Perspektivlehre I – begleitende künstlerische Grundlagen

GRUNDKURS: EINDEUTIGKEIT / NATURNAHES ABBILD



Der allgemeinen Perspektivlehre liegt das Bestreben zu Grunde ein
objetiviertes, optimiertes und abstrahiertes, den Gesetzen der
Naturwissenschaft stimmig entsprechendes naturnahes Abbild
herzustellen. Individuelle ondition, kognitive und sensorische Wertung
und Bewertung des „Gesehen“ sind im Sinne der verallgemeinerten
Objektivität bewusst ausgeklammert. Das Ziel der Entwicklung einer
Perspektivlehre für Künstler im Dienste der zeichnerischen Umsetzung
ist es, die individuellen Fakturen dem Bildfindungsprozess wieder
hinzu zu fügen.

Was mache ich bewusst, wenn ich ein beliebiges Objekt zeichnen
möchte?

Künstlerische Perspektivlehre als sinnvoller Baustein der Darstellung
eines naturnahen Abbildes.

Schwerpunkte: Natürlicher Sehprozess und subjektive Bewertung von
visuellen Informationen.

Klärung der Grundbegriffe der Perspektivlehre.

Prinzip camera obscura.

Überblick über die wichtigsten Konstruktionsverfahren und als
Bildfindungsprogramme.

Erlernen eines, dem natürlichen Sehprozess entsprechenden,
Konstruktionsverfahrens.

Verhalten der Grundkörper im perspektivischen Raum.

Vorlesung, praktische Arbeit

Ort:

BURG, Südflügel Atelier III

Termine:

Mittwoch/Normalwochen, 08.15 – 09.45 Uhr, erster Termin: 16.10.2019

Anmeldung:

zum ersten Termin erscheinen

Schein:

Nach zwei Semestern bei regelmäßiger Teilnahme und Präsentation der Ergebnisse jeweils zum Ende der Semester.

Lehrende(r)

  • Prof. Winfried Alexander (apl. Professor)

Ort:

BURG, Südflügel Atelier III

Termine:

Mittwoch/Normalwochen, 08.15 – 09.45 Uhr, erster Termin: 16.10.2019

Anmeldung:

zum ersten Termin erscheinen

Schein:

Nach zwei Semestern bei regelmäßiger Teilnahme und Präsentation der Ergebnisse jeweils zum Ende der Semester.

Lehrende(r)

  • Prof. Winfried Alexander (apl. Professor)