Raum auf Schaum

von Marie-Lysann Knauber

Visualisierung Cafébereich EG
in den Schaumkugeln

Ausgangspunkt ist das entkernte Dirty House von David Adjaye in London.
Die kubische Erscheinung des schwarzen Bestandsgebäudes wird im Innenraum mit einer eigenständigen Architektur aufgegriffen und zudem in Kontrast gesetzt:
Ein Betonwürfel sitzt auf einer Form aus Schaumstoff - Raum auf Schaum.
Dieser Gegensatz visualisiert auch die beiden unterschiedlichen Funktionen von Büro und Café. Mit dem Haupteingang betritt man den Cafébereich, über den Nebeneingang erreicht man das Innenarchitekturbüro. Im Schaum befindet sich das halböffentliche Café. Aus der Schaumstoffmasse formen sich Sitzbereiche. Dort können sich die kreativen Köpfe nicht nur während der Pause austauschen. Nachmittags sind auch die Nachbarschaft und Designer verschiedener Branchen für gemeinsame Gespräche in außergewöhnlicher Atmosphäre eingeladen. Das Büro im Obergeschoss bietet durch die minimalistische Innenarchitektur ein konzentriertes Arbeitsumfeld. So können trotz des scheinbar schwachen Fundaments starke Ideen entwickelt werden.

INNENARCHITEKTUR

Diese Arbeit entstand im Rahmen des Entwurfsprojektes

New Monday

betreut von Prof. Johann Stief & KM Julian Löhr

Sommersemester 2020

 

Mehr Informationen zum Projekt New Monday

INNENARCHITEKTUR

Diese Arbeit entstand im Rahmen des Entwurfsprojektes

New Monday

betreut von Prof. Johann Stief & KM Julian Löhr

Sommersemester 2020

 

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