Ceramic/Glass Design / Project 30.05.2017

SS 2017 MIT DEN HÄNDEN SEHEN - MIT DEN AUGEN FÜHLEN - BEGREIFBARE FORMSTUDIEN Fachaufgabe 1. Stdj.

18. - 21. 04.2017 / 08.- 12.05.2017 Projektbetreuung: Dipl.Des. Steffi Auffenbauer Dirk Neumann (Grafiker/Dozent) Mona Brembach (Werkstattleitung Gips) AUFGABE TEIL 1 Die Sammlung von Türgriffen aus der Ausstellung "Begreifbare Baukunst" im Grassimuseum Leipzig bildete den Ausgangspunkt der Fachaufgabe. Zuerst stand das zeichnerische Erkunden verschiedenster Formqualitäten der Türdrücker im Vordergrund. Zielsetzung war das räumlich-konstruktive Begreifen der vielfältigen Türgriffe und dessen zeichnerische Umsetzung. Diese grafische Analyse bildete die Grundlage, die Türdrücker aus dem Gedächtnis in Gips dreidimensional nachzubilden. Den Modellbauwerkstoff Gips kennenzulernen, professionelle Verarbeitungstechniken zu erlernen und aus der zweidimensionalen Skizze eine dreidimensionale Kopie zu erstellen war die Herausforderung der 1. Aufgabe. Im Anschluss wurden die Gipsmodelle mit dem Originaltürgriffen im Grassimuseum verglichen. Hierbei wurde BEGREIFBAR, dass Entwurfsarbeit ein Ringen um Millimeter ist! AUFGABE TEIL 2 Im zweiten Teil war die Entwicklung und Umsetzung von eigenen "begreifbaren" Formstudien die Zielsetzung. Dabei sollten alle Entwurfsansätze unter dem gemeinsamen Dach: "Mit den Händen sehen - Mit den Augen fühlen" funktionieren. Es galt, das abstrakte und komplexe Thema zu analysieren und mittels verschiedener Kreativtechniken eigene Entwurfsansätze für die individuellen Formstudien zu entwickeln. Nach dem zeichnerischen Entwerfen ging es direkt zur Umsetzung der Modellideen in Gips und Ton. TEILNEHMERINNEN Mariia Katrych, Tizian Gertz, Felix Schipp, Irmela Krach, Linus Winkler, Cleo Dölling, Sophia Reißenweber, Dorothee Mümmler, Nils Krüger

Design Studies / News 08.04.2015

Fiasco – ma non troppo. Ein Doppelband

Der Doppelband erscheint als nachträgliche Publikation zum 21. Designtheoretischen Symposion der Burg Giebichenstein, das im November 2012 unter dem Titel „Fiasco – ma non troppo. Vom Designfehler zum Fehlerdesign“ an der Kunsthochschule Halle stattgefunden hat. Es enthält die meisten der dort gehaltenen Vorträge sowie einige danach verfassten Aufsätze, darunter am Schluss einen längeren Beitrag, der vor und nach der Veranstaltung verfasst wurde und allgemeinere Überlegungen zum Thema ‹Fehler› aufgreift.