Der Kurs vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Techniken des Goldschmiedehandwerks wie Sägen, Feilen, Bohren, Schmieden und Löten.
Nach einer Einführung in die entsprechenden Werkzeuge und Maschinen stellen die Studierenden erste individuelle Werkstücke her und lernen, Arbeiten nach Vorlagen anzufertigen. Dabei wird auch vermittelt, welches Potenzial die Werkzeuge und Maschinen in der Schmuckwerkstatt mitbringen und wie sie gezielt eingesetzt werden können.
Verarbeitet werden in erster Linie Buntmetalle wie Messing oder Kupfer, auf eigene Kosten ist auch das Arbeiten mit Edelmetallen wie Silber oder Gold möglich.
Grundlagen Schmuck-Technik II ist der fortführende Goldschmiede-Kurs, der auf den Inhalten vom Kurs Grundlagen Schmucktechnik I aufbaut.
Termine
montags 10 – 16 Uhr
Beginn am 13. April
Wichtig: am XXXX findet die Arbeitssicherheitsbelehrung statt. Die Teilnahme ist verpflichtend für das Arbeiten in der Schmuckwerkstatt.
Dieser Kurs richtet sich vor allem an Studierende der Schmuckklasse im ersten oder zweiten Studienjahr, die keine Ausbildung im Bereich Goldschmieden haben. Sofern es die Kapazitäten zulassen, können auch Studierende anderer Studienrichtungen teilnehmen.











