design is a method of action.
(Charles Eames)

von beginn an auf vernetzung angelegt, sollen die projekte über eine hochschul-interne nabelschau hinaus gehen, mit und aus und im umfeld wirken und sich möglichst eigendynamisch weiterentwickeln.

dahinter steht die frage, was können wir mit und für Halle und damit für das umfeld machen? denn dass die attraktivität des standortes ebenso wie die attraktivität der ereignisse / möglichkeiten auch eine wesentliche bedingung für die attraktivität des lebens / überlebens unserer hochschule ist, muss hier nicht weiter ausgeführt werden.

von beginn an dokumentiert / publiziert und durch entsprechende pr-massnahmen begleitet, sollen die projekte die chance bieten, die mediale präsenz der hochschule zu fördern, überregional wahrgenommen zu werden, halle als design-standort zu fördern etc.

stichworte: design aus der region für die region, studenten als produzenten, vom entwerfen zum machen, gestalten in netzen, netzwerk-design etc. …

ziel der projekte sind ökonomisch sich selbst tragende und eigendynamisch sich weiterentwickelnde strukturen.

wünschenswerterweise sollen sich aus den enstehenden vernetzungen mit wirtschaftsverbänden als förderer, mit betrieben als produzenten, aus dem zu weckenden interesse, aus den vereinbarungen über beteiligungen etc. die mittel für die projekte generieren.