Literatur


Holzverbindungen – Gegenüberstellungen japanischer und europäischer Lösungen

 

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Holzverbindungen – Gegenüberstellungen japanischer und europäischer Lösungen
Wolfram Graubner
Stuttgart, DVA, 1994

Die japanische Zimmermanns- und Schreinerkunst kennt rund 400 sinnvolle Holzverbindungen, die so raffiniert durchdacht und verschränkt sind, dass man sie von außen fast nicht wahrnimmt. Durch eine Gegenüberstellung mit europäischen Holzverbindungen ergeben sich zahlreiche Anregungen für die Weiterentwicklung unserer Holzbauweise.

 

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The Art of Japanese joinery
Kiyosi Seike

 

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The Art of Japanese joinery
Kiyosi Seike

Weatherhill/Tankosha; 1st edition (June 1, 1977)

Zahlreiche Abbildungen japanischer Holzverbindungen

This lively introduction to Japanese joinery not only delves lovingly into the unique history and development of Japanese carpentry, but also reveals many secrets of Japanese joinery. Presenting 48 joints, selected from among the several hundred known and used today, this visually exciting book will please anyone who has ever been moved by the sheer beauty of wood.

 

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Holzarchitektur im Detail traditionelle und neuzeitliche Holzverbindungen

 

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Holzarchitektur im Detail traditionelle und neuzeitliche Holzverbindungen
Heinz Hömmerich
Verlagsgesellschaft Rudolf Müller 1988

 

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Handbuch der Konstruktion: Möbel und Einbauschränke

 

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Handbuch der Konstruktion: Möbel und Einbauschränke
Wolfgang Nutsch (Autor)

Das Standardwerk der Möbelkonstruktion, als „Gelber Nutsch” bekannt, wurde völlig neu bearbeitet und wesentlich erweitert. Dieses sachgerecht gegliederte Handbuch informiert den Benutzer schnell und zuverlässig über alle denkbaren Konstruktionsdetails für den Bau von Möbeln und Einbauschränken. Es gibt Auskunft über die unterschiedlichen Konstruktionsvarianten bei Eckverbindungen, Gestell- und Gehäusebau, Drehtüren aus Holz und Glas, Schiebetüren, Klappen, Möbelrolläden, Schubkästen, um nur einige zu nennen.

Die anspruchsvolle Arbeitsunterlage für Architekten, Innenarchitekten und Tischler/Schreiner, die zugleich ein notwendiges Lehrbuch für Auszubildende und Studenten ist, enthält zahlreiche Konstruktionszeichnungen von mehr als 100 Detailpunkten, die alle nach DIN 919 angelegt sind. Besonderer Wert wurde auf die Angabe von Beschlagsfirmen gelegt. (amazon)

 

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Kleine Kunstgeschichte für Schreiner
Traugott Wöhrlin

 

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Kleine Kunstgeschichte für Schreiner
Traugott Wöhrlin

Stuttgart, DVA, 1990

Historischer Überblick zur Möbelgeschichte

Die Entwicklung der Möbelkultur und des Innenausbaus stehen in engem Zusammenhang mit den Stilentwicklungen, dem kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld der einzelnen Epochen. Die informativ-knappen Beschreibungen und bewährten Handzeichnungen von Möbeln, Bauwerken und ornamentalen Details machen diese Zusammenhänge deutlich und fügen sie zu einer Stilgeschichte des europäischen Raums. Dabei werden nicht nur die historischen Zeiträume, sondern auch die vielfältigen Strömungen der jüngsten Designgeschichte dargestellt.

 

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Grundlagen einer Theorie der Produktsprache
Jochen Gros

 

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Grundlagen einer Theorie der Produktsprache
Jochen Gros

Offenbach am Main, Hochschule für Gestaltung, 1983

Offenbacher Ansatz“ / formalästhetische Anzeichen- und Symbolfunktionen 

Teil 1: Einführung
Teil 2: Formalästhetische Funktionen
Teil 3: Anzeichenfunktionen
Teil 4: Symbolfunktionen

 

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Design als Produktsprache

 

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Design als Produktsprache
Der „Offenbacher Ansatz“ in Theorie und Praxis
von Dagmar Steffen

Mit Beiträgen von Bernhard E. Bürdek, Volker Fischer, Jochen Gros
Verlag form, Frankfurt 2000

Mit der Publikation „Design als Produktsprache. Der Offenbacher Ansatz in Theorie und Praxis“ legt der Fachbereich Produktgestaltung der HfG-Offenbach eine aktuelle und umfassende Darstellung zur „Theorie der Produktsprache“ vor.

Dieser Theorieansatz wird am Fachbereich seit Mitte der siebziger Jahre kontinuierlich entwickelt und gilt heute – neben dem verwandten angelsächsischen Konzept der „Product Semantics“ – in der internationalen Fachöffentlichkeit als eine wesentliche Grundlage des Design. (hfg Offenbach)

 

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Formfächer, Design – Begriffe – Begreifen

 

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Formfächer, Design – Begriffe – Begreifen
Zürcher Hochschule der Künste, Museum für Gestaltung Zürich, Burg Giebichenstein Halle,
Ludwigsburg, avedition, 2010

Produktbeispiele der letzten 50 Jahre / formbeschreibende Ausdrücke (dt./engl.)

 

Mit dem Formfächer wird die Wahrnehmung des Designs von Gegenständen geschärft und die Verwendung der exakten Bezeichnungen unterstützt. Anhand exemplarischer Objekte wird ein grundlegender Wortschatz erfasst, der der Kommunikation über das Gestalten in Praxis und Ausbildung mit einem variantenreichen Vokabular für die Beschreibung von Produktformen, Konstruktionen und Anmutungen zu einem präzisen Ausdruck verhilft. Die 100 dafür ausgewählten Produkte werden zudem kurz und knapp in ihrem Entstehungshintergrund vorgestellt, so dass der Formfächer zu einem informativen Werkzeug wird.

 

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C-MOEBEL – Digitale Machart und gestalterische Eigenart

 

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C-MOEBEL – Digitale Machart und gestalterische Eigenart
Dagmar Steffen
Mit einem Beitrag von Jochen Gros

Innovative computergestützte Werkzeuge und die rasante Entwicklung der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien begünstigen heute einen „postindustriellen“ Produktionsstil, der von den Wirtschaftswissenschaften als „Mass Customization“ oder „kundenindividuelle Massenproduktion“ bezeichnet wird. Das alte Paradigma der industriellen Massenfertigung standardisierter Produkte gerät in die Defensive. Zugleich bietet die digitale Technologie Chancen für eine dezentrale, flexible und individualisierte Einzelstück- und Kleinserienfertigung zu konkurrenzfähigen Preisen. Neue Vertriebswege etablieren sich.

Für das Design stellt dieser technische, ökonomische und kulturelle Umbruch eine Herausforderung dar, die mit der ersten industriellen Revolution vergleichbar ist.

Wie ein solches herstellungsgerechtes Customization Design aussehen könnte, untersuchte das C-Labor der HfG-Offenbach in langjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Neben profunden Essays zu den theoretischen Grundlagen stellt das Buch die praktischen Ergebnisse des interdisziplinären Projekts „C-Moebel“ vor. Breiten Raum erhalten darüber hinaus ausgewählte Möbel und Accessoires von rund 50 Designern, Architekten und Gestaltern im Handwerk.

Die Publikation richtet sich an alle, die sich mit Möbel- und Interior-Design sowie den Auswirkungen der digitalen Werkzeuge auf das Design, die Herstellung und den Absatz von Möbeln befassen. (hfg Offenbach)

 

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Digitaler Möbelbau: Chancen und Probleme moderner Technologien in der Holzverarbeitung

 

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Digitaler Möbelbau: Chancen und Probleme moderner Technologien in der Holzverarbeitung

Ein Forschungsprojekt des Instituts für Innenarchitektur und Möbeldesign in Zusammenarbeit mit dds und dem Landesverband Holz + Kunststoff Baden-Württemberg / Wolf Biehler

 

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ARCH+ Zeitschrift für Architektur und Städtebau Nr. 158

 

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ARCH+ Zeitschrift für Architektur und Städtebau Nr. 158
Mass Customization in der Architektur (Dezember 2001)

Wir behaupten, Architektur steht wieder für eine – mit dem „unvollendeten Projekt der Moderne” angestrebte – Einheit von Theorie und Praxis, wie es in bewegteren Zeiten pathetisch hieß, oder, prosaischer ausgedrückt, für neue Verbindungen von Entwurf und Bauen, von Entwerfer und Nutzer.

Diese neuen Verbindungen stellen sich in mehrfacher Weise ein: gesellschaftlich mit dem Konzept der Individualisierung, das die Perspektive eines eigenen Lebens verheißt, und das Ulrich Beck zu einer Gesellschaftstheorie ausgebaut hat; entwurfsmethodisch mit dem Konzept des parametrischen Entwerfens, das die Perspektive eröffnet, Entwerfer und Nutzer in neuer Weise als Designer und Co-Designer zu verstehen; und fertigungstechnisch mit dem Konzept der Mass Customization, der individualisierten Massenfertigung, oder des Bauens auf Nachfrage, das die Chance eröffnet, Entwurf und Bauen in neuer Weise aufeinander zu beziehen. Bauen auf Nachfrage bildet dabei die technische Basis für die mit dem parametrischen Entwerfen freigesetzten Entwurfspotentiale, während beide zusammen eine Produktwelt schaffen, die nicht nur ein eigenes Leben zu führen erlaubt, sondern auch spiegeln soll …

Seite 28 – 33: Individualisierung, Globalisierung und Politik / Ulrich Beck Seite
36 – 45: Individualisierung / Bart Lootsma Seite
76 – 83: Zum Stand der Kunst des industriellen Bauens / Florian Böhm Seite
96 – 99: Mass Customization und Moderne / Werner Sewing Seite
104-106: Nachindustrielle Perspektiven für die Produktgestaltung / Dagmar Steffen Seite
107-109: Customization-Design / Jochen Gros

 

Arch+ Archiv zum Teil download

 

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Möbel, die noch nicht ganz fertig sind

 

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Möbel, die noch nicht ganz fertig sind
Progetti quasi finiti … (Deutsch/Italienisch)
idea Institut, Broschiert – 1998

von Axel Müller-Schöll (Herausgeber), Sibille Riemann (Herausgeber), Carlo Frassoni (Herausgeber)

 

Beispiele für Projektdokumentation, Plangrafik und studentische Kleinmöbel

 

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Marke Eigenbau
Holm Friebe, Thomas Ramge

 

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Marke Eigenbau
Holm Friebe, Thomas Ramge

Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion

Wir erleben den Aufstand des Selbermachens gegen eine anonyme industrielle Massenproduktion. Die Marke Eigenbau verlässt den Hobbykeller und entert die Ladenlokale, Laufstege und das Internet. Wo die listenreiche und verstreute Revolution des Selbermachens zuschlägt, verändert sie die Spielregeln von Arbeit, Produktion und Konsum. Ihre Vorboten sind boomende Webplattformen für Handgemachtes, neue Märkte für hochwertige und ökologische Produkte zu fairen Preisen, die wachsende Open Source-Bewegung und die Renaissance der Manufakturen. (www)

 

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Special packaging
Pepin van Roojen

 

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Special packaging
Pepin van Roojen

Amsterdam, The Pepin Press, 2005

SPECIAL PACKAING is a unique step-by-step manuals, containing hundreds of great folding ideas and ready-to-use designs. This book is an essential tool for anyone involved in the fields of graphic and industrial design, advertising, and printing. All patterns are stored in eps vector format on the enclosed CD-ROMs. They may be used freely to create new designs, and can be scaled and modified to suit any conceivable packaging need.

 

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Agile Product Development for Mass Customization
David M. Anderson

 

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Agile Product Development for Mass Customization
David M. Anderson

How to Develop and Deliver Products for Mass Customization,
Niche Markets, Jit, Build-To-Order and Flexible Manufacturing

New York, McGraw-Hill, 1997

Just-in-Time / Build-to-Order / CAD-CAM

In Agile Product Development for Mass Customization, Dr. Anderson shows how you can cost-effectively offer useful variety to customers and customize quality products quickly and easily. Through unique methodologies you’ll have the ability to produce customized products at mass production speed and efficiency. Through these leading-edge techniques, Agile Product Development for Mass Customization will allow your company to enhance agility, improve variety, reduce costs, develop products more quickly, speed delivery, and satisfy unique customer needs. (amazon)

 

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Mass customization
Ein wettbewerbs-strategisches Konzept im Informationszeitalter
Frank Thomas Piller

 

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Mass customization
Ein wettbewerbs-strategisches Konzept im Informationszeitalter
Frank Thomas Piller

kundenindividuelle Massenproduktion / Informationsgesellschaft

Frank Thomas Piller analysiert die Möglichkeiten und Herausforderungen von Mass Customization aus wettbewerbs- und produktionswirtschaftlicher Sicht.

 

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Mass customization: the new frontier in business competition
B. Joseph Pine

 

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Mass customization: the new frontier in business competition
B. Joseph Pine

Boston, Mass., Harvard Business School Press, 1999

The mass production of standardized goods was the source of America’s economic strength for generations and became the model for successful industries. Today, that model is a major cause of the nation’s declining competitiveness. As Joe Pine makes clear, innovative companies are embracing a new paradigm of management – mass customization – that allows them to create greater variety and customization in their products and services at competitive prices, or better. He explains mass customization in its historical context, demonstrates why mass production cannot work in turbulent industries, and outlines how new forms of competition have led to greater variety and customization.

Based upon academic and field research, his work is a thoughtful analysis and commentary on when and how managers in both service and manufacturing industries can make the transition to mass customization. He details the strategies, methods, and organizational transformations required to develop, produce, market, and deliver individually customized goods and services, and shows managers how to analyze their own industries to determine if they should shift to mass customization.

 

Textauszüge bei google books

 

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Diplom-Arbeiten zum Thema

 

Martin A. Büdel
Digitaler Möbelbau: Was ist das?

Neue Möglichkeiten für Gestalter und Handwerk
Halle, Hochschule für Kunst und Design, 2000

New Craft / CAD-CAM / CNC-Technik

 

Klaus Pyroth
Production on demand – design on demand:
kundenorientierte Produktgestaltung

Halle, Hochschule für Kunst und Design, 2001

Produktindividualisierung / Produktkonfiguratoren / CAD-CNC / Mass Customization

 

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