Informationen für
Studieninteressierte

BURG Kostprobe
für Studieninteressierte
Anmeldung ab 1. Juli 2018

Ausstellung
Körpereinsatz
noch bis 2. September 2018

Jour Fixe
Veranstaltungsreihe
Sommersemester 2018

Jahresausstellung
Burg Giebichenstein
14. und 15. Juli 2018

Kunst / Kunstwissenschaften / Projekt 10.01.2018

Fachbereichsübergreifendes Projektseminar "Crowds meet Krauts"

Wintersemester 2009/10 und Sommersemester 2010 Prof. Dr. Nike Bätzner in Zusammenarbeit mit Prof. Dieter Hofmann, Industriedesign, Dipl. des. Nikolai Burger, Dipl. des. Lin Zhang, mit Studierenden aus den Fachbereichen Kunst und Design, mit vorbereitender Exkursionen nach Shanghai, 19.9.–5.10.2009, sowie der Gestaltung des Landesauftritts von Sachsen-Anhalt im Außenraum des Deutschen Pavillons auf der EXPO Shanghai, 24.– 27.5.2010, im Rahmen eines Projektaufenthalts vom 17.5.–1.6.2010.

Design / Keramik- und Glasdesign / Aktuelles 23.04.2018

Interim-Porzellanwerkstatt im Hermes

Am Mittwoch den 25.April 2018 weihen wir unsere Porzellanwerkstatt im Hermes Gebäude offiziell ein. Diese Werkstatt ist als Zwischenlösung bis zur Fertigstellung aller Baumaßnahmen am Saalewürfelkomplex im Neuwerk / Campus Design eingerichtet worden. Werkstattleitung: Christina Salzwedel salzwedel@burg-halle.de Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Porzellanwerkstatt Hermesstraße 3 A 06114 Halle

Kunst / Bildhauerei Metall / Projekt 06.03.2018

IN SILENCE Diplomarbeit 2018 von Lisa Kohl

STATEMENT In meinem bisherigen Kunstschaffen habe ich mich mit Rauminstallation, Sound-Video- Installation und dem Arbeiten mit objets trouvés beschäftigt. In raumübergreifenden, ortsgebundenen und situationsbezogenen Plastiken und Bildern manifestieren sich meine inhaltlichen Schwerpunkte um Prekarität, Migration, Verortung und Ortlosigkeit sowie der/ die/ das Fremde. Aus einer Dringlichkeit heraus suche ich die Begegnung mit Menschen und Orten – sie sind Auslöser meines Schaffensprozesses. Schon lange stelle ich mir die Frage, welche Verantwortung wir als Kunstschaffende in der Gesellschaft tragen und welchen Einfluss wir auf sie haben können. Ich sehe eine Form der Notwendigkeit, meine Erfahrungen, Empfindungen und meine Betroffenheit in Bezug auf sozial politische Entwicklungen auf künstlerische Weise zu veräußern, die Kunst als Sprachrohr zu nutzen. Dies bedeutet, mich den Erlebnissen derer zu öffnen, welche kein Recht auf Wortmeldung haben, um für sie Zeugnis abzulegen. Wie schaffe ich Gehör, wie werde ich innerhalb eines Ausstellungskontextes zu einem Sprachrohr für Andere? – In meiner Arbeitsweise stoße ich auf Kernfragen des Zeigens und des Sprechens im künstlerischen Kontext. Das direkte Erleben, wie es Betroffene erleben oder erlebt haben, für Andere fassbar und greifbar zu machen, ist von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Mein Anliegen ist dennoch der Versuch Nicht-Zeigbares zu zeigen und auf Ungesehenes zu deuten; ein Spannungsverhältnis zwischen Realität und Repräsentation aufzubauen. Die Fragen nach dem Umgang mit Bildern, nach dem Bild als Repräsentation, nach der Verantwortung gegenüber dem Abgebildeten, sind die Grundbasis meiner Herangehensweise als Künstlerin. Politische Erfahrungen, Ideen und Vorstellungen auf poetische Art umzusetzen und in einen künstlerischen Kontext zu integrieren ist Ziel meines Schaffens. In meinen bisherigen Projekten suche ich in Ausstellungssituationen eine Form der Gegenüberstellung, die einen Dialog öffnet und eine Gesamtstimmung erzeugt, in die die Rezipient_innen eintauchen können. Integrierte optische, haptische und akustische Elemente evozieren Bilder, öffnen Assoziationsräume und erfordern eine sinnliche Form der Auseinandersetzung, um Bezüge herzustellen. Die Werke sollen als Stellvertreter für ein kollektives Gedächtnis stehen. Ich wende künstlerische Mittel an, spiele mit Widersprüchen, um unsere Wirklichkeit zu hinterleuchten, meinen Standpunkt und Blick auf das Weltgeschehen zu formulieren, metaphorische Andeutungen zu knüpfen und in Relation mit der Gegenwart zu bringen.

Design / Furniture and Interior Design / Projekt 19.01.2018

Tangram

Ein flexibles Wohnkonzept Viktoria Herker 2017 Interior Architecture Masterthesis Die Wahlmöglichkeit zwischen Nähe und Distanz, gemeinsamen Aktivitäten, gegenseitiger Unterstützung und Integration sind wichtige Faktoren des integrierten Wohnens. So generieren sich vom öffentlichen Hof, der von der Straße aus frei zugänglich ist, über das Café und das Atrium, als Mischfläche zwischen Hausbewohnern und Besuchern, bis hin zum privaten Gemeinschaftsbereich für die Bewohner, drei unterschiedliche Bereiche für einen ganz persönlichen Umgang mit Nähe und Distanz in der Gemeinschaft.