Im weiteren Verlauf arbeiteten die Teilnehmenden in drei thematischen Arbeitsgruppen: Werkstätten, Künstlerische und Wissenschaftliche Mitarbeitende (KüMi/WiMi/HiWi) sowie Verwaltung.
Bei den Werkstätten stand im Mittelpunkt die Frage der Arbeitssicherheit, insbesondere die Finanzierung und Prüfung von Industrieleitern und technischen Geräten. Diskutiert wurden eine mögliche Zentralisierung von Sicherheitsausstattung, klare Budgetplanungen sowie Kostenstellen für regelmäßige Prüfungen. Zudem wurden Rahmenverträge, Sicherheitsprüfungen elektronischer Geräte und die Einführung allgemeiner Arbeits- und Brandschutzbelehrungen für Studierende thematisiert.
Ein weiterer Schwerpunkt war die stärkere Einbindung der Werkstätten in Gremienarbeit, insbesondere im Fachbereichsrat, sowie die Verbesserung der Kommunikation über den Personalrat.
In der Arbeitsgruppe KüMi, WiMi und HiWi wurde insbesondere die fehlende Arbeitszeiterfassung, unklare Definitionen von Qualifizierung und mangelnde Transparenz angesprochen. Gewünscht wurden verbindliche Qualifizierungsvereinbarungen, besseres Onboarding sowie regelmäßige Überprüfung von Qualifizierungszielen. Für studentische Hilfskräfte wurde mehr Transparenz bei der Bezahlung nach Abschluss gefordert. Zur Weiterbearbeitung dieser Themen soll eine gemeinsame Arbeitsgruppe aus Personalrat und Interessensvertreter*innen entstehen.
Die Mitarbeitenden der Verwaltung wünschten sich mehr Transparenz in bürokratischen Abläufen, besseren abteilungsübergreifenden Austausch und eine verbesserte Kommunikation. Ein zentrales Intranet wurde als hilfreiches Instrument benannt. Darüber hinaus wurden praktische Themen wie funktionierende Heizungen, verbesserte Lichtverhältnisse sowie eine stärkere Anbindung des Hermesgebäudes an die Hochschule angesprochen. Positiv hervorgehoben wurden Gesundheitsangebote wie die „Aktive Pause“ und der Gesundheitstag, verbunden mit dem Wunsch nach besserer Koordination und Kommunikation.