Gibt es sichere Orte für Frauen, Lesben, Inter-, Nichtbinäre, Trans- und Agender-Personen in Sachsen-Anhalt? Existieren sie auch jenseits der Großstädte? Wie sehen sie aus – und wie kommt FLINTA* dorthin?
Mein Masterprojekt „Unsere Stimmen gegen die Krise – mobile Aktionsstaion und Kampagne als dialogische Designpraxis“ greift diese Fragen auf und verbindet sie mit dem Anspruch intersektionale, queerfeministische Perspektiven in konkrete Praxis zu übersetzen. Eine Gesellschaft, die strukturell von patriarchaler Gewalt geprägt ist, zeigt diese nicht nur in alltäglichen Ausschlüssen, sondern auch in konkreten Bedrohungslagen für FLINTA*. Wahlerfolge der gesichert rechtsextremen AfD verschärfen diese v.a. im Hinblick der Landtagswahl 2026. Das Projekt setzt diesen Zustand Sichtbarkeit, Vernetzung und kollektive Handlungsfähigkeit entgegen.






































