Observatorien der Ruhe

Jannis Block

Im Alltag, vor allem in Großstädten, sind wir häufig von Reizüberflutungen, Hektik und Stress umgeben. Mein Szenario bietet dafür einen Ausgleich und zwar mit einer Reihe von Observatorien der Ruhe. Sie laden ein, um eine Auszeit im Alltag zu nehmen, um in sich zu gehen und aus den Boxen, in denen wir uns jeden Tag befinden, hinauszublicken. Der Turm, der in seiner eigentlichen Funktion als Sternwarte nie genutzt wurde, ist Teil des Ensembles, das aus verschiedenen Pavillons besteht. Sie sind im gesamten Garten verteilt und allesamt Orte, an denen die Ruhe ganz bewusst wahrgenommen werden kann. Inspiriert von der achteckigen Grundfläche des Turmes basiert jeder auf einem Vieleck. Ihre Atmosphären, Farben, Gerüche und Ausblicke differenzieren die Qualitäten des Verweilens. Alle vermögen durch ihre eigenwillige Atmosphäre das Befinden zu entschleunigen und laden dazu ein, die Umgebung bewusster wahrzunehmen.

Entstanden im Rahmen des Semesterprojektes 

„Observatorium 2.0 – Eine Würdigung der Kunst des Beobachtens in der ehemaligen Sternwarte im Botanischen Garten“

Entwurf Komplexes Gestalten 
Studiengang Innenarchitektur | Sommersemester 2020

Betreut von Prof. Axel Müller-Schöll und KM Fabian Rätzel


Weitere Projekte:

 

respektive

Das Fenster gegenüber

Debatorium

Observatorien der Ruhe

RegenZ

Farbumfelder

Zeitkapsel

Harmonie hoch 3


INSTAGRAM

 

Entstanden im Rahmen des Semesterprojektes 

„Observatorium 2.0 – Eine Würdigung der Kunst des Beobachtens in der ehemaligen Sternwarte im Botanischen Garten“

Entwurf Komplexes Gestalten 
Studiengang Innenarchitektur | Sommersemester 2020

Betreut von Prof. Axel Müller-Schöll und KM Fabian Rätzel


Weitere Projekte:

 

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Das Fenster gegenüber

Debatorium

Observatorien der Ruhe

RegenZ

Farbumfelder

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