Glass Making
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Methodische Gestaltungsübung
Entwurfsprojekt 2.Studienjahr
SoSe 2025
In der methodischen Gestaltungsübung »GlassMaking« widmeten sich die Studierenden intensiv der Gestaltung von Handlungen und Gesten mit Hilfe von Objekten am Tisch.
Das zentrale Material für die Gestaltung war Glas, welches den bisherigen Erfahrungen mit Porzellan gestalterisch gegenübergestellt wurde, und im Zuge des Entwurfs Projektes »GlassMaking« intensiv erforscht wurde.
Zentrale Fragen, die sich die Studierenden dabei stellten, waren: Welche Parameter sind maßgeblich, welche Strategien zielführend? Wie sind die Rohlinge nach der Entformung noch zu verändern und zu manipulieren? Inwieweit stellen Prozessästhetik und Zufall reizvolle Gegenpole zur Präzision und Reproduktionsmöglichkeit einer Form dar?
Ziel war die ausgereifte, auf Varianten basierende Gestaltung von Gefäßfamilien sowie ihre prototypische Umsetzung in Glas und Porzellan. Bei der Entwurfsentwicklung sollten material- und produktionsbedingte Eigenschaften der beiden Werkstoffe untersucht und erprobt werden, um sie zu einer materialgerechten Anwendung zu bringen. Die entstandenen Projekte provozieren Kommunikation und Interaktion mit dem Gegenüber und formen Momente voller Spannung und Intimität.
»GlassMaking« is dedicated to the design of actions and gestures through the use of objects on the table. The resulting projects provoke communication and interaction with others and shape moments full of tension, intimacy, and surprise.
ased on traditional glass processing, with a focus on rotational blowing into milled wooden molds, the students realized their designs.





















