Models of design processes
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Hugh Dubberty (2004):
How do you design?
A compendium of models of design processes
In this book, I have collected over one-hundred descriptions of design and development processes, from architecture, industrial design, mechanical engineering, quality management, and software development. They range from short mnemonic devices, such as the 4Ds (defi ne, design, develop, deploy), to elaborate schemes, such as Archer’s 9-phase, 229-step “systematic method for designers.”
Some are synonyms for the same process; others represent differing approaches to design.
By presenting these examples, I hope to foster debate about design and development processes.
How do we design?
Why do we do it that way?
How do we describe what we do?
Why do we talk about it that way?
How do we do better?
Designprozesse
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Designprozesse – eine Einführung (1980)
von Petra Kellner
Aus der Reihe Lehrmaterialien
Fachbereich Design (id 4) HdK Berlin
Konzipiert und koordiniert von Nick Roericht
eine umfassende und auschaulich sortierte darstellung von modellen und hypothesen zu designprozessen und designmethodologie zum erfassungszeitpunkt 1980. aber auch mit abstand heute noch ein wertvolles kompendium für den überblick über die versuche aus einer zeit jüngerer designgeschichte designprozesse zu fassen, zu strukturieren, darzustellen und begreifbar zu machen …
Universal Reiseführer
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Der Universal Reiseführer (1976)
Ein zuverlässiger Begleiter für alle, die Probleme lösen und Ziele erreichen wollen
Don Koberg, Jim Bagnall
der universal reiseführer von don koberg & jim bagnall ist meines erachtens der gelungenste, frechste beitrag zur entwurfs-methodik, in seiner breite, seiner frische und assoziativ-suggestiven art: durch solch ein öffnendes buch, solch einen trip lass ich mir entwerfen sehr gefallen. und du kannst einsteigen wo du willst, du wirst immer verführt alles grösser und weiter und postiver zu sehen.
aus Nick Roerichts Buchkommentaren …
Der Offenbacher Ansatz
Zur Theorie der Produktsprache
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Der Offenbacher Ansatz
Zur Theorie der Produktsprache (2021)
Thilo Schwer / Kai Vöckler (Hg.)
Die Theorie der Produktsprache stellte einen Paradigmenwechsel in der Designtheorie dar. An der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach in den 1970er und 1980er Jahren entwickelt, erweiterte sie das funktionalistische Verständnis von Produkten hinsichtlich ihrer Zeichenhaftigkeit und Bedeutungsdimension. Dieser Band macht wichtige historische Dokumente aus dieser Zeit wieder zugänglich und kontextualisiert sie mit Interviews und Stellungnahmen von Zeitzeugen. Die Aktualität der Produktsprache, auch als wesentlicher Bestandteil der Lehre im Design, wird von Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis diskutiert. Als Ausblick werden aktuelle Forschungsfragen im Zusammenhang mit einer Weiterentwicklung der Theorie der Produktsprache formuliert.
Quelle: transcript
Experimentieren
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Experimentieren
Einblicke in Praktiken und Versuchsaufbauten zwischen Wissenschaft und Gestaltung (2019)
Séverine Marguin / Henrike Rabe / Wolfgang Schäffner / Friedrich Schmidgall (Hg.)
Forschen und Gestalten sind experimentelle Vorgehensweisen, die darauf ausgerichtet sind, etwas Neues, noch nicht Existierendes hervorzubringen. Sie haben beide Projektcharakter, denn sie führen an einen Nullpunkt des Wissens. Doch welche Strategien und Verfahren sind es, die aus diesem Nichtwissen, diesen Vermutungen und Ideen zu konkreten Ergebnissen führen?
ForscherInnen aus 23 Wissenschafts- und Gestaltungsdisziplinen berichten in diesem Band über ihr Experimentieren und geben Einblicke in ihre Praktiken und Versuchsaufbauten. Er bietet damit eine Bestandsaufnahme zeitgenössischer Experimentalkulturen im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Gestaltung und skizziert eine Praxeologie des Experiments.
Quelle: transcript
Critical by Design?
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Critical by Design?
Genealogies, Practices, Positions (2022)
Claudia Mareis / Moritz Greiner-Petter / Michael Renner (eds.)
Aufgrund seines konstruktiven und spekulativen Charakters hat Design das kritische Potenzial, die vorherrschenden sozio-materiellen Realitäten neu zu gestalten. Gleichzeitig ist Design zwangsläufig normativ, wenn nicht sogar oft gewalttätig, da es die Vergangenheit stabilisiert, die Gegenwart normalisiert und eine gerechte und nachhaltige Zukunft ausschließt. Die Beiträge überdenken Konzepte der Kritik, die das Feld des Designs beeinflussen, hinterfragen inhärente blinde Flecken der Disziplin und erweitern das Verständnis dessen, was kritische Designpraxis sein könnte.
In its constructive and speculative nature, design has the critical potential to reshape prevalent socio-material realities. At the same time, design is inevitably normative, if not often violent, as it stabilises the past, normalises the present, and precludes just and sustainable futures. The contributions rethink concepts of critique that influence the field of design, question inherent blind spots of the discipline, and expand understandings of what critical design practices could be.
With contributions from design theory, practice and education, art theory, philosophy, and informatics, »Critical by Design?« aims to question and unpack the ambivalent tensions between design and critique.
Quelle: transcript
A Pattern Language
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A Pattern Language: Towns, Buildings, Construction (1977)
Christopher Alexander u.a.
„Alexanders A Pattern Language ist wahrscheinlich das bedeutendste und wichtigste Buch über Architektur und Planung, das im 20. Jahrhundert erschienen ist. Jede Bibliothek, jede Schule, jede Umweltschutzgruppe, jeder Architekt und jeder Student sollte ein Exemplar besitzen.” – Tony Ward, Architectural Design.
Man kann dieses Buch verwenden, um ein Haus für sich und seine Familie zu planen; man kann es verwenden, um zusammen mit seinen Nachbarn die eigene Stadt und Umgebung zu verbessern. Und es bietet eine Einführung in die tatsächlichen Vorgänge des Bauens. Christopher Alexander nimmt zu den Fragen des Bauens und der Architektur eine Sonderstellung ein, die gleichwohl die Problematik des Entwerfens aufrollt. Er geht von der Überzeugung aus, dass es eine selbstverständliche Fähigkeit gibt, zeitlose Dinge zu schaffen, dass diese Fähigkeit aber weithin – und vor allem bei den professionellen Gestaltern – verschüttet wurde. Er unternimmt in seinem Gesamtwerk den Versuch, dieses Vermögen wieder aufzuspüren.
Die Muster-Sprache (A Pattern Language) ist zunächst eine Planungshilfe. Die „Muster” sind Antworten auf Entwurfsprobleme. Wie hoch soll eine Fensterbrüstung sein? Wie viele Geschosse soll ein Gebäude haben? Wie viel Siedlungsfläche sollen Gras und Bäume einnehmen? Der Maßstab dieser Bausteine reicht von „ganzen Regionen” bis zur „schmalen Deckleiste”. Die Muster-Sprache erinnert an ein Regelwerk und ist auch tatsächlich wie eine Check-Liste beim Entwerfen verwendbar. Die Muster sind nur die Ergebnisse der vorangehenden Argumente und Gedankengänge. Jedes Muster besteht aus einer Problemstellung, einer Erörterung des Problems mit einer Illustration und aus der Lösung. Das Verständnis dieser Gedankengänge ermöglicht es aber darüber hinaus, für den konkreten Fall weitere – oder andere – Schlussfolgerungen zu ziehen.
Englische Originalausgabe blättern
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Text, Fotos, Skizzen … als Blog:
> A Pattern Language Blog