Informationen für
Studieninteressierte

Diplompräsentationen
Fachbereich Kunst
17. bis 27. April 2018

Ausstellung
Fassadenschwindel
12. April bis 6. Mai 2018

Ausstellung
Right Here, Right Now
14. April bis 6. Mai 2018

Jour Fixe
Veranstaltungsreihe
Sommersemester 2018

Art / Art Sciences / Project 10.01.2018

Fachbereichsübergreifendes Projektseminar "Crowds meet Krauts"

Wintersemester 2009/10 und Sommersemester 2010 Prof. Dr. Nike Bätzner in Zusammenarbeit mit Prof. Dieter Hofmann, Industriedesign, Dipl. des. Nikolai Burger, Dipl. des. Lin Zhang, mit Studierenden aus den Fachbereichen Kunst und Design, mit vorbereitender Exkursionen nach Shanghai, 19.9.–5.10.2009, sowie der Gestaltung des Landesauftritts von Sachsen-Anhalt im Außenraum des Deutschen Pavillons auf der EXPO Shanghai, 24.– 27.5.2010, im Rahmen eines Projektaufenthalts vom 17.5.–1.6.2010.

Design / Furniture and Interior Design / Project 19.01.2018

Tangram

Ein flexibles Wohnkonzept Viktoria Herker 2017 Interior Architecture Masterthesis Die Wahlmöglichkeit zwischen Nähe und Distanz, gemeinsamen Aktivitäten, gegenseitiger Unterstützung und Integration sind wichtige Faktoren des integrierten Wohnens. So generieren sich vom öffentlichen Hof, der von der Straße aus frei zugänglich ist, über das Café und das Atrium, als Mischfläche zwischen Hausbewohnern und Besuchern, bis hin zum privaten Gemeinschaftsbereich für die Bewohner, drei unterschiedliche Bereiche für einen ganz persönlichen Umgang mit Nähe und Distanz in der Gemeinschaft.

Art / Metal Sculpture / Project 06.03.2018

IN SILENCE Diplomarbeit 2018 von Lisa Kohl

STATEMENT In meinem bisherigen Kunstschaffen habe ich mich mit Rauminstallation, Sound-Video- Installation und dem Arbeiten mit objets trouvés beschäftigt. In raumübergreifenden, ortsgebundenen und situationsbezogenen Plastiken und Bildern manifestieren sich meine inhaltlichen Schwerpunkte um Prekarität, Migration, Verortung und Ortlosigkeit sowie der/ die/ das Fremde. Aus einer Dringlichkeit heraus suche ich die Begegnung mit Menschen und Orten – sie sind Auslöser meines Schaffensprozesses. Schon lange stelle ich mir die Frage, welche Verantwortung wir als Kunstschaffende in der Gesellschaft tragen und welchen Einfluss wir auf sie haben können. Ich sehe eine Form der Notwendigkeit, meine Erfahrungen, Empfindungen und meine Betroffenheit in Bezug auf sozial politische Entwicklungen auf künstlerische Weise zu veräußern, die Kunst als Sprachrohr zu nutzen. Dies bedeutet, mich den Erlebnissen derer zu öffnen, welche kein Recht auf Wortmeldung haben, um für sie Zeugnis abzulegen. Wie schaffe ich Gehör, wie werde ich innerhalb eines Ausstellungskontextes zu einem Sprachrohr für Andere? – In meiner Arbeitsweise stoße ich auf Kernfragen des Zeigens und des Sprechens im künstlerischen Kontext. Das direkte Erleben, wie es Betroffene erleben oder erlebt haben, für Andere fassbar und greifbar zu machen, ist von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Mein Anliegen ist dennoch der Versuch Nicht-Zeigbares zu zeigen und auf Ungesehenes zu deuten; ein Spannungsverhältnis zwischen Realität und Repräsentation aufzubauen. Die Fragen nach dem Umgang mit Bildern, nach dem Bild als Repräsentation, nach der Verantwortung gegenüber dem Abgebildeten, sind die Grundbasis meiner Herangehensweise als Künstlerin. Politische Erfahrungen, Ideen und Vorstellungen auf poetische Art umzusetzen und in einen künstlerischen Kontext zu integrieren ist Ziel meines Schaffens. In meinen bisherigen Projekten suche ich in Ausstellungssituationen eine Form der Gegenüberstellung, die einen Dialog öffnet und eine Gesamtstimmung erzeugt, in die die Rezipient_innen eintauchen können. Integrierte optische, haptische und akustische Elemente evozieren Bilder, öffnen Assoziationsräume und erfordern eine sinnliche Form der Auseinandersetzung, um Bezüge herzustellen. Die Werke sollen als Stellvertreter für ein kollektives Gedächtnis stehen. Ich wende künstlerische Mittel an, spiele mit Widersprüchen, um unsere Wirklichkeit zu hinterleuchten, meinen Standpunkt und Blick auf das Weltgeschehen zu formulieren, metaphorische Andeutungen zu knüpfen und in Relation mit der Gegenwart zu bringen.

Design / Product Design and Applied Art (Porcelain, Ceramics and Glass) / Project 26.02.2018

WS2017/18_Fachbezogene Designgeschichte 2 - Zeichenseminar im Grassi Museum für angewandte Kunst

Dr. Olaf Thormann (Direktor des GRASSI Museums für Angewandte Kunst) Sabine Epple (Kuratorin Sammlungen der Moderne) Dr. Thomas Rudi (Kurator Historische Sammlungen ) Dr. Walter Scheiffele (Designhistoriker, Designtheortiker, Berlin) Dirk Neumann (Grafiker) Dipl. Des. Steffi Auffenbauer (Künstl. Mitarbeiterin)

Design / Design Studies / News 08.04.2015

Fiasco – ma non troppo. Ein Doppelband

Der Doppelband erscheint als nachträgliche Publikation zum 21. Designtheoretischen Symposion der Burg Giebichenstein, das im November 2012 unter dem Titel „Fiasco – ma non troppo. Vom Designfehler zum Fehlerdesign“ an der Kunsthochschule Halle stattgefunden hat. Es enthält die meisten der dort gehaltenen Vorträge sowie einige danach verfassten Aufsätze, darunter am Schluss einen längeren Beitrag, der vor und nach der Veranstaltung verfasst wurde und allgemeinere Überlegungen zum Thema ‹Fehler› aufgreift.