Harmonie Hoch Drei

Teresa Dünninger

„Dieselben Zahlen, die dem Ohr behagen, behagen auch dem Auge und dem Geist.“               - L. B. Alberti

Die Architektur der Sternwarte, von C. G. Langhans 1788 zur Zeit des Klassizismus erbaut, orientiert sich an der Bauweise der Renaissance bzw. der Antike und ist als Zentralbau in Form eines Oktagons entwickelt. Inspiriert davon möchte ich auf die dahinterliegenden Absichten und Kenntnisse aufmerksam machen, die das Auslösen eines Gefühls von Harmonie und Vollkommenheit zum Ziel hatte. Mit Hilfe einer Installation werden für den Besucher der Sternwarte die ganz verschiedenen Regeln und Bezüge der Ästhetik einer faszinierenden Proportionslehre erfahrbar. Unterstützt wird sie von Klängen der musikalischen Harmonielehre, die auf einer auditiven Ebene, Zahlenverhältnisse der pythagoreischen Harmonielehre entsprechen. Wenn auch nur fragmentarisch mittels LED-Lichtkörper sichtbar, so ist dennoch die komplette Präsenz der unterschiedlichen Formen in unserer Imagination im Raum gegenwärtig.

Entstanden im Rahmen des Semesterprojektes 

„Observatorium 2.0 – Eine Würdigung der Kunst des Beobachtens in der ehemaligen Sternwarte im Botanischen Garten“

Entwurf Komplexes Gestalten 
Studiengang Innenarchitektur | Sommersemester 2020

Betreut von Prof. Axel Müller-Schöll und KM Fabian Rätzel
 

Weitere Projekte:

 

respektive

Das Fenster gegenüber

Debatorium

Observatorien der Ruhe

RegenZ

Farbumfelder

Zeitkapsel

Harmonie hoch 3


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Entstanden im Rahmen des Semesterprojektes 

„Observatorium 2.0 – Eine Würdigung der Kunst des Beobachtens in der ehemaligen Sternwarte im Botanischen Garten“

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Betreut von Prof. Axel Müller-Schöll und KM Fabian Rätzel
 

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