Karl Erich Müller (1917–1998) ist ein als Maler, Graphiker und Illustrator gleichermaßen geschätzter Künstler und zählt zu den wichtigsten halleschen Malern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Zunächst machte der 1917 in der Saalestadt geborene Künstler eine Ausbildung als Dekorationsmaler und wurde schließlich 1938 zum Kriegsdienst gerufen. Nach überstandener Kriegsgefangenschaft kehrte er nach 1945 nach Halle zurück und studierte an der Burg Giebichenstein bei Erwin Hahs. Ab 1948 arbeitet er bis zu seinem Tod im Jahr 1998 als freischaffender Künstler. In dieser Zeit entsanden
unzählige Gemälde und Graphiken, deren thematisches Spektrum von Stillleben über Porträts von Künstlerfreunden und Bekannten, Literaturillustrationen bis hin zu Reisedarstellungen aus Ländern, wie Indien, Sri Lanka, Nepal und Pakistan reicht.
Dietmar Petzold, der bekannte hallesche Zeichner und Graphiker und
Schwiegersohn des verstorbenen Künstlers wird die Eröffnungsrede halten.
16.03.2011 – 1.05.2011
Karl-Erich Müller: „Lebenszeichen“
Ausstellungseröffnung am Dienstag, den 15. März 2011 um 18.00
Halloren Galerie Café
Delitzscher Str. 70
06112 Halle/Saale
Tel. 0345 5642 102
Fax: 0345 5642 216
www.halloren.de





