Zeitkapsel

Tabea Zoé Langer

In zwei Kurzfilmen sind die Besonderheiten des botanischen Gartens atmosphärischen eingefangen: Details seiner Vergangenheit, Gegenwart und hypothetischen Zukunft. Gemeinsamer Dreh- und Angelpunkt ist das Observatorium, das äußerlich fast unverändert, zu allen Zeiten der ruhende Pohl ist, während sich seine Umgebung, der botanische Garten, konstant verändert. Der Blick in die Zukunft zeigt ein Szenario, wie sich der Garten verändern wird: Das offene Gelände, das bisher ein Ort des Anbaues und der Beobachtung von besonderer Botanik war, wird zukünftig durch die veränderten klimatischen Bedingungen kaum nutzbar sein. Die Gewächshäuser, die in der Vergangenheit tropischen Pflanzen ein  besondere klimatische Umgebung geboten haben, werden nun zum Anbau von Nutz- und Heilpflanzen genutzt. Im Observatorium, das bisher leer stand, werden die Kurzfilme, in einer intensiven, raumeinnehmenden Videoinstallation eingebettet, gezeigt und so der botanische Garten auch zukünftig erlebbar gemacht.

Entstanden im Rahmen des Semesterprojektes 

„Observatorium 2.0 – Eine Würdigung der Kunst des Beobachtens in der ehemaligen Sternwarte im Botanischen Garten“

Entwurf Komplexes Gestalten 
Studiengang Innenarchitektur | Sommersemester 2020

Betreut von Prof. Axel Müller-Schöll und KM Fabian Rätzel
 

Weitere Projekte:

 

respektive

Das Fenster gegenüber

Debatorium

Observatorien der Ruhe

RegenZ

Farbumfelder

Zeitkapsel

Harmonie hoch 3


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Entstanden im Rahmen des Semesterprojektes 

„Observatorium 2.0 – Eine Würdigung der Kunst des Beobachtens in der ehemaligen Sternwarte im Botanischen Garten“

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Betreut von Prof. Axel Müller-Schöll und KM Fabian Rätzel
 

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