pingpang means ping-pong

Ausstellung von vier Studierenden der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle von 20.– 26. September 2010 im Fissler-Pavillon in Chengdu, China

 

Die Ausstellung von vier Studierenden der Studienrichtungen Malerei/Textil, Kunstpädagogik und Schmuck der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle befasst sich mit dem Thema des interkulturellen Austauschs zwischen China und Deutschland. Im Rahmen von Studienprojekten in Shanghai 2009/10 konnten die Studierenden Erfahrungen gewinnen, die als Grundlage für ihren jeweils eigenen Blick auf die Differenzen und Berührungspunkte der europäischen und der asiatischen Kultur dienten.

Magdalena Cichon (Malerei/Textil) widmet sich der Esskultur, indem sie ein Feld von unterschiedlich strukturierten Leinwänden mit Makro-Fotografien von chinesischem und deutschem Essen überlagert.

Susanne Haase (Kunstpädagogik) interpretiert die traditionelle chinesische Gumbi-Malerei neu, indem sie irritierende Details westlichen Ursprungs oder historische Brüche in die Tuschzeichnungen einfügt.

Frauke Zabel (Schmuck) beschäftigt sich in ihren Schmuckstücken mit universell lesbaren geometrischen Formen, die in China ebenso wie in Europa eine symbolische Aussage besitzen.

Juliane Schickedanz (Kunstpädagogik) befragt Formen der realistischen Malerei. Farbige Seidenbänder werden zu Bildern komponiert und reale Früchte mit Leinwandobjekten, die Bestandteile der Lebensmittel fingieren, kombiniert.

Betreuung des Projekts: Prof. Dr. Nike Bätzner
Förderung: Fissler China 

pingpang means ping-pong
20. – 26. September 2010
Magdalena Cichon, Susanne Haase, Juliane Schickedanz, Frauke Zabel
Fissler-Pavillion, Chengdu, Provinz Sichuan, China

Downloads