{"id":251,"date":"2015-01-02T13:28:22","date_gmt":"2015-01-02T11:28:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/?p=251"},"modified":"2015-01-02T13:28:57","modified_gmt":"2015-01-02T11:28:57","slug":"essen-in-der-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/2015\/01\/02\/essen-in-der-kunst\/","title":{"rendered":"<br>Essen in der Kunst"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43\" alt=\"13 Eating the universe\" src=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/3-gaenge\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2014\/03\/13-Eating-the-universe-224x300.jpg\" width=\"250\" height=\"auto\" \/><\/p>\n<p><strong>Eating the universe \u2013 Vom Essen in der Kunst<\/strong><br \/>\n[Ausstellung Kunsthalle D\u00fcsseldorf, Nov. 2009 &#8211; Februar 2010; u.a.]<br \/>\nDumont, 2009<\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">Eat Art in institutionalisierter Form beginnt in D\u00fcsseldorf: 1968 gr\u00fcndete Daniel Spoerri am Burgplatz Spoerri s Restaurant und zwei Jahre sp\u00e4ter die Eat Art Galerie, in der K\u00fcnstler von Dieter Roth bis Joseph Beuys oder Roy Lichtenstein Objekte aus Lebensmitteln zeigten. Ausgehend von den historischen Aktivit\u00e4ten der Eat Art versammelt dieser Band Kunst, die unter Verwendung essbarer Materialien seit den siebziger Jahren bis heute entstanden ist. Gerade seit den 1990er Jahren l\u00e4sst sich wieder ein verst\u00e4rktes Interesse am k\u00fcnstlerischen Umgang mit Lebensmitteln beobachten sowohl in material\u00e4sthetischer Hinsicht als auch in auff\u00e4lligen H\u00e4ufungen gastronomischer Events, die von K\u00fcnstlern ausgerichtet werden. Das Essen, der Akt der Nahrungszubereitung sowie deren Verzehr, betrifft uns alle und spiegelt den Kulturwandel. So zeigt dieses Buch, wie K\u00fcnstler Themen wie Identit\u00e4tsstiftung durch Essgewohnheiten und Rituale, \u00dcberflussgesellschaft, Globalisierung oder die Zentrierung auf den eigenen K\u00f6rper durch Techniken und Material\u00e4sthetik der Eat Art verarbeiten. (Text: amazon)<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-44\" alt=\"14 Die Kunst des Essens\" src=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/3-gaenge\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2014\/03\/14-Die-Kunst-des-Essens-197x300.jpg\" width=\"250\" height=\"auto\" \/><\/p>\n<p><strong>Die Kunst des Essens<\/strong><br \/>\nEine \u00c4sthetik des kulinarischen Geschmacks<br \/>\nHarald Lemke. &#8211; Bielefeld : transcript-Verl., 2007<\/p>\n<p>Schon vor dem spanischen Starkoch Ferran Adri\u00e0 ruft die avantgardistische K\u00fcnstlergruppe der italienischen Futuristen eine Revolution der Kochkunst aus und setzt damit eine neue Kunstrichtung in Gang: die Eat Art. Seitdem nimmt die k\u00fcnstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Essen und dem ganzen Spektrum der Nahrungskette auf vielf\u00e4ltige Weise zu. Dieses Buch behandelt einschl\u00e4gige Positionen dieser Kunst des Essens und er\u00f6ffnet damit der philosophischen Theorie der Gegenwartskunst ein ebenso aktuelles wie facettenreiches Forschungsfeld. Dar\u00fcber hinaus dient der Entwurf einer gastrosophischen \u00c4sthetik der programmatischen Absicht, zentrale Grundannahmen der traditionellen \u00c4sthetik zu revidieren, indem erstmals das kulinarische Geschmacksurteil als ein philosophisches Erkenntnisverm\u00f6gen gedacht wird. Alles in allem wird eine \u00bbEssthetik\u00ab kreiert, die wesentliche Zutaten der Ethik und Politik eines besseren Welt-Essens auftischt.\u00a0(Text: amazon)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/books.google.fr\/books?id=05Hh-Hzq4J0C&amp;pg=PA17&amp;dq=Die+Kunst+des+Essens&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=hk3jU4f1J6jb0QXckYHoCg&amp;ved=0CB8Q6AEwAA#v=onepage&amp;q&amp;f=false\" target=\"_blank\">Textausz\u00fcge bei Google Books<\/a><a href=\"http:\/\/books.google.fr\/books?id=05Hh-Hzq4J0C&amp;pg=PA17&amp;dq=Die+Kunst+des+Essens&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=hk3jU4f1J6jb0QXckYHoCg&amp;ved=0CB8Q6AEwAA#v=onepage&amp;q&amp;f=false\" target=\"_blank\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-45\" alt=\"15 Eat Art - Daniel Spoerris Gastronoptikum\" src=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/3-gaenge\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2014\/03\/15-Eat-Art-Daniel-Spoerris-Gastronoptikum-187x300.jpg\" width=\"250\" height=\"auto\" \/><\/p>\n<p><strong>Eat Art &#8211; Daniel Spoerris Gastronoptikum<\/strong><br \/>\nDaniel Spoerri. &#8211; 1. Aufl. &#8211; Hamburg : Ed. Nautilus, 2006<\/p>\n<p>Daniel Spoerri hat auf seinen Fallenbildern den Zustand nach einer Mahlzeit fixiert und in eine ungewohnte \u2013 vertikale \u2013 Perspektive gebracht. Doch hat er sich auch um den Moment vor dem Essen gek\u00fcmmert: ums Kochen! Spoerri ist Sammler historischer Kochb\u00fccher, kulinarischer Ethnologe, Restaurantgr\u00fcnder und Provokateur von Auge und Gaumen. In dem vorliegenden B\u00e4ndchen sind Rezepte, Glossen und Anekdoten zu einer Kulturgeschichte des Essens und einer Einf\u00fchrung in die Eat Art zusammengestellt.\u00a0(Text: amazon)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-46\" alt=\"16 Kunst ist Essen ist Kunst - 25 Installationen zwischen Berlin und New York\" src=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/3-gaenge\/wp-content\/uploads\/sites\/39\/2014\/03\/16-Kunst-ist-Essen-ist-Kunst-25-Installationen-zwischen-Berlin-und-New-York.jpg\" width=\"250\" height=\"auto\" \/><\/p>\n<p>(bestellt) <strong>Kunst ist Essen ist Kunst<\/strong><br \/>\n25 Installationen zwischen Berlin und New York<br \/>\nChristine Matth\u00e4i. &#8211; Orig.-Ausg. &#8211; M\u00fcnchen : Knesebeck, 2004<\/p>\n<p>Kunst und Essen \u2013 seit Beginn des 20. Jahrhunderts bilden diese beiden Bereiche eine Allianz, die die Kunst revolutionierte: Die Dadaisten und die Fluxus-Gruppe experi-mentierten mit Essbarem, Daniel Spoerri entwickelte \u201eFallenbilder\u201d, in denen er die \u00dcberreste eines Abendessens im Rahmen fixierte und an die Wand h\u00e4ngte. Der Gedanke der Verg\u00e4nglichkeit liegt all diesen Werken zugrunde. Gleichzeitig feiern sie die Sinnlichkeit der Kunst \u2013 so wie die \u201ekulinarischen\u201d Installationen zeitgen\u00f6ssischer K\u00fcnstler, die B\u00e4rbel Miebach und Christine Matth\u00e4i in diesem Buch vorstellen. In Europa und den USA lie\u00dfen sie sich von K\u00fcnstlern wie James Rizzi, Sylvie Fleury, J\u00f6rg Immendorff, Christo u.a. einen \u201eAugenschmaus\u201d bereiten und hielten die K\u00fcnstlertische sowie deren Entstehungsprozess fotografisch fest. Ihre Aufnahmen zeigen opulente, karge und ironische Installationen aus teils essbaren Materialien, die mal kunstvoll auf Tischen arrangiert werden, mal im Rahmen eines feierlichen Events kreiert werden. So serviert Cynthia Knott Austern auf einem \u00d6lbild in der Atlantikbrandung, Sandy Skoglund arrangiert Popcorn und Tony Cragg und Arman verweisen symbolisch auf das Genre des Silllebens. Zusammen mit Fotos aus dem Atelier und Lebensumfeld der K\u00fcnstler und den erkl\u00e4renden Texten der Journalistin Claudia Steinberg gelingt den Autorinnen ein v\u00f6llig neuer Zugang zu modernen K\u00fcnstlern und deren Schaffen. Ob spielerisch, ernst oder sinnlich \u2013 sie offenbaren eine neue Perspektive auf Werk und Pers\u00f6nlichkeit und erm\u00f6glichen Kunstinteressierten den Zugang zu sonst oft \u201er\u00e4tselhaft\u201d erscheinenden Exponaten moderner Malerei und Skulptur. Ein vergn\u00fcglicher Spaziergang und ein sinnliches Vergn\u00fcgen!\u00a0(Text: amazon)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eating the universe \u2013 Vom Essen in der Kunst [Ausstellung Kunsthalle D\u00fcsseldorf, Nov. 2009 &#8211; Februar 2010; u.a.] Dumont, 2009 Eat Art in institutionalisierter Form beginnt in D\u00fcsseldorf: 1968 gr\u00fcndete Daniel Spoerri am Burgplatz Spoerri s Restaurant und zwei Jahre sp\u00e4ter die Eat Art Galerie, in der K\u00fcnstler von Dieter Roth bis Joseph Beuys oder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":252,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-251","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-literatur"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/251","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=251"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/251\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":253,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/251\/revisions\/253"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/media\/252"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=251"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=251"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/personal-food-culture\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=251"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}