Alle nominierten und ausgezeichneten Arbeiten sind vom 26. November 2026 bis 14. Januar 2027 in der Burg Galerie im Volkspark zu sehen.

Alle nominierten und ausgezeichneten Arbeiten sind vom 26. November 2026 bis 14. Januar 2027 in der Burg Galerie im Volkspark zu sehen.
Die Ausstellung zum GiebichenStein Designpreis zeigt vom 26. November 2026 bis 14. Januar 2027 nominierte und ausgezeichnete Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Design der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Damit gibt die Ausstellung in der Burg Galerie im Volkspark einen faszinierenden Einblick in neueste Designkonzepte, innovative Materialien und experimentelle Projekte.
Der ausgelobte Preis wird unter den 21 nominierten und in der Ausstellung zu sehenden Positionen in den Kategorien Beste Idee/Bestes Konzept, Beste Kommunikation, Engagiertestes Anliegen und Interessantestes Experiment vergeben. Neben den vier Preisen in den Hauptkategorien wird ein GiebichenStein der Freunde durch den Freundes- und Förderkreis der Kunsthochschule verliehen. Jeder der Preise ist durch Unterstützung des Freundes- und Förderkreises der BURG mit 500 Euro dotiert.
Des Weiteren werden im Rahmen des GiebichenStein Designpreises unter allen Nominierten drei Sonderpreise vergeben: der von culturtraeger GmbH gestiftete Grassi Nachwuchspreis, der Preis der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt sowie die Auswahl einer Arbeit durch das Stadtmuseum Halle, welches diese in seine stadtgeschichtliche Ausstellung für ein Jahr aufnimmt. Für die begehrten Auszeichnungen bewerben sich Design-Studierende der BURG mit ihren aktuellen Arbeiten.
Die Arbeiten der Preisträger*innen werden von einer externen Jury ausgewählt, der in diesem Jahr angehören: Prof. Marion Digel (Professorin für Fachspezifische Grundlagen, Industrial Design, Form und Kontext, Folkwang Universität der Künste Essen), Viktoria Lea Heinrich (Kuratorin Hochschule für Gestaltung-Archiv Ulm), Jasmin Jouhar (Freie Journalistin und Mit-Gründerin des Designfestivals Currents Berlin), und Veronica Kalthöner (Designerin für experimentelle Formate Halle (Saale)).
Nominierungen in der Kategorie „Beste Kommunikation“
Elia Kim Schick (Kommunikationsdesign): Die Erdbeere – Eine Geschichte männlicher Gewalt
Hannah Bentz (Textildesign) und Pauline Saul (Kommunikationsdesign): Wütend werde ich mindestens genauso oft, wie ich Schmerzen habe
Marie Lu Teigler (Visual Strategies and Stories): Die Burg eine Insel? Intervention zur kritischen Auseinandersetzung mit der Hochschule in der NS-Zeit
Mariia Dovhusha (Kommunikationsdesign) und Calvin Tan (Multimedia|VR-Design): Between the Explosions
Toni Grabolle (Kommunikationsdesign): Nix
Nominierungen in der Kategorie „Beste Idee/Bestes Konzept“
Alina Warsinsky (Design of Playing and Learning), Stella Sachse (Design of Playing and Learning), Deren Gündoğdu (Design of Playing and Learning), Lukas Bruckner (Spiel- und Lerndesign): Gespensterschmaus
Elisa Bächle (Produktdesign/Keramik- und Glasdesign): Waschen als stärkende Gemeinschaftspraxis –Objekte der Fürsorge
Gue Hyun Lee und Helen Hausdorf (Kommunikationsdesign): Neuwerk #12 - Hybrid Publishing System als gestalterische Intervention
Jakob Trepel (Industrial Design): Changing Footprints
Nils Neumeister (Multimedia|VR-Design): ring ring
Nominierungen in der Kategorie „Engagiertestes Anliegen“
Caroline Katharina Nölle (Design Studies): Der verklärte Blick. Eine qualitative Analyse des Designverständnisses von Industriedesigner*innen im Übergang vom Studium zum Beruf
Christine Janjira Meyer (Visual Strategies and Stories): Food For Thought – Erinnerungen und Zugehörigkeiten, wenn wir gemeinsam essen
Josephine Schröder (Visual Strategies and Stories): Unsere Stimmen gegen die Krise – mobile Aktionsstation und Kampagne als dialogische Designpraxis
Lukas Bruckner, Leon Ehrmann, Lisa Götel, Lisa-Marie Halwax, Luisa Mackrodt, Malin Melzer, Malin Trepel, Yara Planer, Gregor Rothmeier, Jolanda Schultrich (Industriedesign): Garage – All you can need
Natallie Hebbering (Textildesign): Von Hier - Lokalität als ästhetische Qualität
Nicole Schuch (Spiel- und Lerndesign): Mini ME - textiler Begleiter für Kinder mit ME/CFS
Nominierungen in der Kategorie „Interessantestes Experiment“
Elisabeth Wörn (Industriedesign, Textildesign): Lace of Waste
Emil Löber und Daniel Sauter (Industrial Design): The Swelling of MDF — Quellen
mitteldichter Faserplatten als formgebendes Verfahren
Helen Hausdorf, Mona Ortner (Kommunikationsdesign): Footnotes
Johannes Elias Schönherr (Furniture and Interior Design): Ich holz also bin ich –
Materialästhetische Potenziale entlang der Holzkaskade
Yannick Schreck und Björn Thiede (Multimedia|VR-Design): Overexposure
Ausstellungsdauer: 26. November 2026 bis 14. Januar 2027
Eröffnung: Mittwoch, 25. November 2026, 18 Uhr
Presserundgang: Donnerstag, 26. November 2026, 11 Uhr
Ort: Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8a, 06114 Halle (Saale)
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 14 bis 19 Uhr, geschlossen vom 21. Dezember 2026 bis 1. Januar 2027
Kuratorin: Anne Kaden, Künstlerische Mitarbeiterin im Dekanat Design
Eintritt: Der Eintritt ist kostenfrei.
Weitere Informationen unter: www.burg-halle.de/hochschule/hochschulkultur/giebichenstein-designpreis/
Social Media: Die BURG kommuniziert die Ausstellung in den sozialen Medien mit den Hashtags #BurgHalle und #GDP2026


































26. November 2026 bis 14. Januar 2027
Mittwoch, 25. November 2026, 18 Uhr
Burg Galerie im Volkspark, Schleifweg 8a, 06114 Halle (Saale)
Mittwoch bis Sonntag, 14 bis 19 Uhr
Geschlossen vom 21. Dezember 2026 bis 1. Januar 2027
Anne Kaden, Künstlerische Mitarbeiterin im Dekanat Design
Der Eintritt ist kostenfrei.
www.burg-halle.de/hochschule/hochschulkultur/giebichenstein-designpreis
Die BURG kommuniziert die Ausstellung in den sozialen Medien mit den Hashtags #BurgHalle und #GDP2026