{"id":248,"date":"2024-04-26T17:17:05","date_gmt":"2024-04-26T15:17:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/?page_id=248"},"modified":"2026-03-26T09:45:20","modified_gmt":"2026-03-26T08:45:20","slug":"film-zum-buch-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/film-zum-buch-2\/","title":{"rendered":"Film zum Buch"},"content":{"rendered":"<p>In der vorlesungsfreien Zeit wurden von den Teilnehmenden des Projekts zu ausgew\u00e4hlten B\u00fcchern aus dem Semesterapparat kurze Filme erstellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938263230?h=735ff776d8&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Reparatur: Anstiftung zum Denken und Machen<br \/>\n<em>Film zum Buch von Johann Kogge<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Silke Langenberg (Hg)<br \/>\n<strong>Reparatur: Anstiftung zum Denken und Machen<\/strong><br \/>\nHatje Cantz Verlag, 2018<br \/>\nSign RH 7 Lep<\/p>\n<p>Wer kennt das nicht? Dinge, die man sich eben erst gekauft hat, gehen bereits nach kurzer Zeit kaputt. Die Reparatur ist nicht vorgesehen, Ersatzteile sind nicht erh\u00e4ltlich. Was tun? Repaircaf\u00e9s versuchen zu helfen, doch eigentlich braucht es ein Umdenken schon bei der Konstruktion und Produktion der Dinge. Um der Entwicklung entgegenzuwirken und f\u00fcr einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu sensibilisieren, ist an der Architekturfakult\u00e4t der Hochschule M\u00fcnchen ein Reparaturkurs initiiert worden. F\u00fcr die unterschiedlichsten Objekte wurden Reparaturkonzepte entwickelt und durchgef\u00fchrt sowohl handwerklich als auch mit Hilfe digitaler Fabrikationstechniken. Auf S\u00fcddeutschlands gr\u00f6\u00dftem DIY-Festival Make Munich sind der Maker-Szene bereits einige Projekte vorgestellt worden. Diese Publikation zeigt nun erstmals die ganze Bandbreite. Damit soll nicht nur zum Nachdenken sondern vor allem auch zum Nachahmen angeregt werden. Denn Austausch oder vollst\u00e4ndiger Ersatz d\u00fcrfen weder im Produktdesign noch im sehr viel gr\u00f6\u00dferen Ma\u00dfstab der Architektur die Reparatur als Konzept abl\u00f6sen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Silke Langenberg<br \/>\n<strong>UPGRADE: Making Things Better<\/strong><br \/>\nHatje Cantz, Berlin, 2022<\/p>\n<p>Die mangelnde Reparaturf\u00e4higkeit von allt\u00e4glichen Gebrauchsgegenst\u00e4nden bis hin zu Geb\u00e4uden wird seit Jahren thematisiert und kritisiert \u2013 gleichzeitig nehmen Ressourcenverbrauch und Abfallmenge weiter zu. Um diesem Trend entgegenzuwirken, entwickeln Architektur- und Designstudierende der Hochschule M\u00fcnchen und ETH Z\u00fcrich seit 2015 nachhaltige wie kreative Konzepte f\u00fcr die Reparatur unterschiedlichster Objekte und setzen sie mithilfe handwerklicher und digitaler Techniken, wie dem 3D-Druck, um. Neben einer Wiederherstellung der Gebrauchstauglichkeit zielen viele Projekte auf die konstruktive, materielle oder auch gestalterische Weiterentwicklung der Objekte und verleihen ihnen so neuen Wert. Die Publikation zeigt verschiedenste Ans\u00e4tze und Projekte, erg\u00e4nzt durch Essays namhafter Pers\u00f6nlichkeiten aus Architektur, Denkmalpflege, Design und Handwerk.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938233848?h=575c432059&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Repair, Sustainable Design Futures<br \/>\n<em>Film zum Buch von Eric Feiler<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kate Irvin, Markus Berger<br \/>\n<strong>Repair, Sustainable Design Futures<\/strong><br \/>\nRoutledge 2023<br \/>\nRH 7 Irv<\/p>\n<p>Eine Sammlung zeitgem\u00e4\u00dfer neuer wissenschaftlicher Arbeiten \u2013 \u201eReparieren: Sustainable Design Futures\u201d untersucht Reparatur als zeitgen\u00f6ssischen Ausdruck von Erm\u00e4chtigung, Handlungsf\u00e4higkeit und Widerstand gegen die Zerst\u00f6rung der Welt und der Umwelt durch uns. Reparieren ist ein Akt, eine Metapher und eine Grundlage f\u00fcr die Er\u00f6ffnung eines Dialogs \u00fcber die Rolle des Designs bei der Entwicklung einer radikal anderen sozialen, \u00f6kologischen und wirtschaftlichen Zukunft.<\/p>\n<p>Thematisch breit gef\u00e4chert und mit \u00fcber 125 Abbildungen reich bebildert, pr\u00e4sentiert dieser Band eine internationale, interdisziplin\u00e4re Gruppe von Beitr\u00e4gen aus dem gesamten Designspektrum, deren Stimmen und Werke dazu beitragen, dass wir uns mit unserer kaputten sozialen und physischen Welt auseinandersetzen k\u00f6nnen. Das Buch umfasst 30 lange und kurze Kapitel, Fotoessays und Interviews, die sich auf verschiedene Antworten auf zerbrochene Systeme, Beziehungen, St\u00e4dte, Architektur, Objekte und vieles mehr konzentrieren und sich um reparative Denkweisen und Praktiken drehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938244718?h=8bcfd87e9e&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Broken, Mending and Repair in a Throwaway World<br \/>\n<em>Film zum Buch von Max Stolze<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Katie Treggiden<br \/>\n<strong>Broken, Mending and Repair in a Throwaway World<\/strong><br \/>\nLudion 2023<br \/>\nRH 7 Tre<\/p>\n<p>Dieses Buch zeigt, wie das Kaputte genauso sch\u00f6n oder wertvoll sein kann wie das Neue. Themen wie Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft waren noch nie so dringlich wie heute. Aufw\u00e4ndig illustriert mit \u00fcber 200 Abbildungen und Aufnahmen hinter den Kulissen. Mit inspirierenden Herstellern, K\u00fcnstlern und Designern aus der ganzen Welt.<\/p>\n<p>Wir leben in einer Einweggesellschaft, in der Mode schnell ist, Wegwerfprodukte die Norm sind und es einfacher ist, sie zu ersetzen als zu reparieren. Wir haben es nicht mehr n\u00f6tig, Dinge zu flicken &#8211; und doch tun wir es. Was hat es mit dem Homo faber &#8211; dem Menschen, der etwas herstellt &#8211; auf sich, dass er nicht widerstehen kann, etwas Kaputtes zu reparieren?<\/p>\n<p>In dem Ma\u00dfe, in dem wir beginnen, uns von dem linearen Modell des Nehmens, Herstellens und Verschwendens, das die westliche Wirtschaft seit der industriellen Revolution beherrscht, zu l\u00f6sen und nach etwas Kreislauff\u00e4higerem zu suchen, war eine Untersuchung dessen, was Reparieren bedeutet, nie dringlicher. Dieses neue Buch von Katie Treggiden, einer Verfechterin des Handwerks und der Kreislaufwirtschaft, enth\u00e4lt ein Vorwort von Jay Blades von The Repair Shop und stellt 25 K\u00fcnstler, Kuratoren, Designer und Macher vor, die der Verlockung des Schnellen, Wegwerfbaren und Einfachen eine Absage erteilt haben und stattdessen auf die Patina des Gebrauchs, die Geschichten des Alters und die Langlebigkeit von Pflege und Reparatur setzen. Begleitend zu diesen Profilen untersuchen sechs ausf\u00fchrliche Essays die gesellschaftliche, kulturelle und \u00f6kologische Rolle des Reparierens in einer Welt des Wegwerfens.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938974546?h=cce4fdde65&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Kulturen des Reparierens<br \/>\n<em>Film zum Buch von Merle Nau<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Stefan Krebs \/ Gabriele Schabacher \/ Heike Weber (Hg.)<br \/>\n<strong>Kulturen des Reparierens<\/strong><br \/>\nDinge \u2013 Wissen \u2013 Praktiken, 2018<br \/>\nSign: FC 5 Kul<\/p>\n<p>Reparieren und Instandhalten sind \u00f6konomisch wie kulturell zentrale Praktiken im \u00bbLeben\u00ab technischer Dinge und Infrastrukturen.<\/p>\n<p>Der Band r\u00fcckt diese bislang wenig untersuchten T\u00e4tigkeiten in den Vordergrund und fragt nach den Wissensformen der unterschiedlichen Kulturen des Reparierens. Die Expertisen und politischen Ambitionen menschlicher Akteure finden dabei ebenso Ber\u00fccksichtigung wie die Eigendynamik der Dinge. Die Beitr\u00e4ge untersuchen Praktiken wie die Uhr- oder Computerreparatur sowie R\u00e4ume wie die Wohnung und das Krankenhaus, das Repair Caf\u00e9 und die Stadt des Globalen S\u00fcdens. Nicht zuletzt geht es um die Frage, inwiefern Reparieren und reparaturfreundliches Design zu mehr Nachhaltigkeit beitragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-3860-8\/kulturen-des-reparierens\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>transcript<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938238968?h=970cfd8152&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Verh\u00e4ltnisse reparieren<br \/>\n<em>Film zum Buch von Jack Hilarius Reese<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verh\u00e4ltnisse reparieren<\/strong><br \/>\nWie Reparieren und Selbermachen die Beziehungen zur Welt ver\u00e4ndern<br \/>\nMelanie Jaeger-Erben \/ Sabine Hielscher \/ 2023<\/p>\n<p>Reparieren ist en vogue! W\u00e4hrend im Wochentakt neue Repair Caf\u00e9s er\u00f6ffnet werden, dringt die Initiative \u00bbSchraube locker!?\u00ab mit ihrer Forderung f\u00fcr ein \u00bbRecht auf Reparatur\u00ab bis zur Europ\u00e4ischen Union vor. Ist dies die Renaissance einer verloren geglaubten Kulturtechnik oder handelt es sich lediglich um einen kurzlebigen Hype? Melanie Jaeger-Erben und Sabine Hielscher tauchen ein in die vielf\u00e4ltige Welt der Laien-Reparatur, lassen Reparateur*innen durch Bilder, Zeichnungen und Zitate zu Wort kommen und beschreiben die Wirkung des Reparierens auf Identit\u00e4t, soziale Beziehungen und das Verh\u00e4ltnis von Mensch und Umwelt: Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr mehr kreative Reparier-Experimente und die F\u00f6rderung inklusiver Orte der gemeinschaftlichen Reparatur.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-5698-5\/verhaeltnisse-reparieren\/\"><strong>transcript<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938246506?h=0aa4f247d5&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Arch+ 252 &#8211; Wegen Umbau ge\u00f6ffnet<br \/>\n<em>Film zum Buch von Enzo Agger<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Arch+ 252 &#8211; Wegen Umbau ge\u00f6ffnet<\/strong><br \/>\nHB Englich<\/p>\n<p>Open for Maintenance ist keine Ausstellung. Es ist ein Handlungsansatz f\u00fcr eine Baukultur jenseits der vorherrschenden Ausbeutung von Ressourcen und Menschen. Im Fokus stehen gebrauchte Materialien von \u00fcber 40 verschiedenen L\u00e4nderpavillons der Kunstbiennale 2022 sowie ein breites Netzwerk venezianischer und deutscher Initiativen. Durch den behutsamen Umgang mit dem, was bereits materiell, sozial und urban vorhanden ist, macht der Deutsche Pavillon Prozesse der r\u00e4umlichen und sozialen Sorgearbeit sichtbar, die normalerweise dem Blick der \u00d6ffentlichkeit entzogen sind.<\/p>\n<p>Open for Maintenance ist eine Instandbesetzung des Deutschen Pavillons \u201eas found\u201c, das hei\u00dft samt der Arbeit Relocating a Structure der K\u00fcnstlerin Maria Eichhorn f\u00fcr die Kunstbiennale 2022. Kunst- und Architekturbiennale werden auf diese Weise erstmals r\u00e4umlich und programmatisch miteinander verwoben. Die neuen baulichen Eingriffe orientieren sich an lokalen Bedarfen und umfassen eine inklusive Rampe, einen \u00f6kologischen und diskriminierungsfreien Sanit\u00e4rraum, einen Versammlungsraum, eine Tee k\u00fcche, ein Materialdepot und eine Werkstatt. Die Interventionen bestehen aus dem gesammelten Material der Kunstbiennale 2022 und greifen neben der Ressourcenfrage auch Themen der gesellschaftlichen und r\u00e4umlichen Inklusion auf.<\/p>\n<p>Open for Maintenance verwandelt den repr\u00e4sentativen Deutschen Pavillon in einen gelebten Ort der (Re-)Produktion. Gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Gruppen werden von hier aus Studierende und Auszubildende des Handwerks im Rahmen des sechsmonatigen Werkstatt-Programms Maintenance 1:1 soziale Infrastrukturen in Venedig pflegen, reparieren und instand(be)setzen. Das Entwerfen mit dem Unplanbaren in materieller und partizipativer Hinsicht er\u00f6ffnet optimistische Gestaltungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Architektur und tr\u00e4gt zugleich zu ihrer Erneuerung als soziale Praxis bei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/archiv\/ausgabe\/252\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Link zum Heft<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/archiv\/ausgabe\/250\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-118\" src=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-content\/uploads\/sites\/71\/2024\/01\/ARCH-250.jpg\" alt=\"arch252\" width=\"360\" height=\"auto\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ARCH+ 250: The Great Repair \u2013 Politiken der Reparaturgesellschaft<\/strong><br \/>\nHB Englich<\/p>\n<p>Wir sind zur Reparatur verdammt. Angesichts einer Welt, die in jedem Augenblick altert, vergeht, ist dies keine \u00fcberraschende Erkenntnis. Die kapitalistische Moderne mit ihrer Betonung von Innovation, Wachstum und Fortschritt, ihrem auf Verbrauch, Vernutzung und Verschwendung basierenden Wirtschaftssystem und der damit einhergehenden r\u00fccksichtslosen Ausbeutung der nat\u00fcrlichen Ressourcen hat jedoch eine Wegwerfmentalit\u00e4t in unseren K\u00f6pfen verankert: Alles ist ersetzbar.<\/p>\n<p>The Great Repair ist ein Projekt der ARCH+ gGmbH in Kooperation mit der Akademie der K\u00fcnste, Berlin, dem Departement f\u00fcr Geographie und Raumplanung der Universit\u00e4t Luxemburg und dem Departement Architektur der ETH Z\u00fcrich. Das Projekt umfasst zwei ARCH+ Ausgaben sowie ein Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, das vom 14. Oktober 2023 bis zum 14. Januar 2024 in der Akademie der K\u00fcnste, Berlin, stattfinden wird. Die vorliegende Ausgabe dient der theoretischen Einf\u00fchrung, die zweite wird Praktiken der Reparatur vorstellen und zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung am 13. Oktober 2023 als Katalog erscheinen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/archiv\/ausgabe\/250\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Link zum Heft<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/archiv\/ausgabe\/253\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-118\" src=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-content\/uploads\/sites\/71\/2024\/01\/arch_253-1.jpg\" alt=\"arch252\" width=\"360\" height=\"auto\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Arch+ 253. The Great Repair. Praktiken der Reparatur<\/strong><br \/>\nHB Englich<\/p>\n<p>The Great Repair ist ein Oxymoron. Im Titel treffen zwei scheinbar gegens\u00e4tzliche Prinzipien aufeinander: Die revolution\u00e4re Ambition des radikalen Systemwechsels, ein Wesensmerkmal gro\u00dfer L\u00f6sungen, kollidiert mit dem evolution\u00e4ren Akt der Reparatur. Denn trotz aller berechtigter (postmoderner) Skepsis gegen\u00fcber der Revolution als Denkfigur des Bruches d\u00fcrfen wir den Anspruch auf tiefgreifende Ver\u00e4nderungen nicht aufgeben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/archplus.net\/de\/archiv\/ausgabe\/253\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>Link zum Heft<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-47\" src=\"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-content\/uploads\/sites\/71\/2024\/02\/changemakers-guide.jpg\" alt=\"\" width=\"360\" height=\"auto\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ditte Lysgaard Vind, Anders Lendage<br \/>\n<strong>A changemaker\u2019s guide to the future<\/strong><br \/>\nLendager Group 2018<br \/>\nPG 17 Len<\/p>\n<p>Ein Buch zum Lesen, Begreifen und Handeln: Unsere Weltbev\u00f6lkerung und unser Ressourcenverbrauch nehmen zu. Doch angesichts der aktuellen Bedrohung durch den Klimawandel m\u00fcssen wir unsere Emissionen deutlich senken. Durch die Kombination von Kreislaufwirtschaft mit Design, Innovation und Technologie k\u00f6nnen wir die wachsende Nachfrage befriedigen, ohne unsere Umwelt oder Lebensqualit\u00e4t negativ zu beeinflussen. In unserem Buch \u00fcber die Kreislaufwirtschaft stellen wir den Fahrplan f\u00fcr eine regenerative Gesellschaft vor und bieten Werkzeuge, Beispiele und Anreize, um die au\u00dfergew\u00f6hnliche Kraft der Wirtschaft als Quelle des Guten zu nutzen. Nachhaltigkeit schafft lebensf\u00e4hige Unternehmen &#8211; und lebensf\u00e4hige Unternehmen f\u00f6rdern eine nachhaltige Entwicklung. F\u00fcr uns ist es so einfach: Sie haben die Wahl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938973833?h=37e8d39aea&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Bauteile wiederverwenden: ein Kompendium zum zirkul\u00e4ren Bauen<br \/>\n<em>Film zum Buch von Gabriel Schroer<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eva Stricker, Guido Brandl, Andreas Sonderegger<br \/>\n<strong>Bauteile wiederverwenden: ein Kompendium zum zirkul\u00e4ren Bauen<\/strong><br \/>\nInstitut Konstruktives Entwerfen ZHAW Departement Architektur<br \/>\nBaub\u00fcro in situ AG und Zirkular GmbH<br \/>\nPark Books, 2021<br \/>\nPG 17 Str<\/p>\n<p>Das Bauen mit wiederverwendeten Bauteilen ist derzeit eines der meistbeachteten Ph\u00e4nomene der europ\u00e4ischen Architekturdiskussion. Wenn Bauelemente, die noch jahrzehntelang halten, nicht zerst\u00f6rt, sondern f\u00fcr neue Bauten wiederverwendet werden, spart das nicht nur Ressourcen. Es reduziert auch drastisch den Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen in der Erstellungsphase von Bauten. Dieses sogenannte zirkul\u00e4re Bauen bringt eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Fragen mit sich \u2013 von technischen und energetischen bis hin zu rechtlichen Aspekten. Dies gilt in der Gegenwart noch vermehrt, obwohl das Ph\u00e4nomen selbst auf eine uralte Traditionslinie zur\u00fcckblickt \u2013 schon vor Jahrtausenden wurden verfallende Bauten f\u00fcr neue Baut\u00e4tigkeit ausgeschlachtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938284869?h=7216241d2e&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Emotionally Durable Design: Objects, Experiences and Empathy<br \/>\n<em>Film zum Buch von Judith Burgard<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jonathan Chapman<br \/>\n<strong>Emotionally Durable Design: Objects, Experiences and Empathy<\/strong><br \/>\nNew York, 2015<br \/>\nSign RC 1 Cha<\/p>\n<p>Emotional Durable Design (Emotional langlebiges Design) setzt einen Kontrapunkt zu unserer \u201eWegwerfgesellschaft\u201d, indem es leistungsstarke Designwerkzeuge, -methoden und Bedingungen entwickelt, die die Beziehungen zwischen Menschen und Dingen widerstandsf\u00e4higer machen. Das Buch geht \u00fcber den etablierten Fokus des nachhaltigen Designs auf Energie und Materialien hinaus und besch\u00e4ftigt sich mit den zugrundeliegenden psychologischen Ph\u00e4nomenen, die Konsum- und Verbrauchsmuster pr\u00e4gen.<\/p>\n<p>In verst\u00e4ndlicher Sprache fragt der Autor: Warum werfen wir Produkte weg, die noch funktionieren? Anschlie\u00dfend entwickelt er Strategien f\u00fcr die Gestaltung von Produkten, die  Menschen l\u00e4nger behalten wollen. Es werden \u00fcber zwanzig Beispiele f\u00fcr emotionale Langlebigkeit bei Smartphones, Schuhen, St\u00fchlen, Uhren, Teetassen, Toastern, Booten und anderen materiellen G\u00fctern vorgestellt.<\/p>\n<p>Emotional Durable Design geht \u00fcber die vorherrschende Untergangsrhetorik des Nachhaltigkeitsdiskurses hinaus und leistet Pionierarbeit f\u00fcr eine hoffnungsvollere, sinnvollere und widerstandsf\u00e4higere Form der materiellen Kultur. Diese zweite Auflage enth\u00e4lt Zitate, illustrierte Produktbeispiele, ein laufendes Glossar und umfassende Erstver\u00f6ffentlichungen; dieses Buch kann von vorne bis hinten gelesen oder immer wieder durchgebl\u00e4ttert werden. Es ist ein mutiger Aufruf an professionelle Designer, Lehrende, Forscher und Studenten aus verschiedenen Disziplinen, vom Produktdesign bis zur Architektur, ein alternatives Design zu entwerfen, das den Verbrauch und die Verschwendung von Ressourcen reduziert, indem es die Dauerhaftigkeit der Beziehungen zwischen Menschen und Dingen erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938256631?h=2a34643599&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>The Green Imperative Ecology and Ethics in Design and Architecture<br \/>\n<em>Film zum Buch von Matthias Franzen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Victor Papanek<br \/>\n<strong>The Green Imperative Ecology and Ethics in Design and Architecture<\/strong><br \/>\nThames &amp; Hudson, 2021<br \/>\nRH 7 Pap<\/p>\n<p>Dieses Werk bekr\u00e4ftigt die \u00dcberzeugung, dass die Macht des Designs einen verantwortungsvolleren Umgang mit unserer bedrohten Umwelt beeinflussen kann. Es zeigt, wie jeder, von den f\u00fchrenden Designern bis zu den Verbrauchern, durch ein Bewusstsein f\u00fcr Design und Technologie zum Wohlergehen des Planeten beitragen kann. Das Buch erforscht einen spirituell befriedigenderen Ansatz f\u00fcr Design &#8211; Design f\u00fcr Bed\u00fcrfnisse, nicht f\u00fcr Gier. Es enth\u00e4lt au\u00dferdem Beispiele aus allen Bereichen des Designs, von Verpackungs- und Produktdesign bis hin zu gro\u00df angelegter Architektur. Praktische Ratschl\u00e4ge und Checklisten f\u00fcr den Verbraucher zur Auswahl und zum Kauf, zur Verwendung und Wiederverwendung sind ebenfalls enthalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938973322?h=cddc6f8c9d&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>RESPONSIBLE OBJECT: A History of Design Ideology for the Future<br \/>\n<em>Film zum Buch von Kyoungjin Lee<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Marjanne Van Helvert<br \/>\n<strong>RESPONSIBLE OBJECT: A History of Design Ideology for the Future<\/strong><br \/>\nVALIZ, 2017<br \/>\nRC 1 Res<\/p>\n<p>In der Designbranche geh\u00f6ren die Forderungen nach Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung zu den h\u00e4ufigsten Rufen des letzten Jahrzehnts. Sie haben zahllose neue Produkte, Materialien und Technologien hervorgebracht, die den Kurs unserer Zukunft ver\u00e4ndern sollen. Adjektive wie &#8222;nachhaltig&#8220;, &#8222;gr\u00fcn&#8220; und &#8222;\u00f6ko&#8220; beschreiben diese neue Welle des sozial engagierten Designs. Doch obwohl die heutigen Bedingungen dringend und besonders sind, sind die Ideologien, die hinter diesen neuen Produkten stehen, oft nicht v\u00f6llig neu, sondern vielmehr Teil der Designgeschichte. Das zeitgen\u00f6ssische nachhaltige Design ist nur das j\u00fcngste Kapitel einer Geschichte, die sich \u00fcber die vergangenen Jahrhunderte erstreckt. The Responsible Object pr\u00e4sentiert eine ausgew\u00e4hlte Geschichte von sozial engagierten Designstrategien innerhalb der westlichen Designtradition der letzten 150 Jahre, von William Morris bis Victor Papanek und von VKhUTEMAS bis FabLab. Es enth\u00e4lt etwa 20 Mini-Poster mit Slogans aus dem Text, die auf verschiedenfarbigem Papier gedruckt sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938250987?h=c2f98fb8f7&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Geplante Obsoleszenz<br \/>\n<em>Film zum Buch von Raphael Rustige<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erik Poppe \/ J\u00f6rg Longmu\u00df (Hg.)<br \/>\n<strong>Geplante Obsoleszenz<\/strong><br \/>\nHinter den Kulissen der Produktentwicklung, 2019<br \/>\nSign: RH 1 Gep<\/p>\n<p>Immer wieder liest man, dass Hersteller ihre Produkte bewusst so konstruieren, dass sie vorzeitig kaputtgehen. Die Leidtragenden: die Kunden. Viele Hersteller aber wollen den Verschlei\u00df hinausz\u00f6gern. Wie gehen sie vor, um Obsoleszenz zu planen?<\/p>\n<p>Der Band pr\u00e4sentiert erstmals die Sicht und die Erfahrungen derer, die Produkte entwickeln, konstruieren und fertigen. Die Beitr\u00e4ge besch\u00e4ftigen sich mit Reparierbarkeit als Gesch\u00e4ftsmodell, Product Lifecycle Management, Obsoleszenz als Managementthema, der Rolle staatlicher Einflussnahme und den gesellschaftlichen Treibern der Kurzlebigkeit von Konsumartikeln.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-5004-4\/geplante-obsoleszenz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>transcript<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938272701?h=3915907428&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Prototyping Society<br \/>\n<em>Film zum Buch von Seong Heum Na<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sascha Dickel<br \/>\n<strong>Prototyping Society<\/strong><br \/>\nZur vorauseilenden Technologisierung der Zukunft, 2019<br \/>\nSign: RH 1 Dic<\/p>\n<p>Prototypen wandern aus den Werkst\u00e4tten in die Gesellschaft. Sie gelten nicht l\u00e4nger als defizit\u00e4re, weil unvollst\u00e4ndige Objekte. Vielmehr wird gerade durch das Design des materiell Vorl\u00e4ufigen das gesellschaftliche \u00dcbermorgen gestaltet und technologisiert. Die Produktion und Rezeption dieser Artefakte verwandelt sich dabei von einer exklusiven Expertent\u00e4tigkeit zu einer \u00f6ffentlichen sozialen Praxis: Prototypen werden in \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Makerspaces hergestellt und in urbanen Eventformaten zelebriert. Sascha Dickel zeigt, dass damit auch eine neue Form der Kritik einhergehen kann, die nicht gegen die Technologisierung des Sozialen opponiert, sondern Wege erschlie\u00dft, in einer technologisch verbauten Welt alternative Zuk\u00fcnfte zu entwerfen.<\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-4736-5\/prototyping-society-zur-vorauseilenden-technologisierung-der-zukunft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><strong>transcript<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938266322?h=d9bfbf8452&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Products that flow: Circular Business Models and Design Strategies<br \/>\nfor Fast Moving Consumer Goods<br \/>\n<em>Film zum Buch von Paul Matteo Wesser<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Siem Haffmans, Marjolein van Gelder, Ed van Hinte, Yvo Zijlstra<br \/>\n<strong>Products that flow: Circular Business Models and Design Strategies for Fast Moving Consumer Goods <\/strong><br \/>\nBIS Publishers, 2018<br \/>\nSign: RH 7 Haf<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil unserer heutigen linearen Wirtschaft besteht aus schnelllebigen Konsumg\u00fctern. Nach einer kurzen Nutzungsdauer wird das Produkt zu Abfall, der in einer Abfallbehandlungsanlage zum Recycling oder zur Verbrennung landet oder leider auf M\u00fclldeponien oder als Plastiksuppe in die Umwelt entweicht. Sollten wir aufh\u00f6ren, diese Produkte zu konsumieren? K\u00f6nnen wir ohne Verpackungen, Verbrauchsg\u00fcter und Mode leben? Wir k\u00f6nnten darauf verzichten, aber manchmal brauchen wir eine Verpackung, um ein Produkt zu sch\u00fctzen und um Lebensmittelabf\u00e4lle zu vermeiden. Um nicht noch mehr Abfall zu produzieren, m\u00fcssen wir unseren Umgang mit diesen Verbrauchsg\u00fctern neu \u00fcberdenken. Wir brauchen einen st\u00e4rker kreislauforientierten Ansatz, der am Anfang von Produktion und Verbrauch ansetzt: beim Design. Anhand von kreislauforientierten Gesch\u00e4ftsmodellen und Designstrategien zeigt Products that Flow, wie Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zu einer Ressource f\u00fcr neue Produkte werden k\u00f6nnen, anstatt zu Abfall zu werden. Das Buch beschreibt zirkul\u00e4re Gesch\u00e4ftsmodelle und Designstrategien, um Designer, Marketingexperten und Unternehmensentwickler zu inspirieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938242133?h=d983a498c6&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>ReadyMade: How to Make (Almost) Everything<br \/>\n<em>Film zum Buch von Namju Kim<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Shoshana Berger, Grace Hawthorne, Eric Heiman et.al.<br \/>\n<strong>ReadyMade: How to Make (Almost) Everything<\/strong><br \/>\nClarkson Potter, 2005<br \/>\nRH 7 Ber<\/p>\n<p>Eine Kultpublikation, die sich selbst als &#8222;ein Magazin f\u00fcr Leute, die gerne basteln, die in allt\u00e4glichen Gegenst\u00e4nden das Aufflackern von Erfindungen sehen&#8220; beschreibt. Dieser schrullige, witzige &#8222;How-to&#8220; Sammelband, die Inkarnation des Magazins in Buchform, ist voll von einfallsreichen und cleveren Design-Projekten &#8211; von Wasserflaschen-Loungesesseln und Leiterregalen bis hin zu Einkaufst\u00fcten-Teppichen und Hundebetten aus Jeansstoff &#8211; die garantiert moderne Heimwerker jeden Alters begeistern und inspirieren werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/938279103?h=5bd008d4de&amp;title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture\" allowfullscreen=\"\"><\/iframe><\/p>\n<p>Nomadic Furniture 3.0 : neues befreites Wohnen<br \/>\n<em>Film zum Buch von Felix Stockhausen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martina Fineder, Thomas Geisler, Sebastian Hackenschmidt<br \/>\n<strong>Nomadic Furniture 3.0 : neues befreites Wohnen<\/strong><br \/>\nZ\u00fcrich 2017<br \/>\nSign PD 8 Fin<\/p>\n<p>Die nach wie vor wachsende Begeisterung f\u00fcr die kreativen M\u00f6glichkeiten und sinnlich erfahrbaren Aspekte des Selbermachens pr\u00e4gt das gegenw\u00e4rtige Designgeschehen ma\u00dfgeblich durch seine Fusion von Produktion und Konsum. Als Breitenph\u00e4nomen sind Do-it-yourself und Prosumer-Kultur eine durchaus widerspr\u00fcchliche Erscheinung: W\u00e4hrend einerseits die Befreiung von Konsumzw\u00e4ngen, Geschmacksdogmen und Gestaltungsnormen in Aussicht gestellt wird, werden gleichzeitig neue Technologien, Produktionsweisen und Vertriebsstrategien auf ihre Marktkompabilit\u00e4t erprobt. Die vorliegende Publikation \u2013 deren Titel auf die legend\u00e4ren \u201eNomadic Furniture\u201d-Handb\u00fccher der 1970er-Jahre verweist \u2013 zeigt erstmals die Entwicklung des M\u00f6belselbstbaus und bietet zahlreiche historische und aktuelle Bauanleitungen, die im designhistorischen und soziokulturellen Kontext behandelt werden: Woher kommt die DIY-Bewegung? Wer sind ihre Akteure? Wo und wie kommunizieren sie miteinander? Welche Rollen spielen Freiheit, Kreativit\u00e4t, \u00c4sthetik und Perfektion f\u00fcr das DIY?<\/p>\n<p>Topics:<br \/>\n\u2013 Beziehung zwischen Designgeschichte und Alltagskultur<br \/>\n\u2013 Entwicklung der Do-it-yourself-Idee f\u00fcr den M\u00f6belbau<br \/>\n\u2013 Fusion von Produktion und Konsum als pr\u00e4gende Faktoren der Designszene<br \/>\n\u2013 historische und aktuelle Bauanleitungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der vorlesungsfreien Zeit wurden von den Teilnehmenden des Projekts zu ausgew\u00e4hlten B\u00fcchern aus dem Semesterapparat kurze Filme erstellt. &nbsp; Reparatur: Anstiftung zum Denken und Machen Film zum Buch von Johann Kogge &nbsp; Silke Langenberg (Hg) Reparatur: Anstiftung zum Denken und Machen Hatje Cantz Verlag, 2018 Sign RH 7 Lep Wer kennt das nicht? Dinge, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-248","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/248","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=248"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/248\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":633,"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/248\/revisions\/633"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.burg-halle.de\/id-neuwerk\/repair\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=248"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}