Linie wird Raum – von der Zeichnung zur plastischen Form
Spielerisch und suchend streift ein Stift oder Pinsel über das Papier. Es entstehen Linien: schmal und scharf, fein und zögerlich, breit und behauptend. Wo die Linie auf dem Papier endet, übernimmt das Material – die Hände führen die Bewegung fort und Raum eröffnet sich.
Ob Struktur oder Konstruktion: Beide beruhen auf der Linie, die ordnet, teilt, verstrickt oder formuliert. Mit einfachen methodischen und experimentellen Mitteln untersuchen wir die Linie, folgen ihrem Verlauf und entwickeln aus ihr neue Formen und Verbindungen. Wir verdichten, dehnen, übersetzen die Zeichnung in das Dreidimensionale und spinnen sie dort weiter. Metalldraht, Blechstreifen, Gummibänder und Zwirn bilden unser Experimentierfeld.
Workshop mit Sophie Baumgärtner.
Termine
16.–18. November
10–16 Uhr


























