smart³ home –
Anwendungen für intelligente Werkstoffe

Studiengang Industriedesign, Sommersemester 2014,
Prof. Frithjof Meinel, Detlef Lewandowski, Enrico Wilde

optische Experimente mit Ferrofluiden

 Video siehe Seitenleiste: Präsentation, Experimente   >>>>>>>>>>>>>

smart materials

Ein Draht der sich nach dem Verbiegen an seine Ursprungsform zurückerinnert, Folien und Festkörper, die beim Verformen elektrischen Strom erzeugen oder sich beim gezielten Anlegen eines Stromes zu komplexen dreidimensionalen Gebilden wandeln; Flüssigkeiten, die sich unter Einfluss von Magneten verfestigen – all diese smarten Materialien gibt es. Die meisten von uns wissen nicht viel über sie, dennoch werden sie in Zukunft viel stärker unser Leben beeinflussen. Es war Zeit, im spielerischen Umgang mit ihnen mehr über sie zu erfahren.

Im Rahmen des Forschungsprojektes smart3 mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeug-maschinen und Umformtechnik in Dresden wurden visionäre Produkte für den Wohn-bereich gestaltet.

Zur Verfügung standen

  • Formgedächtnislegierungen
  • dielektrische Elastomere
  • Piecoaktoren/sensoren
  • magneto-rheologische Flüssigkeiten

Ziel war die exemplarische Anwendung Ressourcen sparender Verfahren, die zu völlig neuen Produkten und Gebrauchsweisen führen sollte. Darüber hinaus ging es um die Erzeugung von Akzeptanz für Innovationen als Voraussetzungen für selbststeuernde, funktionsanaloge und besonders leise arbeitende Produkte. Sie sollten eine hohe Attraktivität besitzen, sinnstiftend wirken und einen nachhaltigen Lebensstil befördern. Die Forschungspartner leisteten Inputveranstaltungen, und das Projektteam hat einen offen Workshop ausgerichtet, in dem die Entwurfsideen getestet werden.

Projektarbeit

Notwendige Informationen zu Werkstoffeigenschaften und Technologien stellten die Projektpartner aus Forschung und mittelständischen Unternehmen bereit. Ein Pool konkreter technischer Konfigurationen wurde gemeinsam zusammengetragen und experimentell getestet. Diese Konfigurationen wurden im avisierten Handlungsraum in tragfähige Anwendungen überführt. Mit vorhandenen Halbzeugen und bewährten prototypischen Verfahren wurden die Entwürfe in den Werkstätten der Burg unter Einbeziehung von Ressourcen der Projektpartner umgesetzt.

Kompetenzerwartungen

Gefragt waren all jene, die Lust hatten, neue Materialien in Produktlösungen zu überführen und sich zutrauten experimentell mit Lötkolben und Programmierhardware (z. B. Arduino) zu arbeiten.

Betreuung

Prof. Frithjof Meinel
Dipl. Des. Detlef Lewandofski
Dipl. Des. Enrico Wilde

Projektpartner

FHG IWU Adaptronik und Akustik,FHG IAP Angew. Polymerforschung, Schicktanz GmbH Sohland (Spree)

Kontakt

Tel. 0345 / 7751-872
wilde@burg-halle.de

 

Forschung & Lehre:

nachwachsende Rohstoffe: „Pflanzenfaserverstärkte Composite für Raumausstattungen“ „Faszinierender Werkstoff Bambus“

ambient assisted living: „Technikgestützte Pflege-Assistenzsysteme und rehabilitativ-soziale Integration unter dem starken demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt“ „Ü60_1“ „Ü60_2“ „Ü60 – DESIGN FÜR MORGEN“ 

smart materials: „StartSmart“ „smart materials. Was ist möglich? Was ist menschlich?“  „smart3Home“

 

Links

Konsortium smart3

Betreuung

Prof. Frithjof Meinel
Dipl. Des. Detlef Lewandofski
Dipl. Des. Enrico Wilde

Projektpartner

FHG IWU Adaptronik und Akustik,FHG IAP Angew. Polymerforschung, Schicktanz GmbH Sohland (Spree)

Kontakt

Tel. 0345 / 7751-872
wilde@burg-halle.de

 

Forschung & Lehre:

nachwachsende Rohstoffe: „Pflanzenfaserverstärkte Composite für Raumausstattungen“ „Faszinierender Werkstoff Bambus“

ambient assisted living: „Technikgestützte Pflege-Assistenzsysteme und rehabilitativ-soziale Integration unter dem starken demografischen Wandel in Sachsen-Anhalt“ „Ü60_1“ „Ü60_2“ „Ü60 – DESIGN FÜR MORGEN“ 

smart materials: „StartSmart“ „smart materials. Was ist möglich? Was ist menschlich?“  „smart3Home“

 

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