Gruppenarbeit

A-little-better machines

Repairing the Absurdity of Design by Design

In dieser Fachaufgabe ging es um einfache Konstruktionsprinzipien. Die Studierenden erkundeten mechanische Bewegungen spielerisch und gestalteten mit diesen kleine Apparate. 

Denn Apparate – simpel oder hochkomplex – begegnen uns im Alltag an vielen Stellen. Viele Maschinen – auch von Designer*innen konzipiert und gestaltet – faszinieren uns. Die meisten erleichtern unseren Alltag oder suggerieren dies zumindest. Einige bahnbrechende Erfindungen, Produkte und Erscheinungen sehen wir (heute) in neuem Licht. Haben sie wirklich Vorteile gebracht? Daher haben wir uns in dieser Fachaufgabe – ganz nach dem Vorbild von Helmut Smits 'The Real Thing' Apparatur, die aus Cola wieder reines Wasser macht – Erfindungen und Errungenschaften gewidmet, die fragwürdig erscheinen. Es war Aufgabe spielerische und humorvolle Apparate zu gestalten, die helfen, den ein oder anderen Irrweg zu verlassen und entstanden Schaden zu 'reparieren'. 

Im ersten Teil der Fachaufgabe wurden ausgewählte mechanische Prinzipien erkundet und im Modell nachvollzogen. Im Folgenden begaben wir uns auf die Suche nach reparaturbedürftigen Erfindungen. Zweier-Teams widmeten sich dann dem Entwurf der Reparatur-Apparate und erkundeten erste Möglichkeiten der Umsetzung. 

Im zweiten Teil ging es um die Realisierung der 'A-Little-Better Machines'. Abschließend wurden die entstandenen Apparate gemeinsam fotografiert, filmisch inszeniert und der Hochschulöffentlichkeit präsentiert.