00f6ste Problem ist die Pasteurisierung des Substrats unter hygienischen Bedingungen zu Hause.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Saving Cultures<\/strong><br \/>Menschliche Kulturen sterben durch Globalisierung, Krieg und Genozid aus \u2013 und mit ihnen die Bakterienkulturen, die unsere Fermente tragen: Sauerteig, Kimchi, Pasta-Fermente, Shata. Es gibt eine Samenbank in Svalbard, aber keine Bakterienbank. Wie k\u00f6nnten lebende Kulturen bewahrt werden? Vielleicht durch einen Roboter, der Sauerteig pflegt, wenn wir es nicht mehr k\u00f6nnen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Modular Fermentation Weights<\/strong><br \/>Eine schlichte, noch nicht existierende Idee: modulare Fermentationsgewichte in zwei H\u00e4lften, die sich auf verschiedene Gef\u00e4\u00dfe anpassen lassen. Einfach, praktisch, innovativ.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 4: Wasted Light and Living Lamps<\/strong><br \/>Indoor-Lebensmittelproduktion ben\u00f6tigt Licht \u2013 und in unseren H\u00e4usern gibt es bereits viel ungenutzten Raum in und um Leuchten. Die Idee: Wasted Light and Living Lamps \u2013 die Verbindung von Lichtquellen mit Pflanzenwachstum, indem der sonst ungenutzte Raum rund um Lampen f\u00fcr den Anbau von Microgreens oder Pilzen genutzt wird.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=11m50s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Henriette Meyer-Stork<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-hemey\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-hemey');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\nKreislauf von Anbau und Kompost \/ Pilzkultivierung \/ Mehlw\u00fcrmer<span id=\"text-fc-hemey\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: Kreislauf von Anbau und Kompost<\/strong><br \/>Es gibt bereits verschiedene Komposter, die organisches Material in Erde umwandeln und gleichzeitig den Anbau von Pflanzen erm\u00f6glichen. Ein Ger\u00e4t, das organische K\u00fcchenabf\u00e4lle zu Erde verarbeitet und dabei Bakterien und Mikroorganismen sichtbar macht \u2013 quasi als Haustiere \u2013, wurde als interessantes Beispiel gefunden. Offen bleibt: Welche Pflanzen eignen sich am besten? Unter welchen Bedingungen wird am schnellsten abgebaut? Wo liegt das formale und \u00e4sthetische Potenzial?<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Pilzkultivierung<\/strong><br \/>Besonders interessant: eine Kaffeemaschine, bei der der Kaffeesatz direkt als Substrat f\u00fcr Pilzwachstum genutzt wird. Weitergedacht: Pilze k\u00f6nnen nicht nur gegessen werden, sie leiten und speichern auch Strom \u2013 ein noch kaum erforschtes Feld. Das Studio Neri Oxman hat Experimente gezeigt, bei denen Pilze synthetische Polymere abbauen. Welche weiteren F\u00e4higkeiten haben Pilze, die jenseits des Verzehrs gestalterisch relevant sein k\u00f6nnten?<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Mehlw\u00fcrmer<\/strong><br \/>Mehlw\u00fcrmer geh\u00f6ren in vielen Kulturen zum Speiseplan \u2013 in Europa sto\u00dfen sie noch auf Ekel, vor allem wegen ihrer Optik beim Z\u00fcchten. Die Frage: Wie k\u00f6nnte man die Mehlwurmzucht so gestalten, dass sie \u00e4sthetisch ansprechend und alltagstauglich wird \u2013 und damit einen Beitrag zur Normalisierung von Insekten als Nahrungsquelle leisten?<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=16m18s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Julika Schwarz<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-jusc\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-jusc');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\nAlgen Grow-Kit \/ Alge als zirkul\u00e4res Material \/ Partizipativer Cycle-Workshop<span id=\"text-fc-jusc\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: Algen Grow-Kit<\/strong><br \/>Ein Open-Source-Ansatz f\u00fcr die eigene Algenproduktion zu Hause \u2013 spielerisch gestaltet, als Plug-and-Play-L\u00f6sung, die auch Menschen ohne Vorwissen zug\u00e4nglich ist. Bestehende Open-Source-Reaktoren sind eher f\u00fcr Enthusiasten; das Potenzial f\u00fcr eine breitere, alltagstaugliche Version ist noch nicht ausgesch\u00f6pft. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob es \u00fcberhaupt n\u00f6tig ist, etwas neu zu produzieren, wenn es bereits gute Ans\u00e4tze gibt \u2013 denn auch das Kit selbst erzeugt einen CO2-Fu\u00dfabdruck.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Alge als zirkul\u00e4res Material<\/strong><br \/>Wenn man Algen selbst zu Hause produziert, entstehen Reste. Was l\u00e4sst sich aus nicht verzehrbaren Algenr\u00fcckst\u00e4nden machen? M\u00f6gliche Anwendungen: essbare Verpackungen, Kapseln oder Tablettenh\u00fcllen aus Algen. Die Idee schlie\u00dft den Kreislauf: vom Anbau \u00fcber den Verzehr bis zur Verwertung der Reste.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Partizipativer Cycle-Workshop<\/strong><br \/>Ein Workshop, bei dem Teilnehmende zun\u00e4chst mit einem Algen-Starter-Kit selbst Algen z\u00fcchten und danach die anfallenden Reste zu etwas Neuem weiterverarbeiten \u2013 ein Upcycle-Kit als Bildungsformat. Inspiriert von Kinderb\u00fcchern, die Tiere und ihre Kreisl\u00e4ufe erkl\u00e4ren: Wie kann man Kreislaufprozesse spielerisch und erlebbar vermitteln, besonders f\u00fcr Gruppen, die noch wenig Bezug zu diesen Themen haben?<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=21m39s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jesse Jacobsen<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-jeja\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-jeja');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\nFermentations K\u00fcchentuch \/ Fermentations Hilfestellung \/ Brot 3D Druck \/ K\u00fcmmern um Teig<span id=\"text-fc-jeja\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: Fermentations-K\u00fcchentuch<\/strong><br \/>Beim Brotbacken ist der schwierigste Schritt, den richtigen Fermentationszeitpunkt zu erkennen. Die klassische Methode: Teig eindr\u00fccken, beobachten wie er zur\u00fcckfedert. Erg\u00e4nzend k\u00f6nnte man den pH-Wert messen \u2013 aber ein pH-Meter ist umst\u00e4ndlich und ein zus\u00e4tzliches K\u00fcchenger\u00e4t. Die Idee: ein pH-sensitives K\u00fcchentuch, das sowieso bei der Fermentation verwendet wird (zum Abdecken des Teigs im G\u00e4rk\u00f6rbchen) und sich je nach Fermentationsstand farblich ver\u00e4ndert oder ein Muster sichtbar macht. Kein k\u00fcnstlich erzeugter Bedarf, sondern ein Alltagsobjekt, das eine neue Funktion bekommt.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Fermentations-Hilfestellung \/ Handheld-Device<\/strong><br \/>Fermentieren ist ein Erfahrungsschatz, kein Rezept. Jeder Tag ist anders \u2013 Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Starter. Die Idee: ein kleines Handheld-Device, das Feedback \u00fcber den Fermentationsprozess gibt, an bestimmten Punkten leuchtet oder erinnert \u2013 aber kein Richtig und Falsch definiert, sondern dabei hilft, das eigene Gesp\u00fcr zu entwickeln. Inspiriert von \u00e4sthetisch ansprechenden kleinen Devices aus der Sammlung des Pr\u00e4sentierenden.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Brot 3D-Druck<\/strong><br \/>Gedankenspiel: Was w\u00e4re, wenn man Brot 3D drucken w\u00fcrde? Vielleicht Unsinn, vielleicht ergeben sich neue M\u00f6glichkeiten \u2013 Formen, die man nicht backen k\u00f6nnte, oder neue Ans\u00e4tze f\u00fcr glutenfreies Brot, das durch fehlende Klebereiwei\u00dfstruktur keine offenpor\u00f6se Textur entwickeln kann.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 4: K\u00fcmmern um Teig \/ Fermentation im Alltag<\/strong><br \/>Warum ist Kochen von unserem restlichen Leben getrennt? Wie l\u00e4sst sich Fermentation in den Alltag integrieren, sodass Mikroorganismen als Mitbewohner erlebt werden? Referenz: ein K\u00fcnstlerkollektiv, das M\u00f6bel aus Kimchi-Pool und Teigsofa gebaut hat \u2013 Fermentation ironisch und allt\u00e4glich in den Wohnraum eingebettet. Offene Fragen: Welche Rolle spielen unsere H\u00e4nde in der Zubereitung? Wie k\u00f6nnen wir mit Fermenten und Mikroorganismen in Alltagspraxis umgehen?<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=32m08s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ma&scaron;a Kralj<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-makr\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-makr');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\nQuid pro Quo \/ Pick &amp; Build \/ Grow with food \/ Grown in crisis \/ Wine Ritual \/ Full Circle from Food to Mouth<span id=\"text-fc-makr\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: Quid pro Quo \u2013 Was k\u00f6nnen wir den Pflanzen geben?<\/strong><br \/>Wir nutzen Haare, N\u00e4gel, Ausscheidungen \u2013 alles voller N\u00e4hrstoffe, die wir theoretisch den Pflanzen zur\u00fcckgeben k\u00f6nnten. Das Problem: Wie l\u00e4sst sich das zu Hause, besonders in einer Wohnung, hygienisch und \u00e4sthetisch umsetzen, ohne dass es als kontrovers oder unsauber wahrgenommen wird? Und wie geht man dabei ohne Abfall vor?<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Pick &amp; Build \u2013 Lebensmittelreste als Puzzle<\/strong><br \/>Jedes Gericht erzeugt Reste. Die Idee: ein Puzzle, auf dessen einer Seite die verwendeten Zutaten stehen, auf der anderen Seite die dabei entstehenden Abf\u00e4lle. Man verbindet Zutaten mit verschiedenen Gerichten oder Produktionsmethoden und sieht, wie weit man den Kreislauf schlie\u00dfen kann \u2013 bis kein Abfall mehr \u00fcbrig bleibt oder man erkennt, wo noch L\u00fccken sind.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Grow with food \u2013 Mit Essen aufwachsen<\/strong><br \/>Wenn ein Kind geboren wird, bekommt es Willkommenspakete. Warum kein Care Package f\u00fcr Lebensmittel? Man k\u00f6nnte eigene Pflanzen, Starter und Zutaten gro\u00dfziehen, w\u00e4hrend man selbst w\u00e4chst \u2013 als Wissenserfahrung, die Verantwortung, Geduld und Umgang mit Lebendigem lehrt.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 4: Grown in crisis \u2013 Anbauen unter schwierigen Bedingungen<\/strong><br \/>Eine spekulativere Idee: Was kann noch angebaut werden, wenn die idealen Bedingungen fehlen \u2013 in armen Regionen, in der W\u00fcste, im Gebirge, ohne sauberes Wasser oder saubere Luft? Und wie kann man Essbares dabei auch auf sich tragen, wenn man in Bewegung ist?<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 5: Wine Ritual \u2013 Weinmachen als Alltagsritual<\/strong><br \/>Kaffee ist l\u00e4ngst ein Ritual zu Hause \u2013 mit Bohnen, M\u00fchle, Temperatur. Warum nicht auch Weinmachen? Derzeit findet das fast nur in Kellereien oder Labors statt. Die Idee: eine Ecke in der Wohnung f\u00fcr die eigene Weinproduktion zu gestalten und das Ritual des Weinmachens in den Alltag zu holen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 6: Full Circle from Food to Mouth<\/strong><br \/>Wie kann der vollst\u00e4ndige Kreislauf von Lebensmitteln zu Hause geschlossen werden? Von der Pflanze \u00fcber die Ernte, den Verzehr, die Reste \u2013 vielleicht zu Insekten, die man dann ebenfalls isst, deren Ausscheidungen wieder zur Pflanze zur\u00fcckgehen. Ein vollst\u00e4ndiger, geschlossener Kreislauf im h\u00e4uslichen Ma\u00dfstab.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=39m32s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hannah Enk<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-haen\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-haen');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\nBienenkorb 2.0 \/ Pilzs\u00e4ule \/ Tepache-Turm<span id=\"text-fc-haen\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: Bienenkorb 2.0<\/strong><br \/>Der traditionelle Bienenkorb aus Stroh und Lehm \u2013 eine der \u00e4ltesten Domestizierungsformen von Bienen, nachweislich bis ins erste Jahrhundert nach Christus \u2013 hat gegen\u00fcber modernen Bienenk\u00e4sten klare Vorteile: Er kann aus regionalen, verf\u00fcgbaren und wiederverwertbaren Materialien hergestellt werden und bedeutet f\u00fcr die Bienen weit weniger Eingriff. Ein Projekt einer Burg-Studierenden hat diese Form weitergedacht: eine Bienenbeute, in die man auch Fermente hineinschieben kann, weil es darin konstant 35 Grad warm ist. Bienen nicht nur als Honiglieferanten, sondern als lebende Infrastruktur \u2013 auch f\u00fcr Fermentation.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Pilzs\u00e4ule<\/strong><br \/>Ein vertikales, modulares Pilzanbausystem aus 3D-gedruckter Keramik. Ein erstes Exemplar wartet bereits im Biolab auf seine Beimpfung. Inspiriert von \u00e4sthetisch gestalteten Objekten f\u00fcr Insekten- und Vogelhotels \u2013 die es f\u00fcr Pilze noch nicht gibt. Das System ist modular mit einem Holzstab verbunden, kann mitgenommen, zur\u00fcckgebracht und erweitert werden. Einsatzm\u00f6glichkeiten: als p\u00e4dagogisches Lernmittel, als modulare Raumtrennung oder als Balkonelement.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Tepache-Turm<\/strong><br \/>Tepache ist ein fermentiertes Getr\u00e4nk aus Mexiko, das traditionell aus Ananasschale, Vollrohrzucker und Wasser besteht \u2013 ein Beispiel f\u00fcr die vollst\u00e4ndige Nutzung einer Frucht. Das Konzept: ein Turm mit Obstaufbewahrung oben. Das Obst wird verzehrt, die Schale landet in einem Netz darunter und fermentiert dort. Das Modul soll k\u00fchlschrankkompatibel sein und mit verschiedenen Obstsorten funktionieren, da nat\u00fcrliche Hefen in der Schale den Prozess in Gang setzen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=44m01s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alicia Hattler<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-alha\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-alha');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\nKeine Bedienungsanleitung \/ Snack ohne Schnick-Schnack \/ Wenn B\u00fcgeleisen kochen k\u00f6nnten \/ Kraut matters<span id=\"text-fc-alha\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: Keine Bedienungsanleitung n\u00f6tig<\/strong><br \/>Ein breites Themenfeld rund um Intuition, Emotionen und Essen. Wie intuitiv essen wir noch? Haben wir das nat\u00fcrliche Gesp\u00fcr f\u00fcr Nahrungsmittelzufuhr verloren? Wann braucht man Supplements, wann ist der Bezug zur Natur eher ein Hindernis? Wie kann man Lebensmittel wieder mehr genie\u00dfen \u2013 und erkennen, wenn etwas noch gut ist? M\u00f6gliche Richtung: eine Ausstellungsinstallation, die \u00fcber Geruch vermittelt, wie fermentierte und verdorbene Lebensmittel riechen \u2013 um den Bezug wiederherzustellen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Snack ohne Schnick-Schnack<\/strong><br \/>Unterwegs in der Stadt hat man Hunger, aber die verf\u00fcgbaren Produkte sind meist ungesund und stark verpackt. Wie k\u00f6nnte ein einfaches, mobiles Tool aussehen, das es erm\u00f6glicht, frisches Obst oder Gem\u00fcse unterwegs zuzubereiten? Nicht technisiert, sondern einfach \u2013 gut f\u00fcr viele Situationen, auch outdoor.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Wenn B\u00fcgeleisen kochen k\u00f6nnten<\/strong><br \/>Umnutzung von vorhandenen Alltagsgegenst\u00e4nden: Was w\u00e4re, wenn man ein B\u00fcgeleisen zum Kochen nutzt? Wie k\u00f6nnte man andere Orte und Ger\u00e4te umdenken \u2013 Fensterbretter als Gew\u00e4chsh\u00e4user, Flure und Treppenh\u00e4user als Pilzanbaufl\u00e4chen, U-Bahnh\u00f6fe als Kultivierungsorte? Welche zweiten Ebenen in Geb\u00e4uden k\u00f6nnten f\u00fcr Anbau genutzt werden? Und wie k\u00f6nnte Wasser in Leipzig (mit seinen vielen Kan\u00e4len) f\u00fcr Filtern, Kr\u00e4uteranbau und Gemeinschaftsk\u00fcchen genutzt werden?<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 4: Kraut matters<\/strong><br \/>Interesse an regionalen Materialien und Lebensmitteln \u2013 besonders Kohl als gesundes, regionales Produkt. Am Ende der Saison bleiben oft Kohlk\u00f6pfe auf dem Feld. Wie k\u00f6nnte man daraus Material oder Produkte entwickeln? Und allgemeiner: Wie k\u00f6nnen alte, vergessene Sorten und Praktiken wiederbelebt werden, um mehr Vielfalt und regionalen Bezug herzustellen?<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131255589\/57808ce15b#t=49m43s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Allegra D&rsquo;Achille<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fc-alda\" onclick=\"var ids=['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];var el=document.getElementById('text-fc-alda');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><br \/>\nCollective oven \/ Fermentation Tamagotchi \/ blow up Gew\u00e4chshaus \/ Natural elements-powered inflatable kitchen \/ Used oil to create communal good \/ Gathering vessels \/ Sagra tools reinvented<span id=\"text-fc-alda\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Idee 1: Collective Oven<\/strong><br \/>Ein gemeinschaftlicher Ofen als Ort des Zusammenkommens \u2013 Wissenstransfer, Workshop, Food as aggregator. In Italien sind Gemeinschafts\u00f6fen verbreitet und dienen als Treffpunkt, an dem \u00e4ltere Generationen ihr Wissen weitergeben. Ein solcher Ort als gestaltete Infrastruktur f\u00fcr eine Community.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 2: Fermentation Tamagotchi<\/strong><br \/>Ein Device, das auf die Fermentationszeit reagiert \u2013 \u00e4hnlich dem Tamagotchi oder dem Vibrationsger\u00e4t im Restaurant, das signalisiert, wenn das Essen fertig ist. Ein greifbares, haptisches Feedback f\u00fcr den richtigen Fermentationszeitpunkt. M\u00f6gliche technische Umsetzung \u00fcber NFC-Tags.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 3: Blow-up Gew\u00e4chshaus, beheizt durch Bitcoin-Miner-Abw\u00e4rme<\/strong><br \/>Bitcoin-Miner erzeugen enorme Mengen an Abw\u00e4rme. Warum diese nicht nutzen, um ein aufblasbares Gew\u00e4chshaus zu beheizen, das gleichzeitig eine passive Einkommensquelle durch Mining darstellt? Ein spekulatives, aber konsequentes Kreislaufprinzip.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 4: Natural elements-powered inflatable kitchen<\/strong><br \/>Eine aufblasbare K\u00fcche, angetrieben durch Sonnenenergie (parabolischer Solarkocher), Windturbinen und Wasserstr\u00f6mungsenergie. Inspiriert von der pneumatischen Architektur von Hans Walter M\u00fcller. In Deutschland nicht ganzj\u00e4hrig umsetzbar, aber als saisonale L\u00f6sung denkbar.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 5: Used oil to create communal good<\/strong><br \/>In Halle gibt es mehr Kebab-L\u00e4den als traditionelle Restaurants \u2013 alle brauchen Frittierfett, das regelm\u00e4\u00dfig entsorgt wird. Gebrauchtes Pflanzen\u00f6l k\u00f6nnte nach Aufbereitung als Brennstoff f\u00fcr Gemeinschaftsk\u00fcchen, oder nach Verseifung als Seife oder Kerze weiterverwendet werden. Verbindung zwischen der Gastro-Community und dem Kiez.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 6: Gathering vessels<\/strong><br \/>Werkzeuge zum Sammeln und Teilen von Nahrung \u2013 vom Foraging-Beh\u00e4lter bis zur Copa de la Amicizia aus dem Val d&#8217;Aosta: eine Gemeinschaftsschale mit mehreren Ausg\u00fcssen, aus der alle gleichzeitig trinken k\u00f6nnen, ohne die Trinkstellen gegenseitig zu ber\u00fchren.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Idee 7: Sagra tools reinvented<\/strong><br \/>Sagre sind italienische Dorffeste rund um ein lokales Lebensmittel. Wie k\u00f6nnten die Werkzeuge und Rituale dieser Gemeinschaftserfahrung neu gestaltet werden \u2013 f\u00fcr urbane Kontexte und neue Zutaten?<\/span><\/p>\n<p><script>\ndocument.addEventListener('click', function(e) {\n  var ids = ['text-fc-brbl','text-fc-crst','text-fc-hemey','text-fc-jusc','text-fc-jeja','text-fc-makr','text-fc-haen','text-fc-alha','text-fc-alda'];\n  var toggleIds = ['toggle-fc-brbl','toggle-fc-crst','toggle-fc-hemey','toggle-fc-jusc','toggle-fc-jeja','toggle-fc-makr','toggle-fc-haen','toggle-fc-alha','toggle-fc-alda'];\n  ids.forEach(function(id, i) {\n    var el = document.getElementById(id);\n    if (el && el.style.display !== 'none') {\n      if (!el.contains(e.target) && e.target.id !== toggleIds[i]) {\n        el.style.display = 'none';\n      }\n    }\n  });\n});\n<\/script><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/1131317105?h=622c44ffba&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p><em>Feedback zum Themen und Ideenbasar<\/em> <\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Positionen im Video<\/strong><br \/>\nFeedback von Jesse Jacobsen und Julika Schwarz zu:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=0m01s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bruno Bleschke<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-brbl\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-brbl');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-brbl\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>One Motor, One Kitchen<\/strong><br \/>Die Idee wurde als cool und relevant wahrgenommen \u2013 der Vergleich mit Akkuwerkzeug-Systemen, bei denen der Akku und nicht das Ger\u00e4t getauscht wird, kam als gute Analogie auf. Offen blieb die Frage, ob das System wirklich Ger\u00e4te einspart oder ob man weiterhin alle K\u00fcchenwerkzeuge zu Hause h\u00e4tte und nur den Motor austauscht. Als weiterf\u00fchrende Idee wurde ein Shared-Motor-System f\u00fcr ein ganzes Wohnhaus vorgeschlagen. Hinweis: Auf dem German Design Graduates Portal gibt es ein \u00e4hnliches Projekt aus 2022.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Nomadic Kitchen<\/strong><br \/>Das dystopische Szenario wurde als interessant eingestuft, aber der Bezug zum Themenkontext Urban Food Craft als gedehnt empfunden. Angeregt wurde, readymade-Ans\u00e4tze zu denken \u2013 also mit dem zu arbeiten, was man eh schon dabei hat. Wichtig w\u00e4re die Frage, was die essenziellsten Werkzeuge w\u00e4ren und wie man von 2D zu 3D aufbaut. Referenzen: Solar Kitchen (skandinavisches Projekt) und Solar Sinter.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Did we go too far?<\/strong><br \/>Als spekulatives Feld wurde die Idee sehr positiv aufgenommen \u2013 voll geil, wie es hie\u00df. Das Feld ber\u00fchrt auch Alicias Thema des Verlusts von Intuition und Naturgesp\u00fcr. Angeregt wurde, im Kleinskaligen zu denken: Gibt es eine kleine Maschine, in die man alles reinwirft? Auch die Richtung Critical Design oder Protest wurde als m\u00f6gliche Haltung diskutiert. Hinweis: Das Projekt Falscher Hase aus fr\u00fcheren Semestern des Studios bewegt sich in einer \u00e4hnlichen Richtung.<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=9m29s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#268;rt &#352;trubelj<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-crst\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-crst');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-crst\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Mushroom Growing Kit<\/strong><br \/>Es wurden Fragen zum Ablauf gestellt \u2013 die Antwort: Etwa zwei Wochen f\u00fcr einen guten Kompostabbau, mit Myzel ca. zwei Wochen. Der Prozess funktioniert ohne K\u00fchlschrank, weil Kompost keinen Geruch entwickelt, solange der anaerobe Zyklus stimmt.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Saving Cultures<\/strong><br \/>Die Frage nach der richtigen Skalierung wurde aufgeworfen \u2013 als Einzelprojekt kaum machbar, als nationale Bakterienbank zu gro\u00df. Als sinnvolleres Ergebnis wurde eine Ausstellung oder ein Katalog vorgeschlagen \u2013 kein Endprodukt f\u00fcr die Kulturen selbst, aber ein Dokumentations- oder Sensibilisierungswerkzeug. Die Idee, dass wir alle bereits eine Bakterienbank sind und kaum wissen, welche Kulturen uns besiedeln, wurde als spannende weiterf\u00fchrende Frage eingebracht. Hinweis: Das Projekt Paraprogramm Gene wurde als Referenz genannt.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Modular Fermentation Weights<\/strong><br \/>Das Potenzial der Fermentationsgewichte wurde anerkannt \u2013 es gibt viele existierende Wege und Methoden, und ein modulares System k\u00f6nnte hier eine sinnvolle Erg\u00e4nzung sein.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Wasted Light and Living Lamps<\/strong><br \/>Faszinierend, aber auch der Hinweis, dass Pilze in der K\u00fcche \u00fcber Strom leiten eine noch wenig erkundete Nische ist. Die Idee kleiner Biobatterien aus Pilzen, die biologisch abbaubar w\u00e4ren, wurde als interessanter Ausblick erw\u00e4hnt.<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=16m22s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Henriette Meyer-Stork<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-hemey\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-hemey');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-hemey\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Kreislauf von Anbau und Kompost<\/strong><br \/>Der Gedanke, Kompost direkt in die K\u00fcche zu integrieren, wurde als coole Idee gelobt. Hinweis: Bokashi entwickelt keinen Geruch, weil er in einem geschlossenen Eimer fermentiert. Die Frage Kompost oder Bokashi bleibt offen, aber beide Ans\u00e4tze k\u00f6nnen weiter untersucht werden.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Pilzkultivierung jenseits des Verzehrs<\/strong><br \/>Es wurde besonders positiv hervorgehoben, dass der Blick vom Essen weggeht hin zu anderen Eigenschaften von Pilzen. Die elektrische Leitf\u00e4higkeit von Pilzen wurde als fast unerforschtes Feld beschrieben. Idee: kleine Biobatterien aus Pilzen, die in der K\u00fcche Sensoren betreiben k\u00f6nnten \u2013 f\u00fcr die Landwirtschaft wird das bereits entwickelt.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Mehlw\u00fcrmer<\/strong><br \/>Die ethische Frage wurde direkt angesprochen \u2013 man k\u00f6nnte den Leuten den Ekel nehmen, indem man sie wie Haustiere behandelt, aber dann isst man sie am Ende doch. Es ist letztlich wieder Massenhaltung, wenn auch kleinerer Lebewesen. Die Frage, ob man den Bezug f\u00f6rdern m\u00f6chte oder eher ein vertrauensw\u00fcrdiges, kontrolliertes Produkt anbietet, das nicht mit pers\u00f6nlichem Kontakt zu den Tieren verbunden ist, wurde als designerische Weichenstellung diskutiert. Hinweis: In Europa ist die F\u00fctterung von Mehlw\u00fcrmern mit Bioabfall f\u00fcr den menschlichen Verzehr regulatorisch eingeschr\u00e4nkt; im gro\u00dfen Ma\u00dfstab ist Getreidef\u00fctterung vorgeschrieben.<\/span><\/p>\n<p>Feedback von Alicia Hattler, Hannah Enk und KR zu:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=22m44s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Julika Schwarz<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-jusc\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-jusc');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-jusc\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\">Der Bildungsgedanke und die Wissensvermittlung wurden als starke Kernidee positiv aufgenommen \u2013 ebenso die soziale Interaktion und Gemeinschaft, die entstehen kann, und der Ansatz, mit vorhandenem Material zu arbeiten (Upcycling-Gedanke).<br \/>&nbsp;<br \/>Die zweite und dritte Idee (Alge als Material, Sp\u00fclmaschinen-Modul) wurden zusammengefasst betrachtet: Die vorhandene Ressource Sp\u00fclmaschine zu nutzen \u2013 inklusive der Energie, die ohnehin hineinflie\u00dft \u2013 wurde als besonders niedrigschwellig und clever eingestuft, weil es keine neue Infrastruktur erfordert.<br \/>&nbsp;<br \/>Als weiterf\u00fchrende Anregung: Die gesamte K\u00fcche k\u00f6nnte einmal infrastrukturell auf Nebenstr\u00f6me untersucht werden \u2013 K\u00fchlschrank-Abw\u00e4rme, Sp\u00fclmaschinen-Dampf, Licht. Die Idee einer Sp\u00fclmaschine 2.0, die nicht nur sp\u00fclt, sondern auch eine weitere Funktion hat, wurde als konzeptionell interessant beschrieben.<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=25m47s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jesse Jacobsen<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-jeja\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-jeja');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-jeja\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Fermentations-K\u00fcchentuch<\/strong><br \/>Die Idee wurde positiv aufgenommen, aber kritisch hinterfragt, ob ein pH-sensitives Handtuch nicht ein neues Marktsegment aufmacht statt ein vorhandenes zu erg\u00e4nzen. Die Frage: Ersetzt es das normale Handtuch? Wird es teurer sein? Wer kauft es? Als Alternative wurde vorgeschlagen, die Sensorik nicht ins Handtuch, sondern direkt in den G\u00e4rkorb zu integrieren. Die Materialforschung wurde als gro\u00dfe Herausforderung benannt \u2013 ein pH-Wert l\u00e4sst sich schwer ohne Fl\u00fcssigkeit messen, und ein Handtuch ist kein fl\u00fcssiges Medium. Hinweis: Textilforschungsinstitute und das Fraunhofer-Institut k\u00f6nnten relevante Ansprechpartner sein.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Handheld-Device<\/strong><br \/>Die Idee, dass das Objekt mit den Erfahrungen des Nutzers w\u00e4chst und so eine Verbindung zwischen Objekt und Person entsteht, wurde als sehr sch\u00f6n empfunden. Die Frage, ob man Handtuch und Device miteinander verbinden k\u00f6nnte, wurde aufgeworfen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Brot 3D-Druck<\/strong><br \/>Als spielerisches und kritisches Feld anerkannt \u2013 weniger als Alltagsprodukt, eher als Workshop-Format oder kritische Auseinandersetzung mit der Frage: Wie sinnvoll (oder \u00fcberfl\u00fcssig) kann Hightech im Kontext von Lebensmittelzubereitung sein? Verbindung zur Idee Did we go too far? wurde gezogen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>K\u00fcmmern um Teig \/ Performance<\/strong><br \/>Die Idee, dass man pausieren muss, wenn der Teig pausiert \u2013 dass das Miteinander von Mensch und Ferment Wertsch\u00e4tzung und Bewusstsein f\u00f6rdert \u2013 wurde als sch\u00f6ner konzeptioneller Ansatz beschrieben.<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=34m59s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ma&scaron;a Kralj<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-makr\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-makr');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-makr\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Quid pro Quo<\/strong><br \/>Die Frage, was wir als Ekel empfinden, wurde als interessanter Ausgangspunkt diskutiert. Auf einer gr\u00f6\u00dferen Ebene (z.B. Medikamente aus tierischen Quellen) ist die R\u00fcckgabe von menschlichem Material an Pflanzen schon Realit\u00e4t \u2013 im kleinen h\u00e4uslichen Ma\u00dfstab w\u00e4re es komplizierter.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Pick &amp; Build (Puzzle)<\/strong><br \/>Als guter Weg zur Wissensvermittlung eingestuft \u2013 spielerisch, lehrreich, Open-Source-f\u00e4hig, sodass das Wissen w\u00e4chst.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Grow with food<\/strong><br \/>Die Zeitkomponente wurde diskutiert \u2013 ein Kleinkind bedeutet wenig Zeit. Andererseits: gerade dann ist gesunde Ern\u00e4hrung f\u00fcr Eltern und Kind wichtig, da Mikron\u00e4hrstoffe der Mutter auch dem Kind zugutekommen. Ein zeitsensibler Ansatz, der viel Potenzial hat.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Grown in crisis<\/strong><br \/>Als Idee mit hohem Potenzial eingestuft, auch als Gegenentwurf zur normalen Agrartechnik \u2013 besonders in Krisenregionen oder f\u00fcr mobile Lebensweisen relevant.<\/span><\/p>\n<p>Feedback von Bruno Bleschke, Henriette Meyer-Stork und &#268;rt &#352;trubelj zu:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=40m35s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hannah Enk<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-haen\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-haen');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-haen\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Bienenkorb 2.0<\/strong><br \/>Hinweis zur Geschichte: Bienenhaltung war fr\u00fcher vor allem wegen der Wachsproduktion (Kerzen) wichtig \u2013 Honig war sekund\u00e4r. Und: Moderne domestizierte Bienen konkurrieren mit Wildbienen um Lebensraum. Die Frage, ob der Bienenkorb wirklich sinnvoll ist oder ob er eher als Vorbild f\u00fcr die Behausung eines anderen Lebewesens dienen k\u00f6nnte \u2013 Pilze, andere Insekten \u2013 wurde aufgeworfen. Referenz: Max Koch hat im letzten Semester eine Arbeit \u00fcber Zeidlerei (traditionelle Bienenhaltung in ausgeh\u00f6hlten Baumst\u00e4mmen) gemacht, die energetisch vorteilhafter f\u00fcr Bienenv\u00f6lker ist. Au\u00dferdem: Blattschneiderameisen kultivieren Pilze als Nahrung \u2013 ein interessantes Parallelmodell.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Pilzs\u00e4ule<\/strong><br \/>Als sch\u00f6ne Idee gew\u00fcrdigt. Hinweis: Der Trend zum Pilzesammeln in der Stadt und im Wald nimmt zu, aber die W\u00e4lder k\u00f6nnten das nicht unbegrenzt vertragen. Die Pilzs\u00e4ule als M\u00f6glichkeit, st\u00e4dtisches Pilzesammeln zu erm\u00f6glichen. Vorsicht: KI-Apps zur Pilzerkennung sind noch nicht zuverl\u00e4ssig. Empfehlung, die Tasche bei Pilzsammel-Workshops zweigeteilt zu gestalten: ein Fach f\u00fcr sichere Pilze, ein Fach f\u00fcr unsichere.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Tepache-Turm<\/strong><br \/>Der entstehende Alkohol (1\u20132 Prozent) wurde als Detail diskutiert. Das unglasierte Material der Keramik k\u00f6nnte den Alkohol aufnehmen \u2013 ob das ein Problem darstellt, bleibt zu untersuchen. Als Produkt grunds\u00e4tzlich sehr stimmig.<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=47m59s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alicia Hattler<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-alha\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-alha');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-alha\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Keine Bedienungsanleitung<\/strong><br \/>Die Frage, ob man das nat\u00fcrliche Hunger- und Essgesp\u00fcr zur\u00fcckgewinnen kann, wurde diskutiert. Hinweis: Es gibt Menschen, die kein nat\u00fcrliches Hungergef\u00fchl mehr entwickeln k\u00f6nnen \u2013 es ist immer vorhanden, unkontrolliert. Das k\u00f6nnte an der Ern\u00e4hrung liegen und m\u00fcsste fr\u00fch, schon bei Kleinkindern, angesetzt werden, weil dort schon eingepr\u00e4gt wird, was und wie viel man essen soll.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Snack ohne Schnick-Schnack<\/strong><br \/>Kleine, gesunde Gadgets f\u00fcr unterwegs wurden als gute Idee eingestuft. Eine TV-Sendung \u00fcber essbares Stadtgr\u00fcn wurde als Referenz erw\u00e4hnt.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Wenn B\u00fcgeleisen kochen k\u00f6nnten \/ Orte<\/strong><br \/>Die Diskussion \u00fcber Ressourcen im Haushalt \u2013 Motorw\u00e4rme, K\u00fchlschrankabw\u00e4rme, Sp\u00fclmaschinen-Dampf \u2013 wurde als gemeinsamer Faden aller Themen des Tages beschrieben: eine Art \u00d6kologie der h\u00e4uslichen Energiestr\u00f6me. Referenz: Ein Projekt, das Duschwasser (das warme Wasser, das abl\u00e4uft, bevor man duscht) auffing und f\u00fcr die Pflanzenbew\u00e4sserung nutzte. Diskussion \u00fcber japanische Noren-Vorh\u00e4nge und ihre thermischen und funktionalen Eigenschaften.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Kraut matters und Foraging<\/strong><br \/>Die Foraging-Vessel-Idee von Allegra wurde hier weitergedacht: eine Tasche oder Gamasche, die beim Vorbeigehen Sporen und Samen aufnimmt und wieder freigibt \u2013 Sammeln nicht f\u00fcr sich, sondern f\u00fcr den Wald. Referenz: Ein Buch \u00fcber einen Mann, der die ganze Stadt essen konnte, weil er alles Essbare kannte (aus dem Semester Minimalistische K\u00fcchen).<\/span><br \/>\n<a href=\"https:\/\/vimeo.com\/1131317105\/622c44ffba#t=52m36s&amp;autoplay=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Allegra D&rsquo;Achille<\/a> &nbsp;<a href=\"#\" id=\"toggle-fcf-alda\" onclick=\"var ids=['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];var el=document.getElementById('text-fcf-alda');var open=el.style.display==='block';ids.forEach(function(id){var e=document.getElementById(id);if(e)e.style.display='none';});el.style.display=open?'none':'block';event.stopPropagation();return false;\">&#8594; Text<\/a><span id=\"text-fcf-alda\" style=\"display:none; margin:0.6em 0 1em 0; line-height:1.6;\"><strong>Gathering Vessels \/ Foraging<\/strong><br \/>Die Idee wurde weitergesponnen: Eine Tasche oder Gamasche, die beim Gehen Sporen aufnimmt und wieder freigibt \u2013 man sammelt nicht f\u00fcr sich, sondern f\u00fcr den Wald. Hinweis auf ein Buch \u00fcber st\u00e4dtisches Foraging, das im Seminar Minimalistische K\u00fcchen bereits aufgetaucht ist.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Natural elements-powered inflatable kitchen<\/strong><br \/>\u00dcberschneidungen mit Brunos Nomadic Kitchen wurden erkannt \u2013 m\u00f6gliche Verkn\u00fcpfungspunkte zwischen den beiden Ideen.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Gemeinschaftliche Ideen generell<\/strong><br \/>Die Frage, ob Foraging in der Stadt \u00f6kologisch vertr\u00e4glich ist und wie man Wissen dar\u00fcber vermitteln kann, wurde als relevantes Thema eingebracht. KI-Apps zur Pilzerkennung wurden als noch zu unzuverl\u00e4ssig eingestuft.<br \/>&nbsp;<br \/><strong>Noren \/ japanische Vorh\u00e4nge<\/strong><br \/>Im Zusammenhang mit Alicias Idee wurde \u00fcber Noren diskutiert \u2013 als Signal, Raumteiler und funktionales Objekt (Geruchsabsorption, Luftstr\u00f6mungsregulierung). Allegra berichtete von Erfahrungen mit solchen Vorh\u00e4ngen in der eigenen Wohnung und aus Italien, wo \u00e4hnliche Systeme zur Luftk\u00fchlung eingesetzt werden.<\/span><\/p>\n<p><script>\ndocument.addEventListener('click', function(e) {\n  var ids = ['text-fcf-brbl','text-fcf-crst','text-fcf-hemey','text-fcf-jusc','text-fcf-jeja','text-fcf-makr','text-fcf-haen','text-fcf-alha','text-fcf-alda'];\n  var toggleIds = ['toggle-fcf-brbl','toggle-fcf-crst','toggle-fcf-hemey','toggle-fcf-jusc','toggle-fcf-jeja','toggle-fcf-makr','toggle-fcf-haen','toggle-fcf-alha','toggle-fcf-alda'];\n  ids.forEach(function(id, i) {\n    var el = document.getElementById(id);\n    if (el && el.style.display !== 'none') {\n      if (!el.contains(e.target) && e.target.id !== toggleIds[i]) {\n        el.style.display = 'none';\n      }\n    }\n  });\n});\n<\/script><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Dokumentation Themen und Ideenbasar zum Bl\u00e4ttern anklicken \u2026 oder download als pdf &nbsp; Montag, 20.10.2025 14.00 Vorbereitung und Einstieg Ideenfindung, gemeinsames Sammeln und Identifizieren von Handlungsfeldern Dienstag, 21.10.2025 individuelles Entwickeln und Visualisieren von Projektideen &nbsp; Mittwoch, 22.10.2025 10.00 Ideenbasar Vorstellung verschiedener Projektideen, gegenseitiges Feedback &nbsp; Themen und Ideenbasar &nbsp; Positionen im Video Direkt-Link bitte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":417,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","_seopress_robots_follow":"","_seopress_robots_imageindex":"","_seopress_robots_snippet":"","_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_robots_breadcrumbs":"","_seopress_robots_freeze_modified_date":"","_seopress_robots_custom_modified_date":"","_seopress_robots_canonical":"","_seopress_social_fb_title":"","_seopress_social_fb_desc":"","_seopress_social_fb_img":"","_seopress_social_fb_img_attachment_id":0,"_seopress_social_fb_img_width":0,"_seopress_social_fb_img_height":0,"_seopress_social_twitter_title":"","_seopress_social_twitter_desc":"","_seopress_social_twitter_img":"","_seopress_social_twitter_img_attachment_id":0,"_seopress_social_twitter_img_width":0,"_seopress_social_twitter_img_height":0,"_seopress_redirections_value":"","_seopress_redirections_enabled":"","_seopress_redirections_enabled_regex":"","_seopress_redirections_logged_status":"","_seopress_redirections_param":"","_seopress_redirections_type":0,"_seopress_analysis_target_kw":"","footnotes":""},"categories":[16],"tags":[],"class_list":["post-415","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-prozess"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/415","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=415"}],"version-history":[{"count":43,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/415\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1072,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/415\/revisions\/1072"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/media\/417"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=415"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=415"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/foodcraft\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=415"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}