RegenZ
eine Indikator-Station

Maike Fünfschilling

Unser Lebensumfeld besteht aus vielen Elementen und Begebenheiten, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen sind. In der Wissenschaft sind Indikatoren dafür nützliche Hilfsmittel um das eigentlich Unsichtbare sichtbar zu machen und den flüchtigen Moment bestimmter Zustände aufzuzeigen. Die ehemalige Sternwarte in Halles Botanischen Garten wird künftig als Indikatoren-Station fungieren. Er ist Ort und Traggerüst gleichermaßen und ermöglicht es auf drei Ebenen durch verschiedene Perspektiven Beobachtungen anzustellen – im Bezug Bewässerungs- bzw. Trockenzustand des Bodens im Garten veranschaulicht, die saisonale Qualität des Erdreiches ist hier erfahrbar und die Relation von Bodenqualität und Feuchtigkeit in Wechselwirkung mit den Wetterverhältnissen. Die ObservatorInnen bekommen einen bildlichen Eindruck der gegenwärtigen Situation und den regulierenden Eingriffen in das Mikroklima des Botanischen Gartens. Der Turm erhält nun seine ursprüngliche Funktion als aktiver Beobachtungsposten.

Entstanden im Rahmen des Semesterprojektes 

„Observatorium 2.0 – Eine Würdigung der Kunst des Beobachtens in der ehemaligen Sternwarte im Botanischen Garten“

Entwurf Komplexes Gestalten 
Studiengang Innenarchitektur | Sommersemester 2020

Betreut von Prof. Axel Müller-Schöll und KM Fabian Rätzel


Weitere Projekte:

 

respektive

Das Fenster gegenüber

Debatorium

Observatorien der Ruhe

RegenZ

Farbumfelder

Zeitkapsel

Harmonie hoch 3

 


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Entstanden im Rahmen des Semesterprojektes 

„Observatorium 2.0 – Eine Würdigung der Kunst des Beobachtens in der ehemaligen Sternwarte im Botanischen Garten“

Entwurf Komplexes Gestalten 
Studiengang Innenarchitektur | Sommersemester 2020

Betreut von Prof. Axel Müller-Schöll und KM Fabian Rätzel


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