Simon Kirsch

UI/UX Design, 3D Modeling und Animation

Anatomiespiegel 

(Multimediale Installation)

Der Anatomiespiegel ist eine multimediale Installation, welche spielerisch Einblicke in den menschlichen Körper ermöglicht. Durch Gesten und Bewegung wird ein virtuelles Spiegelbild gelenkt. Indem sich Nutzer auf die Projektion zubewegen, wechseln sie durch verschiedene Ebenen des Körpers, von der Muskelebene bis hin zum groben Kreislaufsystem. Die Anwendung fungiert als digitale Lehrtafel und bietet grundlegende Informationen über Namen, Positionen, und Proportion zu allen Organen sowie wichtigsten Muskeln und Gefäßen. Die Stärke der Installation ist ihr einfacher Zugang und die durch Präsentation und Kontrolle hergestellte Verbindung zum Inhalt.
In steter Weiterentwicklung seit 2015 und in Zusammenarbeit mit Alexander Börner (3D Modelling) und Marcel Wiessler (Programmierung)

 

Alles was irgendwie nützt 

(Digitales Archiv), 2016

Visuelles Interface für das digitale Archiv der historischen Fotoglasplattensammlung von Julius Kühn. Die Plattform macht die empfindliche Sammlung digital der Öffentlichkeit zugänglich. Benutzer können alle Fotografien, sowie den interaktiven Kurzfilm „Alles was irgendwie nützt“ des dänischen Künstlers Pim Zwier online und stationär einsehen.
Auftraggeber: Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenber

 

Baugeschichte der Frankeschen Stiftungen 

(Interaktives Echtzeit Diorama), 2013

Die Touchscreen Installation ist Teil der Dauerausstellung der Frankeschen Stiftungen zu Halle und gibt Aufschluss über Bebauung des Geländes, Nutzung der einzelnen Gebäude und deren Bewohner. Die Hauptgebäude wurden anhand von historischem Archivmaterial und Bauplänenen sowie Konstruktionsanimationen des Waisenhauses nachmodelliert.
Auftraggeber: pluslab

 

Panoramen von Hildesheims historischer Altstadt 

(Interaktive Installation), 2015

In der Ringinstallation im Besucherzentrum Welterbe Hildesheim lassen sich verschiedene Standorte der Stadt zu verschiedenen Zeiten betrachten. Per Knopfdruck lässt sich so etwa ein aktuelles Foto des Mariendoms mit dessen rekonstruierten Zustand um das Jahr 1050 vergleichen. Wichtige historische Gebäude wurden aufbauend auf historischem Archivmaterial, Stadtplänen und aktuellen Fotografien, sowie zeichnerische Umsetzung der Panoramen nach Kriegsende nachmodelliert.
Auftraggeber: pluslab

 

Zu finden in Haus I (EG), Büro Nr. 007