GURK #4

GURK

Die GURK ist eine Zeitung von Studierenden für Studierende. Sie entsteht aus Gesprächen, Beobachtungen, Diskussionen und aus dem Wunsch, Dinge sichtbar zu machen, die sonst oft übersehen werden.

Unsere Leser:innen kommen aus ganz unterschiedichen Fachrichtungen, Semestern und Lebensrealitäten. Manche schlagen die GURK aus reiner Neugier auf, andere, um sich zu ärgern, zu widersprechen oder Dinge kritisch zu hinterfragen. Wieder andere suchen Informationen - oder einfach das Gefühl, mit ihren Gedanken nicht allein zu sein.

Genau darin liegt unsere Stärke: Die GURK richtet sich vor allem an Studierende - insbesondere an diejenigen, die sonst selten gefragt oder gehört werden. Sie schafft Raum für Perspektiven, die im Hochschulalltag leicht untergehen, aber auch an alle, die Teil dieser Hochschule sind oder genauer wissen wollen, was hier eigentlich passiert.

Wie entsteht die GURK?

Jede Ausgabe der GURK ist Gemeinschaftsarbeit.

Texte, Interviews, Illustrationen, Fotos, Layout und Organisation entstehen gemeinsam mit vielen Studierenden. Manche schreiben regelmäßig, andere machen bei einer Ausgabe mit, wieder andere helfen im Hintergrund. Es gibt kein festes Schema und keine feste Rolle - jede Stimme zählt und jede Arbeit ist geschätzt.

Wir arbeiten unabhängig, kritisch und solidarisch. Themen entstehen aus dem Hochschulalltag, aus politischen Entscheidungen, aus persönlichen Erfahrungen oder aus dem, was Studierende beschäftigt, wütend macht oder bewegt.

Was kostet die GURK?

Die GURK wird nicht kommerziell produziert.

Eine Ausgabe kostet rund 1.000 Euro für 1.000 Exemplare - das ist leider die Mindestauflage, die wir drucken lassen können. Wir dürfen unsere Ausgabe leider nicht in der Burg-Druckerei drucken. Obwohl dadurch wären die Kosten deutlich geringer. Für die #4 Ausgabe haben wir eine Förderung von FemPower und dem StuRa erhalten, die einen Großteil der Druckkosten abdeckt.

Die gesamte Arbeit an der GURK geschieht ehrenamtlich - neben Studium, Hauptprojekten, Neben-jobs und Care-Arbeit. In der Vergangenheit hat das Team sogar einen Teil der Kosten selbst übernommen, um die Zeitung realisieren zu können.

Warum es die GURK gibt

Die GURK soll ein Ort sein für Austausch, Kritik und Sichtbarkeit. Ein Raum, in dem Studierende ihre Perspektiven teilen können. Eine Zeitung, die nicht perfekt sein muss, aber ehrlich.

Alle bisherigen Ausgaben der GURK findest du in der Burg-Bibliothek & Insta: @gurk_biegichenstein  / ed.ellah-grub@repapswen-tneduts