{"id":16,"date":"2024-01-07T12:54:48","date_gmt":"2024-01-07T11:54:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/?page_id=16"},"modified":"2026-03-26T10:38:55","modified_gmt":"2026-03-26T09:38:55","slug":"quellen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/quellen\/","title":{"rendered":"Quellen"},"content":{"rendered":"<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/900525215?h=b9a6a2579d&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>cloning objects (2016)<\/strong><br \/>\nHow can an object control its own reproduction?<\/p>\n<p>Cloning Objects presents an alternative scenario in which a collection of products are each embedded with all of the information needed for their own reproduction. Scanning the object with a software interface allows a user to \u201cinspect\u201d the components of an object, revealing files for reproduction with digital fabrication, schematics for electronic components, and the source-code for any software used to control the object. The autonomous objects and their components are made accessible on an individual level, and can be freely shared, modified, and redistributed.<\/p>\n<p>Cloning objects is a collaboration between Jesse Howard, Leonardo Amico, Tilen Sepi\u010d, and Thibault Brevet. It is an extension of the Hacking Households project originally presented at BIO 50 in 2014.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/901850288?h=21d82a5888&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>baub\u00fcro in situ \u2013 Die Sch\u00f6nheit des Gebrauchten (2023)<\/strong><\/p>\n<p>Serie Nachhaltige Architektur | arte<br \/>\nEin Film von Ralf Breier und Claudia Kuhland<\/p>\n<p>Bauteile wiederverwenden, bestehende Geb\u00e4ude umbauen, CO2 sparen, daf\u00fcr steht das Baub\u00fcro in Situ. Mit dem K118 liefern sie ein neues, einzigartiges Geb\u00e4ude in zirkul\u00e4rer Bauweise. Die Schweizer Pioniere f\u00fcr klimafreundliches Bauen setzen kreative Impulse gegen die Verschwendung in der Bauwirtschaft, die immer noch f\u00fcr 40% des weltweiten CO2 Aussto\u00dfes verantwortlich ist.<\/p>\n<p>Das Baseler Baub\u00fcro in Situ hat sich auf Umnutzungen, Renovierungen und Bauten aus Gebrauchtem spezialisiert. Dabei arbeiten die Mitarbeiter vor Ort und legen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Wertsch\u00e4tzung von bereits geleisteter Arbeit. Mit gro\u00dfer Meisterschaft setzen sie gebrauchte Bauteile ein und entwickeln daraus modernes Design.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/901817467?h=0c6f56db0e&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lacaton &amp; Vassal \u2013 Niemals abrei\u00dfen (2023)<\/strong><\/p>\n<p>Serie Nachhaltige Architektur | arte<br \/>\nEin Film von Ralf Breier und Claudia Kuhland<\/p>\n<p>Geb\u00e4ude, Umwelt und Menschen mit R\u00fccksicht zu behandeln \u2013 das ist das Herz der Baukunst von Lacaton und Vassal. Sie gestalten eine neue \u00c4sthetik, mit mehr Raum f\u00fcr weniger Geld. Die mit dem Pritzker-Preis ausgezeichneten Pioniere nachhaltiger Architektur zeigen, dass Umbau innovativer als Neubau sein kann. Ein Vorbild gerade in Zeiten der Klimakrise.<\/p>\n<p>Lacaton und Vassal setzen auf minimale Eingriffe in den Bestand und m\u00f6glichst geringe Nutzung von Material um mehr Raum zu schaffen. Bestehendes wird transformiert, ihre Devise lautet: niemals etwas abzurei\u00dfen. So verwandelten sie den Pariser Palais de Tokio in das gr\u00f6\u00dfte Ausstellungsgeb\u00e4ude Europas, erweiterten f\u00fcr den Abriss vorgesehene Sozialbauten in Bordeaux zu lichtdurchfluteten Wohlf\u00fchloasen, oder schufen f\u00fcr eine Kathedrale der Werftarbeit in Dunquerque einen Zwillingsbau, in dem jetzt das FRAC Pas de Calais Kunst ausstellt. Beeinflusst vom sparsamen Umgang mit Material, Licht und Natur in Afrika, wo sie einige Jahren verbracht haben, setzten sie bioklimatisches Bauen, auf Winterg\u00e4rten und Schiebefenster, um Raum und Licht zu schaffen. Lacaton und Vassal sind \u00fcberzeugt, dass urbane Qualit\u00e4t durch das Schaffen von Freir\u00e4umen und Vielfalt gelingen kann, ihre Architektur erlaubt individuelle Improvisation und macht die Nutzer zum Mittelpunkt ihrer Wohnungen. Mit ihrem radikalen Ansatz, der auf Klarheit, Einfachheit und Wirtschaftlichkeit abzielt, sch\u00e4rfen Lacaton und Vassal die Wahrnehmung f\u00fcr das Vorhandene, stellen das menschliche Leben in den Mittelpunkt und setzen neue Ma\u00dfst\u00e4be in der nachhaltigen Architektur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/901832050?h=d0f9499b6b&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Brandlhuber \u2013 Bestand und Beton (2021)<\/strong><\/p>\n<p>Serie Nachhaltige Architektur | arte<br \/>\nEin Film von Ralf Breier und Claudia Kuhland<\/p>\n<p>Ob aus Abbruchstein oder Stroh, ob \u00d6ko-Hightech oder Materialminimalismus \u2013 die spannendsten Entwicklungen in der Architektur spielen sich heute jenseits von schillernden Protzbauten ab: Nachhaltiges Bauen ist \u00f6kologisch, zukunftsweisend und sch\u00f6n. Die Reihe zeigt ganz unterschiedliche Arbeiten international renommierter Architekten, denen allen es bei ihren Bauten um Anmut und Menschlichkeit geht. Nachhaltigkeit radikal begreifen, fantasievoll umsetzen und mit einem Bestand arbeiten, den andere f\u00fcr unbrauchbar halten, daf\u00fcr steht der Architekt Arno Brandlhuber. Bei all seinen Arbeiten bedenkt er die gesamte Energiebilanz, vom ersten investierten Euro bis zur letzten eingesparten D\u00e4mmplatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/901837986?h=50d9577c59&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Stroh \u2013 Natur und Hightech (2018)<\/strong><\/p>\n<p>Serie Nachhaltige Architektur | arte<br \/>\nEin Film von Ralf Breier und Claudia Kuhland<\/p>\n<p>Architektur aus Strohballen erlebt einen Boom und im Osten Frankreichs finden sich besonders ambitionierte Architekten und Bauherren daf\u00fcr. Dort steht das erste \u00f6ffentliche Strohgeb\u00e4ude Frankreichs, dort \u00fcberrascht das h\u00f6chste Strohhaus der Welt, ein achtst\u00f6ckiger Sozialbau und dort wurde j\u00fcngst die erste Kirche aus Stroh eingeweiht. Dabei \u00fcberzeugen Geb\u00e4ude aus Stroh nicht nur durch unschlagbare Umweltwerte, hohen Wohnkomfort und Energiesparen. Sie entwickeln auch zunehmend ihre eigene oft originelle Architektursprache, in der Natur und Hightech zusammenkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/900200348?h=f4ecbee9bc&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong> Wo landet unser Elektroschrott (arte, 2022)<\/strong><\/p>\n<p>Wissen Sie, wo ihr altes Telefon und ihr Tablet gelandet sind, nachdem sie es entsorgt haben? Wo sind all die kaputten Computer und Fernseher? Lernen Sie Menschen und Unternehmen kennen, die sich Gedanken \u00fcber den Technologiekonsum der Zukunft machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/900194128?h=5b6283ce0f&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Re_ Second Hand als erste Wahl<br \/>\nZweites Leben f\u00fcr alte Sachen (arte, 2022)<\/strong><\/p>\n<p>Second-Hand-Kleidung ist in Mode, Repaircaf\u00e9s liegen im Trend. Viele Menschen denken um. Dinge wiederzuverwenden statt wegzuwerfen spart Ressourcen und schont die Umwelt. Allein in deutschen Haushalten liegen ungenutzte Sachen im Wert von 53 Milliarden Euro herum. Zeit, sich von \u00dcberfl\u00fcssigem zu trennen und ihnen neues Leben zu schenken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/900195444?h=20ffe2fe0e&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schatzsuche im Schrott<br \/>\nElektrom\u00fcll vermeiden und recyceln (arte, 2023)<\/strong><\/p>\n<p>Handy kaputt oder Laptop veraltet: Weniger als ein F\u00fcnftel unseres Elektroschrotts wird ordentlich recycelt. Gro\u00dfe Mengen an wertvollen Rohstoffen gehen dadurch verloren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/900196756?h=77e4e1d7da&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Plastik &#8211; Die Recycling-L\u00fcge (NDR, 2023)<\/strong><\/p>\n<p>In den letzten Jahren hat sich die Plastikkrise versch\u00e4rft. Bilder von verendeten Tieren und verschmutzten Ozeanen gehen um die Welt. Die Verpackungsindustrie meint, eine L\u00f6sung f\u00fcr das Problem zu haben: Recycling. Auf immer mehr Flaschen, Schachteln und T\u00fcten findet sich der Aufdruck &#8222;100 Prozent recycelbar&#8220;. Aber wenn Recycling wirklich die L\u00f6sung ist, warum wird dann heute mehr Neuplastik produziert als je zuvor? K\u00f6nnte Recycling in Wahrheit nichts weiter als &#8222;Greenwashing&#8220; sein?<\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/900525629?h=26a29ab9ec&amp;badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>arch+ 250: The Great Repair \u2013 Politiken der Reparaturgesellschaft (2023)<\/strong><\/p>\n<p>ARCH+ 250: Das kapitalistische Wirtschaftssystem mit seiner Betonung von Innovation, Wachstum und Fortschritt, seinem auf Verbrauch, Vernutzung und Verschwendung basierenden Logik hat zu einer r\u00fccksichtslosen Ausbeutung von Mensch und Natur gef\u00fchrt. Die Architektur hat daran keinen geringen Anteil, wie die Statistiken zu Treibhausgasemissionen und Bau- und Abbruchabf\u00e4llen beweisen. Das Projekt The Great Repair setzt als Gegenstrategie zur kreativen Zerst\u00f6rung des Kapitalismus auf einen reparativen Ansatz, in dem Pflege, Wartung und Reparatur die zentralen Handlungsstrategien werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/archiv\/ausgabe\/250\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Mehr unter archplus.net\/ausgabe\/250<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/900525536?h=366a93a344&amp;badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>arch+ 252: Open for Maintenance \u2013 Wegen Umbau ge\u00f6ffnet<\/strong><\/p>\n<p>Open for Maintenance ist keine Ausstellung. Es ist ein Handlungsansatz f\u00fcr eine Baukultur jenseits der vorherrschenden Ausbeutung von Ressourcen und Menschen. Im Fokus stehen gebrauchte Materialien von \u00fcber 40 verschiedenen L\u00e4nderpavillons der Kunstbiennale 2022 sowie ein breites Netzwerk venezianischer und deutscher Initiativen. Durch den behutsamen Umgang mit dem, was bereits materiell, sozial und urban vorhanden ist, macht der Deutsche Pavillon Prozesse der r\u00e4umlichen und sozialen Sorgearbeit sichtbar, die normalerweise dem Blick der \u00d6ffentlichkeit entzogen sind. <\/p>\n<p>Open for Maintenance ist eine Instandbesetzung des Deutschen Pavillons \u201eas found\u201c, das hei\u00dft samt der Arbeit Relocating a Structure der K\u00fcnstlerin Maria Eichhorn f\u00fcr die Kunstbiennale 2022. Kunst- und Architekturbiennale werden auf diese Weise erstmals r\u00e4umlich und programmatisch miteinander verwoben. Die neuen baulichen Eingriffe orientieren sich an lokalen Bedarfen und umfassen eine inklusive Rampe, einen \u00f6kologischen und diskriminierungsfreien Sanit\u00e4rraum, einen Versammlungsraum, eine Tee k\u00fcche, ein Materialdepot und eine Werkstatt. Die Interventionen bestehen aus dem gesammelten Material der Kunstbiennale 2022 und greifen neben der Ressourcenfrage auch Themen der gesellschaftlichen und r\u00e4umlichen Inklusion auf. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/archiv\/ausgabe\/252\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Mehr unter archplus.net\/ausgabe\/252<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/900525405?h=48ec543ec3&amp;badge=0&amp;autopause=0&amp;player_id=0&amp;app_id=58479\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>arch+ 253: The Great Repair \u2013 Praktiken der Reparatur<\/strong><\/p>\n<p>The Great Repair ist ein Oxymoron. Im Titel treffen zwei scheinbar gegens\u00e4tzliche Prinzipien aufeinander: Die revolution\u00e4re Ambition des radikalen Systemwechsels, ein Wesensmerkmal gro\u00dfer L\u00f6sungen, kollidiert mit dem evolution\u00e4ren Akt der Reparatur. Denn trotz aller berechtigter (postmoderner) Skepsis gegen\u00fcber der Revolution als Denkfigur des Bruches d\u00fcrfen wir den Anspruch auf tiefgreifende Ver\u00e4nderungen nicht aufgeben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/archiv\/ausgabe\/253\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Mehr unter archplus.net\/ausgabe\/253<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; cloning objects (2016) How can an object control its own reproduction? Cloning Objects presents an alternative scenario in which a collection of products are each embedded with all of the information needed for their own reproduction. 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