VADEMECUM VENEZIA

Ein Publikationsprojekt über Venedig von Studierenden aus Kunst und Design

Blick vom Campanile auf den Markusplatz, Foto: Mirjam Schaub

In jedem zweiten Jahr findet in Venedig die berühmte Biennale statt. Gemeinsam mit vielen anderen Kunstbegeisterten zieht es Burgstudierende und -lehrende in diesen Sommern in die Lagunenstadt. Während des ersten Lockdown im Frühjahr 2020 schlossen sich Studierende, begleitet von Prof. Dr. Mirjam Schaub, zusammen, um ein Vademecum für zukünftige Reisende sowie Venedig-Fans zu gestalten – als Sehnsuchtsprojekt für die Nach-Corona-Zeit!

Das Vademecum Venezia besteht aus vier Heften im Schuber. Es setzt sich aus Essays von Studierenden zusammen, enthält aber auch Gastbeiträge u.a. des Künstlers Hans Haacke, des Kurators Udo Kittelmann und der Journalistin Petra Reski. Sie sollen einzeln und im Paket erwerb- und lesbar sein. Das erste Heft führt Reisende und Daheim-Gebliebene auf fotografischen Spaziergängen mit einem Fotoessay durch Venedig. Das zweite Heft versammelt Essays von Studierenden und Gästen zur Geschichte und Gegenwart der Biennale. Das dritte Heft beschäftigt sich mit Sehenswürdigkeiten und der Kulturgeschichte der Stadt. Ein viertes Heft dient der Reiselektüre und beinhaltet ausgewählte und gekürzte literarische Texte, die über die Jahrhunderte über Venedig geschrieben wurden. Die beteiligten Studierenden nahmen zum Teil an Exkursionen in den Jahren 2017 und 2019 nach Venedig teil, einige reisten auch auf eigene Faust in die Stadt.

 

SPENDEN- UND WERBEAUFRUF

Die Publikation befindet sich momentan in der abschließenden Gestaltung. Wir hoffen auf eine Veröffentlichung im Herbst 2021. Da wir momentan noch keine ausreichende Finanzierung für das Projekt haben, bieten wir Unternehmen, Läden und Einzelpersonen an, zu spenden oder in unserem Heft zu werben. Falls Sie eine Anzeige schalten wollten, beraten wir Sie gerne, wie ein humorvoller Venedigbezug am besten herzustellen ist.

Falls Sie Interesse an einer Spende oder einer Anzeige haben, wenden Sie sich per Mail bitte an: st4995(at)  burg-halle.  de