1956 in Neuwied geboren, 1976–83 Studium der Bildenden Kunst an der Hochschuleder Künste, Berlin, Meisterschülerin bei Prof. Marwan, Orgelstudium bei Oda Jürgens, 1983–85 Atelier in Paris, 1985 Förderpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI, 1986–2006 Atelier in Berlin, 1992 Grafikpreis Linolschnitt heute, 1996–99 Lehrauftrag für Malerei an der HDK Berlin, seit 1999 Professur für Malerei an der Burg Giebichenstein, 2004 Ilse-Augustin-Preis Berlin, seit 2007 Atelier in Caputh bei Berlin
Ute Pleuger
Professorin für Malerei
Hermes-Gebäude, 3.OG
T +49 (0)345 7751-609/614,
F +49 (0)345 7751-817,
pleuger(at)burg-halle.de

Ute Pleuger: Fugen / Fugues
Arbeiten von 2000 bis 2009 mehr
Ute Pleuger: Serielle Räume / Serial Spaces
Arbeiten von 1984 bis 2000 mehr
Katalog: Atlas zur Neuen Natur
Ute Pleuger, Katalog zur Ausstellung im Richard-Haizmann-Museum, Niebüll 2003
mit einem Text (deutsch/englisch) von Uwe Haupenthal, Format: 23 x 17 cm, 64 Seiten, 25 farbige Abbildungen
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Katalog: Serielle Räume II
Ute Pleuger, Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle Villa Kobe, Halle/Saale 2000
mit einem Text (deutsch/englisch) von Ulrike Lorenz, Format 23 x 28 cm, 48 Seiten, 36 farbige Abbildungen
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Katalog: Die Aufhebung
Ute Pleuger, Katalog zur Ausstellung in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen 1997
mit einem Text (deutsch/englisch) von Barbara Straka, Format: 23 x 28 cm, 44 Seiten, 14 farbige Abbildungen
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Katalog: Serielle Räume
Ute Pleuger, Katalog zur Ausstellung im Werkbund-Archiv im Martin-Gropius-Bau, Berlin 1996 mit einem Vorwort von Angelika Thiekötter und einem Text von Kathrin Becker
Format: 23 x 28 cm, 64 Seiten, 38 farbige Abbildungen
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Katalog: Fassaden
Ute Pleuger, Katalog zur Ausstellung im Künstlerhaus Bethanien, Berlin 1990
mit einem Text von Reiner Niehoff, Format 20 x 22 cm, 24 Seiten, 5 farbige Abbildungen
(vergriffen)
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