Prof. Dr. Mirjam Schaub

Professorin für Philosophie
Schleifweg 6, EG, 06114 Halle
T +49 (0)345 7751-691,

Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Berlin.

 

Buchpublikationen:

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Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

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Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

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Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Schleifweg 6, EG, 06114 Halle
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Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Berlin.

 

Buchpublikationen:

Prof. Dr. Mirjam Schaub

Professorin für Philosophie
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Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Schleifweg 6, EG, 06114 Halle
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Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Berlin.

 

Buchpublikationen:

Prof. Dr. Mirjam Schaub

Professorin für Philosophie
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Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

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Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

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Schleifweg 6, EG, 06114 Halle
T +49 (0)345 7751-691,

Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Berlin.

 

Buchpublikationen:

Prof. Dr. Mirjam Schaub

Professorin für Philosophie
Schleifweg 6, EG, 06114 Halle
T +49 (0)345 7751-691,

Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Berlin.

 

Buchpublikationen:

Prof. Dr. Mirjam Schaub

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T +49 (0)345 7751-691,

Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Berlin.

 

Buchpublikationen:

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Professorin für Philosophie
Schleifweg 6, EG, 06114 Halle
T +49 (0)345 7751-691,

Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Berlin.

 

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Professorin für Philosophie
Schleifweg 6, EG, 06114 Halle
T +49 (0)345 7751-691,

Mirjam Schaub ist Philosophin und ausgebildete Journalistin (Deutsche Journalistenschule in München). Sie studierte von 1989 bis 1995 Philosophie, Politik und Psychologie in Münster, München (LMU), Paris (Sorbonne) und an der FU Berlin sowie im Sommer 1996 Drehbuchschreiben an der UCLA in Los Angeles. Nach ihrem Studienabschluss arbeitete sie für den WDR (ZAK), den HR (TTT) und das ZDF (Aspekte), drehte Portraits über Matthew Barney, Hal Hartley, John Malkovich, Slavoj Zizek. Ihre Artikel über Philosophie, bildende Kunst, Film und Literatur erschienen in der taz, im Freitag, im Magazin der Süddeutschen Zeitung sowie in den Feuilletons von ZEIT und F.A.Z. Bis heute arbeitet sie gelegentlich für das Radio (Deutschlandradio Kultur) und schreibt Katalogtexte über Künstler_innen wie Olafur Eliasson, Simon Starling, Markus Schinwald, Astrid Nippoldt, Andreas Gursky, Ann Hamilton, Andreas Slominski oder Christoph Schlingensief. Ihr »Walk Book« (2005) über die und mit der kanadischen Audiokünstlerin Janet Cardiff erhielt 2006 den Preis der Stiftung Buchkunst.

Nach längeren Forschungsaufenthalten in Paris, u.a. am Maison des Sciences de l’Homme (MSH) und in Edinburgh, am Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH), ist sie Alumna des DAAD sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Sie gutachtet für die DFG, die AvH und den Schweizer Nationalfond und leitete 2013 eine Summerschool für die Studienstiftung des deutschen Volkes in Krakau.

Nach Vertretungsprofessuren in Berlin (FU) und Dresden (TU), lehrt sie seit 2012 Ästhetik und Kulturphilosophie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg und betreut als teil-abgeordnete Professorin an der HafenCity Universität (HCU) drei Doktorand_innen im Rahmen des künstlerisch-wissenschaftliche Graduiertenkollegs „Performing Citizenship“. Zum Sommersemester 2017 wechselt sie auf eine Professur für Philosophie an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Sie promovierte 2001 als eine der ersten in Deutschland über das Werk des französischen Philosophen Gilles Deleuze, erschienen 2003 in zwei Bänden im Fink Verlag. 2009 habilitierte sie über den Beispielsgebrauch in Philosophie und Ästhetik (veröffentlicht bei diaphanes 2010.)

Ihre systematischen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kunst-, Kultur- und Filmphilosophie, der Epistemologie und Ästhetik, sowie in der politischen Philosophie. Wiederholt hat sie sich mit Aristoteles, Leibniz, Baumgarten, Condillac, Kant, Schiller, Bentham, Nietzsche, Merleau-Ponty, Foucault, Deleuze, de Certeau, Barthes, Luhmann, Sontag und Arendt auseinandergesetzt. Zurzeit schreibt sie an zwei kulturphilosophischen Monographien: »1967ff. Radikale Gemengelagen, unreine Praktiken, beschädigte Theorien« (vorauss. 2017) sowie an dem englischsprachigen Buch: »Performing Radicality – An Untold History of Pop Culture« (vorauss. 2018).

Mit ihrem Mann und drei Kindern lebt sie in Berlin.

 

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