In diesem Jour Fixe am Dienstag, 10. November 2026, 18 Uhr, spricht die in Berlin lebende Bildende Künstlerin Josefine Reisch über ihr Werk und und über ihre künstlerischen Strategien. Ort: Raum 103/104, Villa, Neuwerk 7

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In diesem Jour Fixe am Dienstag, 10. November 2026, 18 Uhr, spricht die in Berlin lebende Bildende Künstlerin Josefine Reisch über ihr Werk und und über ihre künstlerischen Strategien. Ort: Raum 103/104, Villa, Neuwerk 7
Grundlage von Josefine Reischs Praxis ist eine kritisch-analytische und zugleich spielerische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Ihre Arbeiten sind oft Wiederauflagen und Neuinterpretationen historischer oder pop-kultureller Personen und Narrative. In Malereien, Installationen und Textilarbeiten untersucht sie deren ideologische Zusammenhänge. Sowohl die historischen Motive als auch die Techniken ihrer künstlerischen Praxis dienen als eindeutige Referenz auf die Historisierung, so wie sie Bertolt Brecht in seinem epischen Theater nutzte.
Josefine Reisch lebt und arbeitet in Berlin. Sie absolvierte ihr Studium an der Kunstakademie Düsseldorf und schloss später ihren MfA an der Goldsmiths, University of London, ab. Von 2023-2024 war sie Teil des BPA// Berlin Programm for Artists und ist diesjährige Stipendiatin des Berliner Arbeitsstipendiums. Ihre Arbeiten wurden unter anderem im KW – Institute for Contemporary Art (Berlin, DE), bei Gauli Zitter (Brüssel, BE), bei Standard (Oslo) (Oslo, NOR), Almanac Inn (Turin, IT), Bel Ami (Los Angeles, USA) und im MoMS – Museum of Modern Shopping (London, UK) ausgestellt.
















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Raum 103/104, Villa, Campus Design, Neuwerk 7, 06108 Halle (Saale)
18 Uhr