"Kein Abo auf Fortschritt" - Gesprächsrunde mit den Macherinnen von "notamuse"

Unter dem Motto "Kein Abonnement auf Fortschritt" hat FemPower Gäste zu einer Gesprächsreihe eingeladen, die mit unterschiedlichen Formaten und Strategien für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der Kunst und im Design eintreten. Diesmal ist das Team von notamuse zu Gast, mit im Gepäck ihr kürzlich veröffentlichter Bildband.

Foto:notamuse

Am Mittwoch, den 12.6., ist das Team rund um das Projekt „notamuse“ zu Gast an der BURG. Mit im Gepäck haben die drei Grafikdesignerinnen Silvia Baum, Claudia Scherr und Lea Sievertsen ihren kürzlich veröffentlichten Bildband, in dem sie Interviews über Themen wie Frauen in „Männerberufen“ und Sexismus im Berufsalltag gesammelt haben. Mit 53 grafischen Arbeiten zeitgenössischer Designerinnen stellt die Publikation darüber hinaus ein Gegengewicht zu anderen Formaten da, die immer noch häufig ausschließlich oder vorrangig Männer vorstellen und zu Wort kommen lassen. Anders als die Muse, die durch ihre inspirierende aber passive Funktion männliche, kreative Geister anregt, geht es den drei Designerinnen um die Sichtbarkeit und Diversität von Frauen in künstlerischen und kreativen Berufen. Dafür wurden sie unter anderem 2018 mit dem iphiGenia Gender Design Award 2018 in der Kategorie „Volition“ ausgezeichnet.

Über die Sichtbarkeit von Frauen im Design und die Beweggründe für ihr Projekt wollen wir mit dem Team von „notamuse“ ins Gespräch kommen und natürlich ihren Bildband anschauen.

Wir freuen uns aus viele Interessierte, Zuhörer*innen und Mitdiskutanti*innen. Kinder sind herzlich willkommen!

„FEM POWER ist ein landesweit initiiertes Programm zur Förderung und Herstellung von Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung und wird aus Fördermitteln der Europäischen Union (ESF) und dem Land Sachsen-Anhalt finanziert.“

Zum Projekt notamuse

 

„FEM POWER ist ein landesweit initiiertes Programm zur Förderung und Herstellung von Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung und wird aus Fördermitteln der Europäischen Union (ESF) und dem Land Sachsen-Anhalt finanziert.“

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