MAKE.

Plattform für Material- und Technologievermittlung

Wie bitte?

MAKE. wurde im WS 2012/13 als Arbeitstitel für das neue „Querschnittslehrgebiet Material- und Technologievermittlung für Kunst und Design“ gegründet. Unsere Aufgabe ist es, Synergien in Lehre und Studium anhand von Materialien und Techniken zu fördern. Uns geht es dabei vor allem um spielerisches Erforschen von Materialien, Erkenntnisse aus Trial&Error und natürlich den Spaß des Machens. Kurzum: MAKE.

Was macht ihr?

Du hast bestimmt gemerkt, dass die BURG ein komplexes System ist. Eine Art Uhrwerk, dessen Zahnräder die Werkstätten sind, die Dir bei der Umsetzung deiner Ideen helfen. MAKE. ist der Extra-Tropfen Öl, der dafür sorgt, dass die Zahnräder besser ineinander greifen und die BURG nicht still steht, sondern sich immer am Nabel der Zeit bewegt.

Warum?

Fortschritt kann man nicht erzwingen. Wenn verschiedene Kompetenzen aufeinander treffen, entstehen jedoch neue Fragen und Denkansätze oft ganz von selbst. Dies ist unser Ziel. MAKE. versucht die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern, damit sich die Burg und ihre Studierenden weiterentwickelt. Anhand einer engeren Verknüpfung der bestehenden Werkstätten und Fachbereiche möchten wir neue Potentiale gewinnen.

Wie macht ihr das?

MAKE. bedeutet “Machen”. Deswegen ist unser Ansatz sehr praktisch ausgerichtet, mit anderen Worten „Learning by Doing“. Wir sind für JEDEN (in Hochschulsprache „für Kunst und Design“) da und versuchen auch zugänglich und offen für ALLES zu sein was Ihr uns entgegenbringt. Da die Welt des Machens in den Werkstätten stattfindet, arbeiten wir eng mit unseren Helden (auch bekannt als Werkstattleiter) zusammen, um Arbeitsprozesse zu dokumentieren und weiterzuentwickeln. Dabei sehen wir die Werkstatt nicht nur als Arbeitsplatz sondern als ein Ideenlabor, reich an inspirativen Schätzen, die es zu entdecken gilt.

Mediathek?

MAKE. spielt auch eine wichtige Rolle in der (noch) unsichtbaren BURG Mediathek. Dieses neue „Gebäude“ wird ein Knotenpunkt sein, an dem sich das gesamte Kennen und Können der BURG bündelt. Neben Büchern, Zeitschriften, Musik und Filmen wird hier auch eine Sammlung an innovativen und nachhaltigen Materialmustern und Objekten entstehen. Neben diesem „Look & Feel“ wird es auch ein digitales System geben, in dem ihr das Archiv per Mausklick durchforschen könnt (Google wird da erst mal schlucken).

Wer bezahlt das?

Hintergrund unserer Existenz ist ein Projekt, das sich „Burg gestaltet! Qualitätspakt Lehre“ nennt, oder QPL für Insider. Das ist kein neuer Computervirus sondern ein engagiertes Projekt des Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Synergieeffekte in 186 ausgewählten deutschen Hochschulen fördert – u.a. der Burg.

Was bedeutet das für mich?

Gute Frage. Das findet ihr unter Lehrangebote.
Für Vorschläge oder Anregungen oder Ideen schreibt ihr am besten eine Email an: make(at)burg-halle.de

Wir freuen uns über euer Feedback!

Kontakt

make(at)burg-halle.de

Prof. Aart van Bezooyen
Lehrklassengebäude, Raum 216
Campus Design, Neuwerk 7
aart(at)burg-halle.de

Künstlerische Mitarbeiter  MAKE./Assistenzen für digitale Werkzeuge:

Dipl. Künstler Michael Krenz
T +49 345 7751 58014
post(at)krenz1000.de

Dipl. Ing. Oliver Reinecke
T +49 345 7751 58014
oliver.reinecke(at)burg-halle.de

Pavel Majrych
T +49 (0)345 7751-945
majrych(at)burg-halle.de

Förderung

„Burg gestaltet!“ – ein Projekt des gemeinsamen Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12066  gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.